Der Fall, der Österreich in Atem hielt, hat nun ein dramatisches Ende gefunden. Am 2. September 2025 konnte der renommierte Rechtsanwalt Univ.-Doz. Mag. Dr. Wolfgang List einen entscheidenden Sieg vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien erringen. Die Privatanklage wegen übler Nachrede gemäß § 111
Der Fall, der Österreich in Atem hielt, hat nun ein dramatisches Ende gefunden. Am 2. September 2025 konnte der renommierte Rechtsanwalt Univ.-Doz. Mag. Dr. Wolfgang List einen entscheidenden Sieg vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien erringen. Die Privatanklage wegen übler Nachrede gemäß § 111 StGB, eingebracht von einer aktuellen und einer ehemaligen Mitarbeiterin der Austrian Airlines (AUA), wurde abgewiesen. Was steckt hinter diesem spektakulären Freispruch? Und was bedeutet das für die Betroffenen?
Der Ursprung des Rechtsstreits liegt im Sommer 2024, als der AUA-Flug OS434 bei Korneuburg in eine gefährliche Hagelzelle geriet. Das Flugzeug wurde schwer beschädigt, und die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Korneuburg dauern bis heute an. Die Passagiere, die sich in Lebensgefahr sahen, waren schockiert und verlangten eine genaue Untersuchung der Vorfälle.
Dr. Wolfgang List, bekannt für seine unermüdliche Arbeit als Opferanwalt, übernahm die Vertretung von neun betroffenen Passagieren. Sein Ziel: Die umfassende Aufklärung der Umstände und die Sicherstellung, dass sich ein solcher Vorfall nicht wiederholt. Doch während List die Staatsanwaltschaft mit Eingaben bombardierte, um wesentliche Ermittlungsschritte voranzutreiben, formierte sich Widerstand.
Die Anklage gegen List warf ihm üble Nachrede vor – ein schwerwiegender Vorwurf, der seine Karriere und seinen Ruf hätte zerstören können. Doch das Gericht befand, dass weder die objektive noch die subjektive Tatseite der vorgeworfenen Straftat erfüllt seien. Die Anschuldigungen der Privatankläger konnten nicht bewiesen werden, und so wurde List freigesprochen.
„Es war ein Versuch, mich mundtot zu machen“, erklärte List nach dem Urteil. „Doch ich lasse mich nicht unterkriegen. Meine Arbeit ist der Aufklärung und der Wahrung der Rechte meiner Mandanten gewidmet.“
Die AUA steht seit dem Hagelflug unter Druck. Die Chefin der Sicherheitsuntersuchungsstelle des Bundes (SUB) bezeichnete den Vorfall als unbedeutend, doch die Passagiere und ihre Anwälte sehen das anders. Die Frage bleibt, warum eine Airline, die Sicherheit als oberste Priorität haben sollte, in solch einen Vorfall verwickelt ist und wie sie darauf reagiert.
Die Privatankläger, die im Interesse der AUA gehandelt haben könnten, bleiben nun auf ihren Anwaltskosten sitzen. Wer wird diese Kosten tragen? Eine Frage, die noch unbeantwortet bleibt.
Der Freispruch ist nicht nur ein persönlicher Triumph für List, sondern könnte auch weitreichende Folgen für die österreichische Rechtslandschaft haben. Die Abweisung der SLAPP-Klage (Strategic Lawsuit Against Public Participation) zeigt, dass das Justizsystem nicht bereit ist, Einschüchterungstaktiken zu dulden, die darauf abzielen, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen.
Ein fiktiver Experte kommentiert: „Dieses Urteil sendet ein starkes Signal an alle, die versuchen, das Rechtssystem zu missbrauchen, um Kritiker mundtot zu machen. Es stärkt die Rechte der Bürger und Anwälte, die für die Wahrheit kämpfen.“
Die Ermittlungen zum AUA-Hagelflug werden fortgesetzt, und List hat bereits angekündigt, weiter Druck auszuüben, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. „Ich werde nicht ruhen, bis alle Fakten auf dem Tisch liegen“, sagt er entschlossen.
Für die betroffenen Passagiere bedeutet das Urteil Hoffnung. Sie können darauf vertrauen, dass ihre Anliegen ernst genommen werden und dass ihre Rechte geschützt sind. Die Frage bleibt, ob die AUA Maßnahmen ergreifen wird, um ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern.
Für die österreichische Justiz ist der Fall ein Lehrstück in Sachen Pressefreiheit und Bürgerrechte. Die Abweisung der Privatanklage zeigt, dass das Rechtssystem stark genug ist, um sich gegen Versuche zu wehren, die Macht der Justiz zu missbrauchen.
Univ.-Doz. Dr. Wolfgang List hat mit seinem Freispruch einen wichtigen Sieg errungen. Die Entscheidung des Gerichts ist ein klarer Hinweis darauf, dass die Justiz bereit ist, die Rechte derer zu schützen, die sich für die Wahrheit einsetzen. Für List und seine Mandanten ist es ein Triumph, der Hoffnung und Entschlossenheit bringt.
Der Fall des AUA-Hagelflugs bleibt ein Mahnmal dafür, wie wichtig es ist, für Transparenz und Sicherheit zu kämpfen. Und während List weiter für die Rechte seiner Mandanten kämpft, schaut Österreich gespannt zu, wie sich die Dinge weiterentwickeln werden.