In Niederösterreich brodelt es: Die Grünen haben die Wahl des künftigen Volksanwalts Christoph Luisser scharf kritisiert. Doch die FPÖ lässt das nicht auf sich sitzen und kontert mit deutlichen Worten!Politisches Tauziehen um Christoph LuisserDer FPÖ Niederösterreich Klubobmann Reinhard Teufel zieht
In Niederösterreich brodelt es: Die Grünen haben die Wahl des künftigen Volksanwalts Christoph Luisser scharf kritisiert. Doch die FPÖ lässt das nicht auf sich sitzen und kontert mit deutlichen Worten!
Der FPÖ Niederösterreich Klubobmann Reinhard Teufel zieht alle Register, um die Vorwürfe der Grünen zu entkräften. Laut Teufel sei die Kritik an Luisser, der zuvor als Landesrat tätig war, vollkommen unberechtigt und reiner Populismus. „Die Profilierungssucht der Grünen ist bemerkenswert“, so Teufel. Er wirft den Grünen vor, mit „billiger Polemik“ lediglich mediale Aufmerksamkeit erhaschen zu wollen.
Teufel hebt hervor, dass Luisser als Landesrat mit dem Coronahilfsfonds hervorragende Arbeit geleistet habe. „Und für diese Tätigkeit danken wir unserem Landesrat. Und ich bin überzeugt, dass Christoph Luisser auch als Volksanwalt seriös arbeiten wird“, schließt Teufel mit Nachdruck.
Die Auseinandersetzung zeigt einmal mehr, wie polarisiert die politische Landschaft in Niederösterreich ist. Während die Grünen versuchen, durch Kritik an der Personalie Luisser in den Schlagzeilen zu bleiben, stellt sich die FPÖ schützend vor ihren Mann.
Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die Kritik der Grünen tatsächlich Substanz hat oder ob sie, wie von Teufel behauptet, lediglich ein Versuch ist, das politische Klima weiter anzuheizen.