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BRAINTRUST revolutioniert Live-Streaming mit KI-Untertiteln

17. November 2025
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Wien, 17. November 2025 – Der Wiener Video-Dienstleister BRAINTRUST hat eine bahnbrechende Lösung für barrierefreie Video-Kommunikation vorgestellt. Ab sofort können Kund:innen durch innovative Untertitelung per Spracherkennung und Künstliche Intelligenz (KI) ihre Videos kostengünstig und qualitativ

Wien, 17. November 2025 – Der Wiener Video-Dienstleister BRAINTRUST hat eine bahnbrechende Lösung für barrierefreie Video-Kommunikation vorgestellt. Ab sofort können Kund:innen durch innovative Untertitelung per Spracherkennung und Künstliche Intelligenz (KI) ihre Videos kostengünstig und qualitativ hochwertig untertiteln lassen. Diese Entwicklung ist insbesondere für Unternehmen in Österreich von Bedeutung, da der gesetzlich geforderte zweite sensorische Kanal für Videos nun einfacher umsetzbar ist.

Technologische Innovation im Video-Bereich

BRAINTRUST nutzt die Microsoft Azure AI Services, um gesprochenes Wort in Videos mit hoher Genauigkeit zu transkribieren. Diese Technologie ermöglicht nicht nur die Erstellung von Untertiteln, sondern auch die Transkription in Fremdsprachen und die Live-Übersetzung. Die Qualität der Transkriptionen kann durch maschinelles Lernen weiter verbessert werden, insbesondere bei der Erkennung und Schreibweise von Namen.

Fachbegriffe verständlich erklärt

  • Spracherkennung: Eine Technologie, die es Computern ermöglicht, gesprochene Sprache zu erkennen und in Text umzuwandeln. Dies geschieht durch die Analyse von Sprachmustern und die Zuordnung von Wörtern zu diesen Mustern.
  • Künstliche Intelligenz (KI): Ein Bereich der Informatik, der sich mit der Entwicklung von Systemen beschäftigt, die Aufgaben ausführen können, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie z.B. das Erkennen von Sprache oder das Lösen von Problemen.

Thomas Stern, Geschäftsführer von BRAINTRUST, betont: „Die Ergebnisse der KI-Transkription sind beeindruckend gut, sowohl in Deutsch als auch in anderen Sprachen. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Unternehmen, ihre Inhalte einem globalen Publikum zugänglich zu machen.“

Vergleich mit anderen Ländern

Während Österreich mit dem neuen Barrierefreiheitsgesetz Vorreiter in der EU ist, zeigen auch andere Länder wie Deutschland und die Schweiz Interesse an solchen Technologien. In Deutschland sind ähnliche gesetzliche Vorgaben in Planung, die den Einsatz von barrierefreien Medien fördern sollen. Die Schweiz hingegen hat bereits Maßnahmen zur Inklusion in digitalen Medien umgesetzt, jedoch ohne spezifische Technologien wie die von BRAINTRUST.

Konkrete Auswirkungen auf die Bürger:innen

Die Einführung dieser Technologie hat weitreichende Auswirkungen auf die österreichische Bevölkerung. Menschen mit Hörbeeinträchtigungen können nun einfacher an digitalen Inhalten teilhaben. Ein Beispiel ist die Möglichkeit, Live-Events in Echtzeit mitzuverfolgen, ohne auf teure Simultanübersetzungsdienste angewiesen zu sein. Dies fördert nicht nur die Inklusion, sondern auch die Chancengleichheit im Zugang zu Informationen.

Ein weiteres Beispiel ist die Unterstützung von Bildungseinrichtungen, die ihre Online-Kurse nun mit Untertiteln versehen können, um Studierenden mit unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Zahlen und Fakten

Laut einer Studie der Europäischen Union leben in Österreich etwa 1,7 Millionen Menschen mit einer Form von Behinderung, von denen viele von barrierefreien Medien profitieren könnten. Die Implementierung solcher Technologien könnte die Lebensqualität dieser Menschen erheblich verbessern.

Zukunftsperspektiven

BRAINTRUST plant, die Technologie weiterzuentwickeln und neue Märkte zu erschließen. Die Partnerschaft mit dem Österreichischen Gehörlosen Sportverband und die Unterstützung der Winter Deaflympics 2027 zeigen das Engagement des Unternehmens für Inklusion und Innovation. Zukünftig könnten solche Technologien auch in anderen Bereichen wie dem Gesundheitswesen oder der öffentlichen Verwaltung Anwendung finden.

Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass BRAINTRUST mit seiner neuen Lösung einen wichtigen Beitrag zur Inklusion in der digitalen Welt leistet. Die Kombination aus Spracherkennung und KI eröffnet neue Möglichkeiten für barrierefreie Kommunikation und könnte als Modell für andere Länder dienen. Interessierte Unternehmen und Institutionen sollten die Gelegenheit nutzen, sich über die Vorteile dieser Technologie zu informieren und sie in ihre Kommunikationsstrategien zu integrieren.

Für weitere Informationen besuchen Sie die BRAINTRUST-Präsentations-Website.

Schlagworte

#Barrierefreiheit#BRAINTRUST#Inklusion#Künstliche Intelligenz#Live-Streaming#Microsoft Azure#Österreich#Spracherkennung#Technologie#Untertitelung

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