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AUSTRIACARD: Starkes Q1 2026 – Umsatz +8%, EBITDA +11%

Digital Technologies wächst 83%, Net Profit +61%; Working Capital temporär angestiegen

12. Mai 2026 um 22:00
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AUSTRIACARD meldet Q1‑2026: Umsatz €89,4 Mio (+8%), EBITDA €11,5 Mio (+11%), Net Profit €4,1 Mio (+61%). Digital Technologies treibt Wachstum (+83%).

AUSTRIACARD startet 2026 mit zweistelligem EBITDA‑Wachstum

AUSTRIACARD HOLDINGS AG hat im ersten Quartal 2026 den Umsatz auf €89,4 Mio gesteigert (+8% gegenüber Q1 2025) und das EBITDA auf €11,5 Mio (+11%). Das berichtete Ergebnis wird von einem starken Anstieg der Digital Technologies sowie solidem Wachstum der Identity & Payment‑Lösungen getragen.

  • Umsatz Gruppe: €89,4 Mio (+8% vs. Q1 2025)
  • Digital Technologies: €13,2 Mio (+83% vs. Q1 2025), inkl. €6 Mio Beitrag aus griechischen Großprojekten
  • Identity & Payment: €56,5 Mio (+7% vs. Q1 2025); Identity +15%, Payment +7%
  • EBITDA: €11,5 Mio (+11% vs. Q1 2025); EBITDA‑Marge 12,9% (+0,3 Prozentpunkte)
  • Net Profit: €4,1 Mio (+61% vs. Q1 2025); Profit attributable to owners: €3,5 Mio (+76%)
  • Net Debt: €94,5 Mio (vs. €81,6 Mio per 31/12/2025); Leverage (Net Debt/EBITDA): 1,9x
  • Operativer Cashflow: €7,5 Mio Abfluss in Q1 2026, belastet durch saisonalen Working Capital‑Aufbau

Umsatzverteilung nach Lösungen

Die Umsätze nach Lösungen lagen in Q1 2026 bei: Identity & Payment €56,5 Mio (+7%), Document Lifecycle Management €19,7 Mio (-13%) und Digital Technologies €13,2 Mio (+83%). Seit Q1 2026 werden Umsätze für die Distribution personalisierter Karten (Fulfillment) in Identity & Payment ausgewiesen (Reklassifizierung).

Geografische Entwicklung

Alle drei Regionen wiesen Wachstum auf. Die WEST‑Region war mit €34,6 Mio Umsatz (+21% vs. Q1 2025) klarer Outperformer. CEE erzielte €53,5 Mio (+4%), MEA €7,9 Mio (+4%).

Working Capital und Mittelzufluss

Net Working Capital stieg per 31/03/2026 auf €91,1 Mio (+23% vs. 31/12/2025), vor allem durch höhere Contract Assets (+€8m) aufgrund der beschleunigten Umsetzung griechischer Digitalisierungsprojekte und geringere Trade Payables (-€9m) wegen Chip‑Zahlungen. Das Unternehmen bezeichnet den Anstieg als temporär und erwartet eine Normalisierung sowie eine Verbesserung des operativen Cashflows in H2 2026, wenn Contract Assets in Rechnungen und Zahlungen übergehen und veränderte Lieferantenbedingungen greifen.

Kommentar des CEO

Manolis Kontos, Chairman of the Management Board und Group CEO, erklärte, die strategischen Entscheidungen zeigten Wirkung: Digital Technologies skaliere, Payment‑ und Identity‑Lösungen gewännen Marktanteile, und die geografische Diversifikation erweise sich als resilient. Er verwies auf erste Erfolge mit der GaiaB™ Appliance (erste vertragliche internationale Implementierung) sowie auf laufende Zulassungsprozesse wie Cartes Bancaires in Frankreich und die SAMA mada‑Zertifizierung für Saudi‑Arabien.

Ausblick und Veranstaltung

Das Q1‑Ergebnis wird in der Mitteilung als konsistent mit den zuvor kommunizierten Management‑Zielen für FY2026 bezeichnet. AUSTRIACARD plant eine Telefonkonferenz und Live‑Webcast zur Präsentation der Q1‑Zahlen am Mittwoch, 13. Mai 2026 (15:00 GR / 14:00 CET / 13:00 UK / 08:00 EST).

Schlagworte

#Quartalszahlen#Finanzen#Digitalisierung

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