Österreichischer Technologiekonzern setzt Rückkaufprogramm fort
Der Linzer Technologiekonzern Kontron hat zwischen 30. März und 2. April 2026 über 314.000 eigene Aktien zurückgekauft.
Die Kontron AG hat im Zeitraum vom 30. März bis zum 2. April 2026 insgesamt 314.419 eigene Aktien (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ) im Rahmen des am 25. März 2026 bekannt gemachten Aktienrückkaufs erworben. Die Mitteilung dazu wurde am 7. April 2026 veröffentlicht.
Der Rückkauf erfolgte durch ein von der Kontron AG beauftragtes Kreditinstitut. Die Transaktionen wurden über verschiedene Handelsplätze abgewickelt, darunter der XETRA-Handel der Frankfurter Wertpapierbörse, CBOE Europe DXE Order Books, Turquoise Europe (TQEX) und Aquis Exchange (AQEU).
Die Verteilung der Rückkäufe gestaltete sich wie folgt:
Das aggregierte Volumen der in diesem Zeitraum rückgekauften Aktien beträgt 6.011.334,36 Euro. Der gewichtete Durchschnittskurs (VWAP) für den genannten Zeitraum lag bei 19,118865 Euro; der höchste gezahlte Preis je Aktie war 19,68 Euro, der niedrigste 18,77 Euro.
Mit den aktuell zurückgekauften 314.419 Aktien beläuft sich die Gesamtzahl der im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms I 2026 rückgekauften eigenen Aktien auf insgesamt 502.746 Stück.
Die Bekanntmachung erfolgte gemäß den in der Mitteilung genannten Vorgaben der Verordnung (EU) 596/2014 und der delegierten Verordnung (EU) 2016/1052. Kontron stellt Informationen zu den einzelnen Transaktionen auch auf der Unternehmenswebsite im Bereich Investor Relations zur Verfügung.
Die Kontron AG hat ihren Sitz in Linz; die Adresse in der Mitteilung lautet Industriezeile 35. Die Aktien werden unter der ISIN AT0000A0E9W5 und der WKN A0X9EJ gehandelt.