Die jüngste Verfassungsänderung in Ungarn sorgt für hitzige Diskussionen in Österreich. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erhebt schwere Vorwürfe gegen SPÖ und Grüne und bezeichnet ihre Reaktionen als „woke Hass- und Schimpfkaskade“. Die Entscheidung des ungarischen Parlaments, die Existenz v
Die jüngste Verfassungsänderung in Ungarn sorgt für hitzige Diskussionen in Österreich. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erhebt schwere Vorwürfe gegen SPÖ und Grüne und bezeichnet ihre Reaktionen als „woke Hass- und Schimpfkaskade“. Die Entscheidung des ungarischen Parlaments, die Existenz von nur zwei biologischen Geschlechtern in der Verfassung festzuschreiben und den Kinderschutz zu stärken, trifft auf scharfe Kritik der österreichischen Linken.
Hafenecker wirft SPÖ und Grünen vor, die Normalität anzugreifen. Die Festschreibung der biologischen Geschlechter Mann und Frau in der Verfassung sowie die Abwehr ideologischer Frühsexualisierung von Kindern seien für die FPÖ keine menschenverachtenden Maßnahmen, sondern ein Schritt zur gesellschaftlichen Normalität. „Die Menschen haben es satt, dass ihnen eine kleine, laute Minderheit wider jeder Vernunft permanent einreden will, dass es unzählige Geschlechter gebe“, so Hafenecker.
Der FPÖ-Generalsekretär betont, dass die Entscheidung Ungarns auch für Österreich ein Vorbild sein sollte. Er spricht von einem notwendigen Schutz unserer Kinder vor „Umerziehungsversuchen“ durch „linke Gender- und Regenbogenideologen“. Diese Ideologie, die auch durch Dragqueen-Auftritte in Schulen und Kindergärten Ausdruck finde, müsse gestoppt werden.
Hafenecker fordert, dass die Mehrheitsbevölkerung nicht von einer kleinen Minderheit in Dauerschleife „zwangsbeglückt“ werde. Er sieht in der ungarischen Entscheidung eine klare Absage an die „irre Regenbogenideologie“ und begrüßt diesen Schritt ausdrücklich.