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Chronik

Atemnot und mehr: Die schockierende Wahrheit über Nasenpolypen und Asthma!

5. Mai 2025 um 09:24
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Leiden Sie unter Atembeschwerden oder einem ständig verstopften Näschen? Dann könnten Sie von einer bislang wenig beachteten Gesundheitsgefahr betroffen sein! Experten schlagen Alarm: Typ-2-Entzündungen sind der geheime Übeltäter hinter vielen quälenden Atemwegserkrankungen. Diese Entzündungen werde

Leiden Sie unter Atembeschwerden oder einem ständig verstopften Näschen? Dann könnten Sie von einer bislang wenig beachteten Gesundheitsgefahr betroffen sein! Experten schlagen Alarm: Typ-2-Entzündungen sind der geheime Übeltäter hinter vielen quälenden Atemwegserkrankungen. Diese Entzündungen werden durch bestimmte Botenstoffe im Blut, sogenannte Zytokine, ausgelöst und können zu einer Vielzahl von Beschwerden führen.

Die stille Bedrohung: Typ-2-Entzündung

Die Typ-2-Entzündung gilt als unsichtbare Gefahr, die viele von uns in Atem hält. Besonders Menschen mit chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen (CRSwNP) sind betroffen. Diese leiden nicht selten auch an Asthma oder allergischer Rhinitis. Ein erschreckender Fakt: Bis zu 60 % der CRSwNP-Patienten haben zusätzlich Asthma!

Die schleichende Diagnose

Eine Diagnose von eosinophilem Asthma kann Jahre dauern. Ärzte müssen eine Vielzahl von Tests durchführen, um die richtige Behandlung zu finden. Dazu gehören Lungenfunktionsmessungen, Methacholin-Tests und Blutuntersuchungen. Bei Verdacht auf Nasenpolypen wird empfohlen, einen HNO-Arzt aufzusuchen, der verschiedene Untersuchungen wie Nasenendoskopie und Computertomographie durchführt.

Symptome, die Sie nicht ignorieren sollten

Asthma-Symptome können unvermittelt auftreten und variieren in ihrer Intensität. Dazu gehören Husten, Atemnot und ein Engegefühl in der Brust. Bei schweren Anfällen kann es sogar zu einer bläulichen Verfärbung des Gesichts kommen. Nasenpolypen machen sich durch eine verstopfte Nase und einen verminderten Geruchssinn bemerkbar.

Therapie: Die Rettung in Sicht!

Die Behandlung von Asthma ist individuell und zielt auf die Kontrolle der Symptome ab. Hier kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz, von Inhalatoren bis hin zu Biologika. Bei CRSwNP wird auf die Vermeidung von Allergenen und die Anwendung von Nasenspülungen gesetzt. In schweren Fällen kann eine Operation nötig sein.

Expertenmeinung: Gundula Koblmiller

Gundula Koblmiller, Präsidentin der Österreichischen Lungenunion, betont die Wichtigkeit einer umfassenden Aufklärung und Behandlung der Betroffenen. Sie appelliert an die Öffentlichkeit, die Verbindung zwischen Asthma und Nasenpolypen ernst zu nehmen und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Website der Österreichischen Lungenunion.

Schlagworte

#Asthma#Nasenpolypen#Typ-2-Entzündung

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