ORF-Dokumentation zeigt jahrhundertealte Schmiedekunst und unberührte Natur
Eine faszinierende Reise durch die niederösterreichische Eisenwurzen, wo UNESCO-Weltkulturerbe auf moderne Forschung trifft.
Die niederösterreichische Eisenwurzen ist eine Region voller Kontraste: Hier treffen jahrhundertealte Schmiedetradition und moderne Spitzenforschung aufeinander, während sich durch spektakuläre Landschaften historische Schmalspurbahnen schlängeln.
Tief in den Ybbstaler Alpen verschmelzen jahrhundertealte Handwerkskunst und die Bergwelt. In ihren Tälern mit den Schmiedehämmern ist das Erbe der "Schwarzen Grafen", der Hammerherren, an jeder Ecke spürbar. Architektonische Juwele wie das Hammerherrenschloss aus dem Jahr 1551 in Ybbsitz zeugen von Wohlstand, der auf dem Metall Eisen aufgebaut wurde.
Das Schmiedehandwerk ist in der Eisenwurzen keine museale Kunst. Im Eyblhammer in Ybbsitz begleitet der Film Schmied und Künstler Sepp Eybl bei der Arbeit.
Wer die Hitze der Schmiede verlässt, wird von einer stillen Bergwelt empfangen. Der Lunzer See spiegelt die Gipfel des Ötscherlandes.
In der Region befindet sich laut OTS ein Luftlabor am meteorologischen Kältepol Mitteleuropas. An diesem Standort wurden Temperaturen bis zu -52,6 °C dokumentiert.
Das filmische Erlebnis wird durch das Pfeifen der Diesellokomotiven der Ybbstalbahn begleitet. Freiwillige erhalten die historischen Strecken der Schmalspurbahn, die sich über Viadukte durch die Landschaft schlängelt.
Das Engagement der Freiwilligen ist Teil der Darstellung der Region in der OTS.
Das Erlebnis Österreich aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich wurde gestaltet von Tom Höll und Lothar Hofer (Gestaltung: Tom Höll, Lothar Hofer Kamera: Lothar Hofer, Tom Höll). Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer.
Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer