US-Investmentgigant meldet Unterschreitung der Meldepflichtgrenze bei österreichischem Ziegelhersteller
BlackRock Inc. hat seinen Stimmrechtsanteil an der Wienerberger AG unter die 4%-Schwelle reduziert und damit eine Meldepflicht ausgelöst.
Der US-amerikanische Vermögensverwalter BlackRock Inc. hat seinen Anteil an der Wienerberger AG reduziert und damit eine Meldepflicht nach dem österreichischen Börsegesetz ausgelöst. Die Schwelle wurde am 10. April 2026 unterschritten.
Nach der aktuellen Meldung hält BlackRock nun 3,98% der Stimmrechte direkt über Aktien sowie 0,75% über Finanzinstrumente, was einer Gesamtposition von 4,73% entspricht. Dies stellt einen Rückgang gegenüber der vorherigen Position von 4,01% direkten Stimmrechten dar.
Die Meldung erfolgte nach Artikel 135 Absatz 2 des österreichischen Börsegesetzes mit dem Ziel einer europaweiten Verbreitung. Wienerberger verfügt über insgesamt 109.497.697 Stimmrechte.
BlackRock hält 4.359.051 Stimmrechte indirekt über eine komplexe Unternehmensstruktur. Zusätzlich verfügt der Konzern über verschiedene Finanzinstrumente:
Die Meldepflicht entstand durch das Unterschreiten der 4%-Schwelle bei den direkt gehaltenen Stimmrechten. BlackRock kontrolliert die Beteiligung über eine mehrstufige Gesellschaftsstruktur mit Sitz in Wilmington, Delaware.