Gestern Abend erstrahlte Wien im Glanz des 29. amaZone-Awards, einer Veranstaltung, die einmal mehr bewies, dass Frauen in der Arbeitswelt nicht nur mithalten, sondern führend sein können! Der Verein sprungbrett ehrte Unternehmen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen, und verli
Gestern Abend erstrahlte Wien im Glanz des 29. amaZone-Awards, einer Veranstaltung, die einmal mehr bewies, dass Frauen in der Arbeitswelt nicht nur mithalten, sondern führend sein können! Der Verein sprungbrett ehrte Unternehmen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen, und verlieh den prestigeträchtigen Preis an jene Betriebe, die jungen Frauen in technischen Berufen den Weg ebnen.
Die Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaál eröffnete die Veranstaltung mit einer kraftvollen Botschaft: „Wien ist eine Stadt der Mädchen und Frauen! Allen Mädchen alle Chancen‘ ist ein Credo unserer Stadt, das es Tag für Tag zu bewahrheiten gilt.“ Ihre Worte unterstrichen die Bedeutung der Veranstaltung, die nicht nur Chancen aufzeigt, sondern auch Vorurteile abbaut.
Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, betonte, dass amaZone-Unternehmen mit überholten Rollenklischees brechen und Verantwortung übernehmen. Dies sei ein entscheidender Schritt für mehr Gerechtigkeit und Erfolg in der Arbeitswelt.
Insgesamt 76 Unternehmen hatten sich für den Wettbewerb beworben, und die Sieger wurden in verschiedenen Kategorien ausgezeichnet:
Der amaZone-Award ist mehr als nur eine Preisverleihung. Er ist ein Symbol für den Fortschritt in der Gleichstellung der Geschlechter in der Arbeitswelt, insbesondere in technischen Berufen. Durch die Anerkennung von Unternehmen, die jungen Frauen Chancen bieten, wird ein klares Signal gesendet: Frauen gehören in jede Branche, und ihre Fähigkeiten sind unverzichtbar.
Die Sozialministerin Korinna Schumann betonte, dass es wichtig sei, dass junge Frauen die Möglichkeit erhalten, frei von Diskriminierung eine Ausbildung zu machen. Der amaZone-Award trägt dazu bei, dieses Engagement sichtbar zu machen und die Fachkräfte von morgen zu stärken.
Die Förderung von Frauen in technischen Berufen hat weitreichende positive Auswirkungen. Mehr Frauen in diesen Bereichen bedeutet nicht nur mehr Diversität, sondern auch mehr Innovation und wirtschaftlichen Erfolg. Historisch gesehen waren technische Berufe lange Zeit von Männern dominiert, doch die Zeiten ändern sich. Der amaZone-Award hilft dabei, diese Veränderung zu beschleunigen.
Experten sind sich einig, dass die Integration von Frauen in technische Berufe entscheidend für die wirtschaftliche Zukunft ist. „Frauen bringen neue Perspektiven und Ansätze in technische Teams, was zu innovativeren Lösungen führt“, erklärt Dr. Martina Fürpass, Geschäftsführerin des Vereins sprungbrett.
Die Zukunft sieht vielversprechend aus, wenn es um Frauen in technischen Berufen geht. Mit Initiativen wie dem amaZone-Award wird der Weg für die nächste Generation von Fachkräften geebnet. Unternehmen, die heute in die Ausbildung von weiblichen Fachkräften investieren, legen den Grundstein für eine vielfältigere und gerechtere Arbeitswelt.
Der amaZone-Award 2025 hat gezeigt, dass Wien eine Vorreiterrolle in Sachen Gleichstellung einnimmt. Doch es ist noch ein weiter Weg zu gehen. Weitere Maßnahmen und Initiativen sind notwendig, um die Fortschritte zu sichern und auszubauen.
Die politische Unterstützung für den amaZone-Award zeigt, dass Gleichstellung nicht nur ein gesellschaftliches, sondern auch ein politisches Anliegen ist. Die Stadt Wien setzt ein starkes Zeichen und fördert aktiv die Gleichstellung der Geschlechter in der Arbeitswelt. Dies ist nicht nur ein Gewinn für die Frauen, sondern für die gesamte Gesellschaft.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und ein Beweis dafür, dass der Einsatz für Gleichstellung Früchte trägt. Mit dem amaZone-Award werden Unternehmen motiviert, weiterhin in die Ausbildung und Förderung von Frauen zu investieren. Dies ist ein entscheidender Schritt zu einer gerechteren und erfolgreichereren Zukunft für alle.
Weitere Informationen zu den ausgezeichneten Betrieben und Fotos von der Veranstaltung finden Sie auf der offiziellen Website.