Am 15. Dezember 2025 fand in Wien eine bedeutende Pressekonferenz der FPÖ statt, die sich mit den Herausforderungen und Perspektiven kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Österreich beschäftigte. Der FPÖ-KMU-Sprecher NAbg. Michael Fürtbauer, gemeinsam mit den Geschäftsführern der Firma Lasaco,
Am 15. Dezember 2025 fand in Wien eine bedeutende Pressekonferenz der FPÖ statt, die sich mit den Herausforderungen und Perspektiven kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) in Österreich beschäftigte. Der FPÖ-KMU-Sprecher NAbg. Michael Fürtbauer, gemeinsam mit den Geschäftsführern der Firma Lasaco, Alfred Lauton und Dieter Sandriesser, sowie dem KMU-Finanzinsider Mag. Gerald Zmuegg, präsentierten ihre Sichtweisen und Lösungsansätze. Diese Veranstaltung ist von besonderer Relevanz, da KMU das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft bilden und maßgeblich zur Beschäftigung und Innovation beitragen.
Kleine und mittlere Unternehmen, kurz KMU, sind Unternehmen, die eine begrenzte Anzahl von Mitarbeitern beschäftigen und einen bestimmten Umsatz nicht überschreiten. In Österreich machen sie über 99% aller Unternehmen aus und sind somit ein zentraler Bestandteil der Wirtschaft. Sie sind nicht nur für die Schaffung von Arbeitsplätzen verantwortlich, sondern auch für die Förderung von Innovationen und die Stärkung der regionalen Wirtschaftsstrukturen.
Historisch gesehen haben KMU in Österreich stets eine besondere Rolle gespielt. Bereits in der Nachkriegszeit trugen sie maßgeblich zum Wiederaufbau der Wirtschaft bei. In den letzten Jahrzehnten hat sich die politische Landschaft jedoch stark verändert. Die Globalisierung und Digitalisierung stellen neue Herausforderungen dar, die eine Anpassung der politischen Rahmenbedingungen erfordern. Die FPÖ hat sich in diesem Kontext als Sprachrohr für die Anliegen der KMU positioniert und fordert gezielte Unterstützungsmaßnahmen.
Im Vergleich zu Deutschland und der Schweiz, wo KMU ebenfalls eine bedeutende Rolle spielen, hat Österreich in den letzten Jahren verstärkt auf Förderprogramme und steuerliche Erleichterungen gesetzt. Während in Deutschland die Bürokratie als ein Haupthindernis gilt, haben Schweizer KMU oft mit hohen Kosten zu kämpfen. Österreichs Ansatz, durch gezielte Förderungen und eine vereinfachte Bürokratie zu unterstützen, wird von der FPÖ als vorbildlich hervorgehoben.
Die Unterstützung von KMU hat direkte Auswirkungen auf die Bürger. Beispielsweise führt die Schaffung neuer Arbeitsplätze zu einer Reduzierung der Arbeitslosigkeit und stärkt die Kaufkraft der Bevölkerung. Ein weiteres Beispiel ist die Förderung von Innovationen, die nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen steigern, sondern auch zu einem besseren Angebot an Produkten und Dienstleistungen führen. Die FPÖ betont, dass eine starke KMU-Landschaft auch zur Stabilität der österreichischen Wirtschaft beiträgt.
Statistiken zeigen, dass KMU in Österreich rund zwei Drittel aller Arbeitsplätze stellen und etwa 60% des Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften. Diese Zahlen unterstreichen die Bedeutung von KMU für die nationale Wirtschaft. Die FPÖ sieht hierin einen klaren Handlungsauftrag, um die Rahmenbedingungen für KMU weiter zu verbessern und deren Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
Die Zukunft der KMU in Österreich hängt maßgeblich von den politischen Entscheidungen der kommenden Jahre ab. Die FPÖ plädiert für eine Reduzierung der Bürokratie, gezielte Förderprogramme und steuerliche Erleichterungen, um den Unternehmen den Rücken zu stärken. Auch die Digitalisierung wird als Chance gesehen, die es zu nutzen gilt, um die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Experten sind sich einig, dass die Unterstützung von KMU entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs ist.
Die Pressekonferenz der FPÖ hat wichtige Fragen zur Zukunft der KMU in Österreich aufgeworfen. Die vorgestellten Ansätze zur Unterstützung dieser Unternehmen sind ein Schritt in die richtige Richtung. Es bleibt abzuwarten, wie diese politischen Vorschläge umgesetzt werden und welche Auswirkungen sie auf die Wirtschaft haben werden. Interessierte können den vollständigen Mitschnitt der Pressekonferenz hier einsehen.