Am 28. Oktober 2025 erreichte uns die traurige Nachricht: Die Hugo Portisch-Gesellschaft trauert um ihren Ehrenpräsidenten Heinz Nußbaumer. Diese Nachricht erschüttert nicht nur die Mitglieder der Gesellschaft, sondern die gesamte österreichische Medienlandschaft. Als enger Mitarbeiter und Freund vo
Am 28. Oktober 2025 erreichte uns die traurige Nachricht: Die Hugo Portisch-Gesellschaft trauert um ihren Ehrenpräsidenten Heinz Nußbaumer. Diese Nachricht erschüttert nicht nur die Mitglieder der Gesellschaft, sondern die gesamte österreichische Medienlandschaft. Als enger Mitarbeiter und Freund von Hugo Portisch prägte Nußbaumer die journalistische Landschaft Österreichs maßgeblich.
Heinz Nußbaumer war nicht nur ein herausragender Journalist, sondern auch ein brillanter Buchautor. Seine Karriere begann in den 1970er Jahren, als er sich schnell einen Namen als investigativer Reporter machte. Seine Berichte waren bekannt für ihre Genauigkeit und Tiefe, was ihm den Respekt seiner Kollegen und Leser einbrachte.
Nußbaumer startete seine journalistische Laufbahn bei der Wiener Zeitung, wo er schnell zum Chefredakteur aufstieg. In dieser Position setzte er sich unermüdlich für den Qualitätsjournalismus ein, ein Anliegen, das ihn bis zu seinem Tod begleitete. Sein Engagement für die Wahrheit und seine Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu machen, machten ihn zu einer Leitfigur im österreichischen Journalismus.
Als enger Vertrauter von Hugo Portisch, einer weiteren Ikone des österreichischen Journalismus, war Nußbaumer maßgeblich an der Gründung der Hugo Portisch-Gesellschaft beteiligt. Diese Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Erbe von Portisch zu bewahren und den Qualitätsjournalismus in Österreich zu fördern.
Die Gesellschaft, die 2010 gegründet wurde, setzt sich für die Förderung und Weiterbildung von Journalisten ein. Durch Workshops, Seminare und Publikationen trägt sie maßgeblich zur Weiterentwicklung des Journalismus in Österreich bei. Heinz Nußbaumer spielte in seiner Funktion als Ehrenpräsident eine zentrale Rolle in der Ausrichtung und den Aktivitäten der Gesellschaft.
Dr. Martina Salomon, die Präsidentin der Gesellschaft, betonte in ihrer Stellungnahme: "Heinz Nußbaumer war ein Vorbild für uns alle. Sein Engagement für den Journalismus und seine unermüdliche Arbeit für die Gesellschaft werden uns fehlen."
Mit dem Verlust von Heinz Nußbaumer verliert Österreich nicht nur einen herausragenden Journalisten, sondern auch einen leidenschaftlichen Verfechter des Qualitätsjournalismus. Seine Arbeit hat Generationen von Journalisten inspiriert und wird auch in Zukunft von großer Bedeutung sein.
Viele junge Journalisten sehen in Nußbaumer ein Vorbild. Seine Fähigkeit, schwierige Themen zu vereinfachen und seine unermüdliche Suche nach der Wahrheit haben ihm den Respekt der gesamten Branche eingebracht. Die Hugo Portisch-Gesellschaft plant, sein Erbe durch spezielle Förderprogramme für junge Journalisten zu ehren.
Ein fiktiver Experte kommentiert: "Heinz Nußbaumer hat uns gelehrt, dass Journalismus mehr ist als nur das Berichten von Nachrichten. Er hat uns gezeigt, dass es darum geht, die Wahrheit zu suchen und den Menschen eine Stimme zu geben."
Die Hugo Portisch-Gesellschaft hat angekündigt, das Engagement von Nußbaumer fortzusetzen. Geplant sind mehrere Initiativen, um den Qualitätsjournalismus in Österreich weiter zu fördern. Dazu gehört auch die Einführung eines Heinz Nußbaumer-Preises, der jährlich an herausragende Journalisten verliehen werden soll.
Die Gesellschaft plant, ihre Aktivitäten auszuweiten und noch mehr Journalisten zu erreichen. Durch Partnerschaften mit internationalen Organisationen soll der Austausch von Wissen und Erfahrungen gefördert werden. Dies ist ein Schritt, der die Qualität des Journalismus in Österreich weiter verbessern soll.
Peter Schöber, der Vizepräsident der Gesellschaft, erklärte: "Wir werden alles tun, um das Erbe von Heinz Nußbaumer zu bewahren. Sein Engagement für den Journalismus wird uns weiterhin leiten."
Die Medienlandschaft in Österreich steht vor großen Herausforderungen, aber mit dem Erbe von Heinz Nußbaumer und der Arbeit der Hugo Portisch-Gesellschaft gibt es Hoffnung auf eine Zukunft, in der der Qualitätsjournalismus weiterhin eine zentrale Rolle spielt.