Club of Vienna lädt zur Podiumsdiskussion über Atomkatastrophen und nachhaltige Energiealternativen
Experten diskutieren am 28. April 2026 in Wien über die anhaltenden Gefahren der Atomenergie und Österreichs Rolle als atomkraftfreies Land.
Am 28. April 2026 jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Der Club of Vienna organisiert an diesem Datum eine Podiumsdiskussion im Otto-Mauer-Zentrum in Wien.
Im OTS-Text wird auf die Tschernobyl-Katastrophe von 1986 verwiesen und darauf hingewiesen, dass es vor 15 Jahren in Fukushima zu einem weiteren folgenschweren Unfall gekommen ist. Es wird vor den Gefahren der Nutzung der Atomenergie und vor einem potenziellen militärischen Einsatz von Atomwaffen gewarnt.
Der OTS-Text erinnert daran, dass sich die österreichische Bevölkerung 1978 per Volksentscheid gegen die Nutzung der Atomenergie ausgesprochen hat. Es wird außerdem erwähnt, dass Österreich den Atomwaffenverbotsvertrag unterzeichnet hat und dass das Land eine Rolle in der internationalen Debatte einnehmen kann.
Im OTS wird außerdem die Aussage getroffen, dass ungefährliche, nachhaltige und auch billigere Wege der Energieerzeugung längst bekannt seien.
Im OTS werden als Mitwirkende genannt: em.o.Univ.-Prof.in Helga Kromp-Kolb (Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, BOKU), Dr. Nikolaus Müllner (Institut für Sicherheit- und Risikoforschung, BOKU) und Dr. Wilfried Leisch (Gewerkschafter:innen gegen Atomenergie und Krieg). Moderation: Dr. Sigrid Kroismayr (Club of Vienna).
Die Podiumsdiskussion findet am Dienstag, 28. April 2026, um 18:00 Uhr im Otto-Mauer-Zentrum, Mezzanin, Währingerstraße 2-4, 1090 Wien, statt. Zur Anmeldung verweist der OTS auf die Website des Club of Vienna.