Zurück
Wirtschaft

Elektro-Industrie im Aufschwung: Überraschende Entwicklungen und Zukunftsaussichten!

3. Juni 2025 um 10:39
Teilen:

Die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie steht vor einer vielversprechenden Zukunft, nachdem das Präsidium des Fachverbands FEEI in einer entscheidenden Sitzung am 2. Juni 2025 für weitere fünf Jahre bestätigt wurde. Diese Nachricht sorgt für Aufsehen in der Branche und verdeutlicht die

Die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie steht vor einer vielversprechenden Zukunft, nachdem das Präsidium des Fachverbands FEEI in einer entscheidenden Sitzung am 2. Juni 2025 für weitere fünf Jahre bestätigt wurde. Diese Nachricht sorgt für Aufsehen in der Branche und verdeutlicht die strategische Bedeutung der Führungsspitze in einem der wichtigsten Sektoren der österreichischen Wirtschaft.

Einflussreiche Persönlichkeiten an der Spitze

Die Wiederwahl von Wolfgang Hesoun, Sabine Herlitschka und Kari Kapsch an die Spitze des FEEI ist ein klares Zeichen der Kontinuität und Stabilität. Wolfgang Hesoun, der als Aufsichtsrat der Siemens Mobility Austria GmbH tätig ist, wird seine bewährte Führung fortsetzen. An seiner Seite stehen Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, und Kari Kapsch, Aufsichtsratsvorsitzender der CANCOM Austria AG. Diese Persönlichkeiten haben bereits in der Vergangenheit ihre Kompetenz und ihr Engagement unter Beweis gestellt und werden auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen.

Neue Mitglieder bringen frischen Wind

Neben der Bestätigung der bisherigen Führungsspitze wurden sechs neue Firmenvertreter in den Ausschuss des FEEI aufgenommen. Diese Neuzugänge versprechen frische Perspektiven und innovative Ansätze, die die Branche weiter vorantreiben werden. Zu den Neuzugängen gehören:

  • Christoph Blum von der Trafomodern – Transformatorengesellschaft m.b.H.
  • Alfred Felder von der Zumtobel Group AG
  • Christoph Knogler von der KEBA Group AG
  • Markus Lanschützer von der Tecan Austria GmbH
  • Michaela Sadleder von der Eaton Industries (Austria) AG
  • Erwin Zarfl von der AT&S Austria Technologies & Systemtechnik AG
  • Thomas Mair von der SVI Austria GmbH (kooptiert)

Diese neuen Mitglieder bringen nicht nur Fachwissen, sondern auch wertvolle Erfahrungen aus verschiedenen Bereichen der Elektroindustrie mit, die für die zukünftigen Herausforderungen von großer Bedeutung sein werden.

Die Bedeutung der Elektro- und Elektronikindustrie

Die Elektro- und Elektronikindustrie ist ein wesentlicher Bestandteil der österreichischen Wirtschaft. Mit einem Produktionswert von 24,6 Milliarden Euro und rund 74.000 Arbeitsplätzen spielt die Branche eine entscheidende Rolle für den Wirtschaftsstandort Österreich. Die Bedeutung dieser Industrie wird durch ihre Fähigkeit unterstrichen, Schlüsseltechnologien im globalen Wettbewerb zu stärken und die Sicherstellung kritischer Infrastruktur zu gewährleisten.

Ein Blick in die Geschichte

Die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie hat eine lange und erfolgreiche Geschichte. Von den frühen Anfängen im 19. Jahrhundert bis hin zu den modernen Technologieunternehmen hat sich die Branche kontinuierlich weiterentwickelt. In den letzten Jahrzehnten hat sie sich zu einem der zentralen Pfeiler der österreichischen Wirtschaft entwickelt und ist ein wichtiger Treiber für Innovation und technologischen Fortschritt.

Herausforderungen und Chancen

Die Branche steht vor einer Vielzahl von Herausforderungen, darunter die fortschreitende Digitalisierung und Dekarbonisierung. Diese Entwicklungen erfordern innovative Lösungen und eine enge Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und der Politik. Der FEEI spielt hierbei eine zentrale Rolle, indem er die Interessen der Branche vertritt und den Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren fördert.

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie auf globaler Ebene. Angesichts des intensiven internationalen Wettbewerbs ist es entscheidend, die Stärken der Branche weiter auszubauen und innovative Technologien zu fördern.

Expertenmeinungen zur Zukunft der Branche

Der renommierte Wirtschaftsexperte Dr. Johannes Meier betont: "Die österreichische Elektro- und Elektronikindustrie hat enormes Potenzial, um sich als führender Akteur im globalen Technologiemarkt zu etablieren. Die Wiederwahl des FEEI-Präsidiums ist ein positives Signal für die Branche und zeigt, dass die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt sind."

Strategische Ziele und Maßnahmen

Der FEEI hat klare strategische Ziele definiert, um die Position der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie zu stärken. Dazu gehören unter anderem:

  • Die Förderung von Innovationen und technologischen Entwicklungen
  • Die Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit
  • Die Sicherstellung der notwendigen Infrastruktur für die Digitalisierung
  • Die Förderung von Aus- und Weiterbildung, um den Fachkräftemangel zu bekämpfen

Diese Maßnahmen sind entscheidend, um die Branche zukunftsfähig zu machen und ihre Rolle als Treiber für wirtschaftliches Wachstum und technologische Innovation zu sichern.

Ein Ausblick in die Zukunft

Die Zukunft der österreichischen Elektro- und Elektronikindustrie sieht vielversprechend aus. Mit einer starken Führungsspitze, neuen Mitgliedern im FEEI-Ausschuss und klar definierten strategischen Zielen ist die Branche gut gerüstet, um die Herausforderungen der kommenden Jahre zu meistern. Die Elektroindustrie wird weiterhin eine Schlüsselrolle in der österreichischen Wirtschaft spielen und einen wichtigen Beitrag zur technologischen Entwicklung und zum Wohlstand des Landes leisten.

Weitere Informationen zu den Mitgliedern und Zielen des FEEI finden Sie auf der offiziellen Webseite des FEEI.

Schlagworte

#Digitalisierung#Elektroindustrie#FEEI#Kari Kapsch#Österreich#Sabine Herlitschka#Wolfgang Hesoun

Weitere Meldungen

OTS
Fahrzeugindustrie

EU-Förderrahmen: Fahrzeugindustrie fordert bessere Bedingungen

23. März 2026
Lesen
OTS
Fahrzeugindustrie

Fahrzeugindustrie fordert EU-Förderreform für Standortsicherung

23. März 2026
Lesen
OTS
Treibstoff

Burgenland warnt: Margenbeschränkung bedroht Tankstellen

23. März 2026
Lesen
Alle Meldungen anzeigen