Stahlkonzern erweitert 2028 fällige Wandelschuldverschreibungen
Die voestalpine AG hat erfolgreich Wandelschuldverschreibungen im Wert von 35 Mio. EUR platziert und stockt damit ihre 2028er Emission auf.
Die voestalpine AG hat erfolgreich eine Aufstockung ihrer Wandelschuldverschreibungen im Gesamtnennbetrag von 35 Mio. EUR durchgeführt. Die neuen Wandelanleihen ergänzen die bereits am 28. April 2023 emittierten Wandelschuldverschreibungen im Umfang von 250 Mio. EUR mit Fälligkeit im Jahr 2028 (ISIN: AT0000A33R11).
Die neuen Wandelschuldverschreibungen können anfänglich in ca. 864.000 eigene Aktien der voestalpine AG gewandelt werden. Der endgültige Ausgabepreis beträgt 118,0999% des Nennwerts.
Die Aufstockungstranche wird zu denselben Bedingungen wie die 2023 emittierten Wandelschuldverschreibungen begeben, mit Ausnahme des Emissionsdatums und des Ausgabepreises. Beide Tranchen bilden zusammen eine Gesamtemission.
Das Angebot wurde im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens (Accelerated Bookbuilding) durchgeführt und richtete sich ausschließlich an institutionelle Investoren in bestimmten Ländern außerhalb der Vereinigten Staaten und anderen Jurisdiktionen, in denen ein Angebot nach geltendem Recht verboten wäre.
Die Wertpapiere wurden nicht gemäß dem U.S. Securities Act von 1933 registriert und dürfen in den Vereinigten Staaten nicht angeboten oder verkauft werden, es sei denn unter bestimmten Ausnahmebestimmungen.