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Wiener waff fördert KMU-Innovation mit über 10 Millionen Euro

Bäckerei 4.0: Traditionsbetrieb nutzt Digitalisierung für Wettbewerbsvorteile

8. April 2026 um 08:01
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192 Wiener Unternehmen erhielten waff-Innovationsförderung. Bäckerei Szihn zeigt mit KI und neuen Produkten den Weg zur modernen Backstube.

Der waff steht für Beratung und Förderung und unterstützt Wiener Klein- und Mittelbetriebe im Rahmen des Programms „Innovation und Beschäftigung“. Damit leistet der waff einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Wien und fördert Innovationen von Unternehmen, die neue Arbeitsplätze schaffen bzw. bestehende sichern.

10,3 Mio. Euro waff-Innovationsförderung für 192 Unternehmen

Im Rahmen der Förderung „Innovation und Beschäftigung“ haben von 2021 bis 2025 192 Wiener Unternehmen Förderzusagen in der Höhe von rund 10,3 Millionen Euro erhalten. 267 Innovationsassistent*innen wurden neu eingestellt, zusätzlich wurden bereits über 140 neue Arbeitsplätze geschaffen. Insgesamt beschäftigen die in den vergangenen fünf Jahren vom waff geförderten Unternehmen mehr als 3.200 Arbeitnehmer*innen. Allein 2025 haben 44 Unternehmen mit rund 700 Mitarbeiter*innen Förderzusagen erhalten und bis dato 45 Innovationsassistent*innen neu aufgenommen.

Bis zu 64.000 Euro waff-Förderung

Konkret besteht die Förderung „Innovation und Beschäftigung“ des waff aus Zuschüssen zu den Personalkosten für Innovationsassistent*innen, zu innovationsbezogenen Weiterbildungskosten sowie möglichen Beratungskosten. Insgesamt übernimmt der waff maximal 59.000 Euro. Wird im Rahmen der Innovation auch zur Gleichstellung von Frauen und Männern im Unternehmen beigetragen, gibt es noch einen Bonus von 5.000 Euro.

Innovationen stärken Bäckerei Szihn im Wettbewerb

Die Bäckerei Szihn mit Sitz in Liesing nutzt die Innovationsförderung des waff, um sich als handwerklicher Qualitätsbetrieb in einer Backstube 4.0 neu zu positionieren. Dazu gehören neue Sauerteigbrote, Mehlspeisen und Feingebäck als auch neue Arbeitsabläufe, um die Mitarbeiter*innenzufriedenheit zu erhöhen. Zwei Innovationsassistentinnen treiben die Veränderungen voran. Zusätzlich konnten bisher drei Arbeitsplätze geschaffen werden.

Alexandra und Stefan Szihn zum Wandel ihrer traditionellen Bäckerei: „Durch den gezielten Einsatz von KI und Digitalisierung erlebt das Handwerk eine beeindruckende Renaissance, bei der moderne Technik den Berufszweig attraktiver macht und Arbeitsabläufe deutlich vereinfacht. Die intelligente Vernetzung ermöglicht höchste Produktqualität und innovative Lösungen für Kunden, wodurch sich handwerkliche Betriebe klar von Industrie und Handel abheben und ihre einzigartige Wettbewerbsfähigkeit unterstreichen.“

Die nächsten Anträge für die Förderung Innovation und Beschäftigung können ab 25. Juni 2026 bis 27. August 2026 gestellt werden. Details gibt es unter 01 21748-516 bzw. https://www.waff.at/unternehmen/foerderung-innovation-und-beschaeftigung/.

Schlagworte

#waff#Innovation#KMU#Arbeitsplätze#Bäckerei#Digitalisierung#Wien#Förderung

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