Der ORF steht erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Diesmal ist es die FPÖ, die dem öffentlich-rechtlichen Sender vorwirft, mit seiner Berichterstattung zur Klimapolitik Angst und Schrecken zu verbreiten. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisiert scharf den jüngsten Beitrag des „Ö1-Journal um a
Der ORF steht erneut im Kreuzfeuer der Kritik. Diesmal ist es die FPÖ, die dem öffentlich-rechtlichen Sender vorwirft, mit seiner Berichterstattung zur Klimapolitik Angst und Schrecken zu verbreiten. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker kritisiert scharf den jüngsten Beitrag des „Ö1-Journal um acht“ und spricht von „Klima-Angstpropaganda“.
Hafenecker wirft dem ORF vor, die Fakten zu verdrehen und die Realität zu ignorieren. Laut dem FPÖ-Mediensprecher wird die Tatsache, dass Europas CO2-Emissionen seit 1990 kontinuierlich sinken, bewusst verschwiegen. Stattdessen würde der ORF Experten zu Wort kommen lassen, die die Erwärmung Europas auf fragwürdige Theorien zurückführen.
Die FPÖ sieht eine enge Verbindung zwischen Regierung und ORF, die ihrer Meinung nach Hand in Hand arbeiten, um eine bestimmte politische Agenda voranzutreiben. Hafenecker betont, dass die Einheitsparteien eine Reform des ORF verhindern, um die „Systempropaganda“ aufrechtzuerhalten.
Auch FPÖ-Umweltsprecher Thomas Spalt schließt sich der Kritik an. Er verweist auf die internationale Klimawissenschaftlerin Dr. Judith Curry, die den wissenschaftlichen Konsens zum Klimawandel infrage stellt. Spalt fordert eine evidenzbasierte Klimapolitik, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert.
Die FPÖ fordert mit Nachdruck eine Reform des ORF und die Abschaffung der Haushaltsabgabe. Ihrer Meinung nach ist objektive Berichterstattung der gesetzliche Auftrag des ORF, der jedoch durch politische Interessen untergraben wird.