Wien steht am Abgrund der Bildungskatastrophe! Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierungsparteien und den NEOS-Bildungsminister Wiederkehr. Die Bildungspolitik in Österreich sei ein einziges Fiasko, so Mölzer. Doch was steckt wirklich dahin
Wien steht am Abgrund der Bildungskatastrophe! Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Wendelin Mölzer erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierungsparteien und den NEOS-Bildungsminister Wiederkehr. Die Bildungspolitik in Österreich sei ein einziges Fiasko, so Mölzer. Doch was steckt wirklich dahinter?
Der Druck auf Österreichs Bildungssystem wächst stetig, und das Vertrauen der Eltern in die öffentlichen Schulen schwindet. Mölzer schlägt Alarm: „Das ist keine freie Wahl, das ist Bildungsflucht!“ Mit drastischen Worten beschreibt er, dass mittlerweile zehn Prozent aller Schüler in Österreich und sogar 30 Prozent in Wien auf Privatschulen ausweichen. Ein klares Zeichen, dass das öffentliche Bildungssystem versagt.
Mölzer findet besonders harte Worte für Wien. Die Stadt stehe sinnbildlich für das Scheitern der rot-pinken Bildungspolitik. Der NEOS-Bildungsminister, der einst in Wien Bildungsstadtrat war, habe die größten Baustellen nicht lösen können. Wie soll er nun auf Bundesebene das Ruder herumreißen?
„Massive Bürokratie, ineffiziente Strukturen und ein besorgniserregendes Missverhältnis von hohem Mitteleinsatz bei mittelmäßigem Output“ – so beschreibt Mölzer die Misere des österreichischen Bildungssystems. Die Regierung vertage sinnvolle Anträge oder bringe sie nur leicht abgeändert selbst ein, kritisiert er scharf.
Mölzer sieht die unkontrollierte Masseneinwanderung als Hauptursache der Bildungskrise. Integrationsmaßnahmen seien nutzlos, wenn der Wille zur Integration fehle. Seine Forderung: Familiennachzug ja, aber nicht nach Österreich!
Der Nationalratsabgeordnete ist überzeugt: Solange das wahre Problem nicht benannt wird, bleibt jede Reform wirkungslos. „Schönfärberei und politisch korrekte Phrasen bringen keine einzige Schulklasse in den Griff“, so Mölzer abschließend.