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SPÖ sieht Kickl durch Orban-Niederlage geschwächt

Market-Umfrage zeigt politische Auswirkungen der Ungarn-Wahl

15. April 2026 um 14:30
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37 Prozent der Österreicher sehen FPÖ-Chef Kickl laut aktueller Umfrage durch die Wahlniederlage seines "Idols" Orban geschwächt.

Eine aktuelle market-Umfrage zeigt politische Auswirkungen der ungarischen Wahlergebnisse auf die österreichische Innenpolitik. Laut der heute veröffentlichten Erhebung sehen 37 Prozent der Österreicher FPÖ-Chef Herbert Kickl durch die Wahlniederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban geschwächt.

SPÖ-Kritik an FPÖ-Außenpolitik

SPÖ-Bundesgeschäftsführer Klaus Seltenheim interpretiert die Umfrageergebnisse als "weitere Bestätigung dafür, dass der zerstörerische Chaos-Kurs von Kickl keine Zukunft hat". Er kritisiert die FPÖ dafür, "immer auf der falschen Seite" zu stehen.

"Statt auf der Seite der Bevölkerung zu stehen, huldigen Kickl & Co. destruktiven Machthabern wie Orban, der das Leben der eigenen Bevölkerung verschlechtert und die Wirtschaft im eigenen Land ruiniert hat", so Seltenheim. Er wirft der FPÖ vor, "Kriegstreibern wie Trump und Putin" zu folgen, "die mit ihren Kriegen die Teuerung nach oben treiben".

"Krachende Niederlage für Chaos-Kickl"

Der SPÖ-Bundesgeschäftsführer bezeichnet das Wahlergebnis in Ungarn als "nicht nur eine saftige Wahlklatsche für Orban, sondern auch eine krachende Niederlage für Chaos-Kickl". Er sieht darin "eine klare Absage an den zerstörerischen Kickl-Kurs der Abschottung und Spaltung".

Seltenheim zeigt sich erleichtert über die aktuelle Regierungssituation: "Es ist gut, dass uns die FPÖ in der Regierung erspart geblieben ist. Die FPÖ hat kein Interesse an Lösungen, sie lebt von Problemen, während die SPÖ Tag für Tag für Land und Leute arbeitet."

Schlagworte

#SPÖ#FPÖ#Kickl#Orban#Ungarn#Umfrage

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