Innovative KI-gestützte Plattform für europäisches Kulturerbe startet
Das neue EU-Projekt ECHOLOT revolutioniert die Bereitstellung von Kulturdaten mit KI-Unterstützung. Österreichische Institutionen sind maßgeblich beteiligt.
Ein neues EU-Projekt namens ECHOLOT soll die Art und Weise verändern, wie europäische Kulturdaten bereitgestellt und wiederverwendet werden. Das Konsortium "European Cultural Heritage Optimised Linked Open Tools" hat offiziell seine Arbeit aufgenommen und wird im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms "Horizon Europe" finanziert.
Das multidisziplinäre Projekt vereint 15 Partner aus 12 Ländern. Aus Österreich sind neben der KMA Knowledge Management Associates auch die Österreichische Akademie der Wissenschaften beteiligt.
ECHOLOT will die Bereitstellung und Wiederverwendung hochwertiger, interoperabler Kulturdaten durch KI-gestützte Anreicherung vorantreiben.
Das Projekt integriert sich in die European Collaborative Cloud for Cultural Heritage (ECCCH).
ECHOLOT verbindet Initiativen wie Europeana und die Wikimedia-Bewegung mit zentralen EU-Infrastrukturprojekten wie ECHOES, EOSC und dem Data Space for Cultural Heritage (DS4CH).
Das Projekt zielt darauf ab, die Bereitstellung und Wiederverwendung interoperabler Kulturdaten zu verbessern und ist als multidisziplinäres Vorhaben mit 15 Partnern aus 12 Ländern angelegt.