PRESSEFEUER
StartseiteMeldungenFeaturesPreiseToolsDocs
Zurück zum Newsroom
Medien

FPÖ kritisiert ORF-Dokumentation über Parteigeschichte scharf

7. April 2026
Teilen:

Eine heftige Kontroverse ist um die gestrige ORF-Sendung "ZIB 2 History: 70 Jahre FPÖ - Aufstieg des Dritten Lagers" entbrannt. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker übte am Montag scharfe Kritik an der Dokumentation.

Eine heftige Kontroverse ist um die gestrige ORF-Sendung "ZIB 2 History: 70 Jahre FPÖ - Aufstieg des Dritten Lagers" entbrannt. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker übte am Montag scharfe Kritik an der Dokumentation und bezeichnete sie als "Skandal von der ersten bis zur letzten Minute". Er sagte, die Sendung sei ein "Selbstbekenntnis des ORF als Systempropagandafunk und Anti-FPÖ-Agitationsorgan" und bezeichnete die Sendung als "Pseudo-Dokumentation".

Schwere Vorwürfe gegen ORF-Berichterstattung

Hafenecker kritisierte, dass ZIB-Redakteurin Margit Laufer offenbar in der Sendung wiederholt Begriffe wie „Nationalsozialismus" oder „nationalsozialistisch" verwendet habe. Er bemängelte zudem die Auswahl der eingeladenen Beitragslieferanten und nannte in dem Zusammenhang die Chefreporterin der Wiener Zeitung "Falter" Horaczek.

🔥 Pressefeuer auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegenAktivieren

Die FPÖ bemängelte außerdem, dass positive Aspekte und Verdienste der Partei in der Sendung nicht erwähnt worden seien. Hafenecker erklärte, die FPÖ habe eine zentrale Rolle gespielt, indem sie den jahrzehntelangen Proporz von SPÖ und ÖVP aufgebrochen habe; dies sei in der ORF-Sendung nicht thematisiert worden.

Kontroverse um NS-Vergangenheit aller Parteien

Hafenecker warf SPÖ und ÖVP vor, selbst Personen mit NS-Vergangenheit in ihren Reihen gehabt zu haben, und nannte dafür mehrere Beispiele. Als Beispiele nannte er unter anderem den früheren SPÖ-Landeshauptmann des Burgenlands Theodor Kery, den NS-Euthanasiearzt Heinrich Gross sowie den ehemaligen ÖVP-Politiker Karl Schleinzer. Er kritisierte, dass in ORF-Produktionen über SPÖ und ÖVP diese Fälle nach seiner Darstellung nicht in ähnlicher Weise thematisiert worden seien.

Abschließend meinte Hafenecker, die Menschen hätten die seiner Ansicht nach propagandistischen Darstellungen durchschaut und sähen nicht ein, warum sie diese mit einer von ihm als "Zwangssteuer" bezeichneten Gebühr finanzieren sollten.

Schlagworte

#FPÖ#Hafenecker#ORF#Geschichte

Weitere Meldungen

OTS
Medien

Medienpaket: Regierungspressekonferenz am 20. Juli 2026

19. Juli 2026
Lesen
OTS
Medien

ORF Vorarlberg: TV-Paket zu den 80. Bregenzer Festspielen

16. Juli 2026
Lesen
OTS
Medien

Liebesg’schichten: Folge 2 der 30. Staffel am 20. Juli

16. Juli 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen
PRESSEFEUER

Deutschsprachige KI-PR-Software aus Österreich für den DACH-Raum.

Produkt

  • Features
  • Preise
  • API & Agents
  • Docs

Ressourcen

  • Kostenlose Tools
  • Tools-Doku
  • OTS Alternative
  • Glossar
  • MCP für Agenten
  • MCP Tool-Referenz
  • Agent Security
  • llms.txt
  • llms-full.txt
  • agents.txt

Unternehmen

  • Über uns
  • Kontakt

Rechtliches

  • Impressum
  • Datenschutz
  • AGB

© 2026 Pressefeuer.at. Powered by AdSimple.