In Penzing brodelt es! Die Bewohner des 14. Wiener Gemeindebezirks sind in Aufruhr, denn wichtige Informationen zu den aktuellen Gleisbauarbeiten wurden ihnen schlichtweg vorenthalten. Die Unzufriedenheit wächst, während die Bezirksvorsteherin im Zentrum der Kritik steht.Proteststurm gegen Bezirksvo
In Penzing brodelt es! Die Bewohner des 14. Wiener Gemeindebezirks sind in Aufruhr, denn wichtige Informationen zu den aktuellen Gleisbauarbeiten wurden ihnen schlichtweg vorenthalten. Die Unzufriedenheit wächst, während die Bezirksvorsteherin im Zentrum der Kritik steht.
Was ist bloß los in Penzing? Die Aufregung könnte größer nicht sein, denn die regelmäßigen Gleisbauarbeiten, die für eine funktionierende Infrastruktur unerlässlich sind, wurden ohne angemessene Information der Bevölkerung durchgeführt. Die Menschen sind empört, denn sie fühlen sich im Stich gelassen. Besonders laut werden die Stimmen, die den fehlenden Ersatzverkehr anprangern. Auf der Strecke des 49ers zwischen Baumgarten und Breitensee hätte ein Schienenersatzverkehr mit Bussen problemlos eingerichtet werden können, doch Fehlanzeige!
Andreas Eisenbock, der Spitzenkandidat der Volkspartei Penzing, lässt seinem Unmut freien Lauf: „Ein Schienenersatzverkehr wäre ein Leichtes gewesen! Warum wurde nichts unternommen?“, fragt er sich und fordert sofortige Maßnahmen im Sinne der Anwohner. Die Bezirksvorsteherin habe es versäumt, rechtzeitig zu informieren, obwohl für andere Projekte wie Fahrradstraßen und Baumpflanzungen immer Geld vorhanden sei.
Die Penzingerinnen und Penzinger stehen im Dunkeln, denn eine Postwurf-Sendung oder eine amtliche Mitteilung an alle Haushalte hätte die jetzige Unklarheit verhindern können. Doch stattdessen herrscht Verwirrung und Frust. Die Frage, warum Gelder für andere Projekte locker gemacht werden, während hier keine Maßnahmen getroffen wurden, bleibt unbeantwortet.
Die Volkspartei fordert nun mit Nachdruck einen geeigneten Schienenersatzverkehr, der den betroffenen Anwohnern endlich Klarheit und Erleichterung verschaffen soll. Wird die Bezirksvorsteherin auf die Forderungen reagieren? Die Bewohner hoffen auf eine schnelle Lösung, damit sie nicht weiter im Dunkeln tappen müssen.