Österreichischer Technologiekonzern steigert Q1-Aufträge um 54 Prozent
Der Grazer Technologiekonzern ANDRITZ meldet einen außergewöhnlichen Auftragseingang im ersten Quartal 2026, angetrieben durch starke Wasserkraft-Projekte.
Der internationale Technologiekonzern ANDRITZ aus Graz hat im ersten Quartal 2026 einen Auftragseingang von 3,6 Milliarden Euro verzeichnet. Dies entspricht einer Steigerung von 54 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Der Rekord-Auftragseingang wurde hauptsächlich durch starke Buchungen im Geschäftsbereich Wasserkraft (Hydropower) angetrieben.
Die hohen Auftragseingänge resultierten aus der kumulierten Buchung mehrerer mittelgroßer Aufträge innerhalb des Quartals. Das Unternehmen weist darauf hin, dass diese Zahlen nicht auf die kommenden Quartale hochgerechnet werden sollten.
Trotz des starken Auftragseingangs im ersten Quartal bestätigt ANDRITZ seine Jahresprognose für Umsatz und vergleichbare EBITA für das Gesamtjahr 2026.
Die detaillierten Finanzkennzahlen für das erste Quartal 2026 will das Unternehmen am 29. April 2026 veröffentlichen.
Die ANDRITZ AG mit Hauptsitz in Graz wurde 1852 gegründet. Der börsennotierte Konzern beschäftigt etwa 30.000 Mitarbeiter an rund 280 Standorten in über 80 Ländern.
ANDRITZ kündigt die Veröffentlichung der detaillierten Q1-Zahlen am 29. April an.