Ein Treffen der Superlative fand heute im Herzen Wiens statt: Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing eine hochrangige Delegation des Nationalen Volkskongresses Chinas. Unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Li Hongzhong wurden Themen von weltpolitischer Tragweite diskutiert.Ös
Ein Treffen der Superlative fand heute im Herzen Wiens statt: Nationalratspräsident Walter Rosenkranz empfing eine hochrangige Delegation des Nationalen Volkskongresses Chinas. Unter der Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden Li Hongzhong wurden Themen von weltpolitischer Tragweite diskutiert.
Die Beziehungen zwischen Österreich und der Volksrepublik China sind ein Paradebeispiel für Respekt, Harmonie und Vertrauen. Seit fast 55 Jahren pflegen beide Länder exzellente Beziehungen, die nun noch intensiver werden sollen. Rosenkranz betonte die strategische Partnerschaft und hob die Bedeutung chinesischer Touristen für die heimische Wirtschaft hervor.
Der stellvertretende Vorsitzende Li Hongzhong sprach von Visaerleichterungen für Österreicher und äußerte den Wunsch nach ähnlichen Maßnahmen für chinesische Bürger. Beide Seiten sind sich einig: Der Weltfrieden ist ein gemeinsames Ziel, das durch Initiativen gestärkt werden soll.
Das kontroverse Thema Taiwan wurde ebenfalls angesprochen, wobei Li auf das „Ein-China-Prinzip“ verwies. Rosenkranz bekräftigte Österreichs Standpunkt zur „Ein-China-Politik“.
Ein besonderes Highlight war Lis Teilnahme an der Begrüßungszeremonie des neuen Pandapaars im Wiener Tiergarten Schönbrunn. Diese „wunderbaren Tiere“ sind mehr als nur niedliche Attraktionen – sie symbolisieren die tiefe Freundschaft zwischen Österreich und China.
Bereits am Vortag traf sich die Delegation mit dem Zweiten Präsidenten des Nationalrates, Peter Haubner, und der Dritten Präsidentin, Doris Bures. Die Themenpalette reichte von bilateralen Beziehungen über internationalen Handel bis hin zur Wohnbaupolitik.
Fotos von diesen historischen Treffen finden Sie im Webportal des Parlaments.