Nachfolger von u:book bietet Apple, Lenovo & Co. mit Rabatten bis 306 Euro
Das edubook-Verkaufsfenster öffnet heute für Studierende und Bildungspersonal mit stark vergünstigten Geräten von Top-Marken bis 22. März.
Heute um 10:00 Uhr startete das lang erwartete edubook-Verkaufsfenster, das die beliebte u:book-Initiative fortsetzt. Bis zum 22. März können Studierende, Schüler:innen und Mitarbeitende von Bildungseinrichtungen in Österreich Laptops, Computer und Mobilfunktarife zu deutlich reduzierten Preisen erwerben.
Die edustore GmbH führt mit edubook das bewährte Konzept von u:book weiter, das über Jahre hinweg Studierenden den Zugang zu moderner Technologie erleichtert hat. Das Prinzip bleibt dasselbe: Bildungsrabatte ermöglichen den Kauf hochwertiger Hardware zu Preisen deutlich unter dem Marktlevel.
"Wir wollen sicherstellen, dass alle Studierenden und Bildungseinrichtungen Zugang zu der Technologie haben, die sie für ihren Erfolg benötigen", erklärt Markus Müller, Gründer der edustore GmbH mit Sitz in der Wiener Universitätsstraße.
Das aktuelle edubook-Sortiment umfasst Geräte von vier großen Herstellern: Apple, Acer, Asus und Lenovo. Die Preisspannen reichen vom Einsteiger-Laptop bis hin zu professionellen Workstations für anspruchsvolle Anwendungen.
Bei Lenovo reicht das Spektrum vom günstigen Einsteigermodell bis zum Profi-Gerät. Das Lenovo IdeaPad Slim 3 mit AMD Ryzen 5 Prozessor, 16GB RAM und 512GB SSD gibt es für 499 Euro - das sind 52,60 Euro weniger als der günstigste Preis bei Geizhals.
Am anderen Ende der Skala steht das Lenovo ThinkPad P16s, ein echter Powerhouse für professionelle Anwendungen. Mit Intel U7 Prozessor, 96GB RAM, 1TB SSD und RTX500 Grafikkarte kostet es bei edubook 2.399 Euro - eine Ersparnis von 306,52 Euro gegenüber dem Marktpreis.
Asus bringt mit dem 14" Flip ein vielseitiges Convertible-Gerät ins Rennen. Mit Intel i5-120U Prozessor, 16GB RAM und 512GB SSD kostet es 899 Euro und liegt damit 100 Euro unter dem Marktpreis.
Von Acer gibt es das Aspire Lite 15 mit AMD Ryzen 9 Prozessor, großzügigen 32GB RAM und 1TB Speicher für 599 Euro - ebenfalls rund 100 Euro günstiger als bei der Konkurrenz.
Besonders interessant sind die Apple-Angebote, die laut edustore bereits jetzt die günstigsten in ganz Österreich darstellen. Der neue Mac mini mit M4-Chip, 16GB RAM und 256GB SSD ist für 599 Euro erhältlich - das sind 25,20 Euro weniger als der beste Geizhals-Preis.
Das MacBook Air 13" mit dem neuesten M4-Chip, 10-Core CPU und GPU, 16GB RAM und 512GB SSD gibt es in Silber für 1.099 Euro. Die Ersparnis beträgt hier 29,40 Euro gegenüber dem Marktpreis.
Für professionelle Anwender bietet edubook das MacBook Pro 14" mit M5-Chip, 10-Core CPU und GPU, 24GB RAM und 1TB SSD in Space Schwarz für 1.959 Euro an. Mit 70 Euro Rabatt ist auch hier eine deutliche Ersparnis möglich.
Ein besonderes Highlight wartet ab dem 4. März: Passend zum Apple Special Experience Event werden alle neuen Mac-Modelle zu edubook-Preisen für die berechtigte Zielgruppe verfügbar sein.
Neben Hardware bietet edubook auch einen Mobilfunktarif an: Der "educom infinito 5G" verspricht unlimitiertes 5G-Datenvolumen. Neue Kunden erhalten einen Startbonus von 15 Euro, was dem ersten Monat kostenlos entspricht.
Das edubook-Angebot richtet sich ausschließlich an:
Die Berechtigung muss beim Kauf entsprechend nachgewiesen werden.
Das aktuelle edubook-Verkaufsfenster läuft bis zum 22. März 2024. Interessierte sollten sich daher zeitnah über die verfügbaren Angebote informieren, da bei solchen Aktionen erfahrungsgemäß beliebte Modelle schnell ausverkauft sein können.
Die Bestellungen können über die edubook-Plattform aufgegeben werden. Alle Geräte kommen mit den üblichen Herstellergarantien und dem gewohnten Kundenservice der edustore GmbH.
Solche Bildungsrabatt-Programme spielen eine wichtige Rolle bei der Digitalisierung des Bildungswesens. Gerade für Studierende, die oft mit begrenzten finanziellen Mitteln auskommen müssen, können die Ersparnisse von 25 bis über 300 Euro den Unterschied machen zwischen einem veralteten Gerät und moderner, leistungsfähiger Hardware.
Die Fortsetzung der u:book-Tradition durch edubook zeigt, dass der Bedarf nach günstiger Bildungstechnologie nach wie vor groß ist. Mit dem breiten Herstellerspektrum und den verschiedenen Preisklassen dürfte für jeden Bedarf und jeden Geldbeutel etwas dabei sein.