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Franz Posch bringt „Mei liabste Weis

ORF-Volksmusikwunschsendung live aus Puch bei Weiz am 28. März

26. März 2026 um 11:01
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Die beliebte ORF-Sendung präsentiert traditionelle Volksmusik vor der malerischen Kulisse des oststeirischen Hügellandes.

Die beliebte ORF-Volksmusikwunschsendung "Mei liabste Weis" macht am Samstag, dem 28. März 2026, um 20.15 Uhr Station in der Oststeiermark. Moderator Franz Posch präsentiert die Sendung live aus Puch bei Weiz und verspricht den Zuschauern einen authentischen Einblick in die vielfältige Kultur und Tradition dieser malerischen Region.

Eine Reise durch die Oststeiermark

Die Sendung wird nicht nur musikalisch, sondern auch landschaftlich ein besonderes Erlebnis. Franz Posch führt die Zuschauer durch das eindrucksvolle oststeirische Hügelland und besucht dabei einige der bemerkenswertesten Sehenswürdigkeiten der Region. Das Katerloch, eine der größten Tropfsteinhöhlen Österreichs, steht ebenso auf dem Programm wie die bekannte Tierwelt Herberstein.

"Mei liabste Weis" verbindet traditionelle Volksmusik mit der Präsentation regionaler Besonderheiten und zeigt damit die Oststeiermark von ihrer authentischsten Seite. Die Sendung ist mehr als nur ein Musikprogramm – sie ist eine Hommage an gelebte Regionalität und österreichische Traditionen.

Kulinarische Entdeckungen im Fokus

Neben den musikalischen Höhepunkten widmet sich die Sendung auch den kulinarischen Schätzen der Region. Franz Posch besucht die "Apfelmänner" und erkundet ein Apfelfeld, um den steirischen Apfel in all seinen Facetten zu präsentieren. Auch praktische Tipps rund ums Grillen werden nicht zu kurz kommen – passend zur österreichischen Tradition der geselligen Zusammenkünfte.

Diese Verbindung von Musik, Natur und Kulinarik macht "Mei liabste Weis" zu einem ganzheitlichen Erlebnis, das die Vielfalt der österreichischen Regionen authentisch widerspiegelt.

Vier Musikgruppen mit unterschiedlichen Traditionen

Steirische Blas – Erfahrung seit 1988

Die "Steirische Blas" bringt beeindruckende 38 Jahre Erfahrung mit. Seit 1988 musiziert die Gruppe in unveränderter Besetzung und hat sich einen Namen bei Hochzeiten, Bällen, Frühschoppen sowie Sänger- und Musikantentreffen gemacht. Ihre Konzertreisen führten sie durch halb Europa, nach Australien, Nord- und Mittelamerika sowie bis in den Oman.

Das Repertoire der "Steirischen Blas" reicht von beliebter Blasmusik bis zu charakteristischen Stücken aus der Weststeiermark. Diese internationale Erfahrung gepaart mit regionaler Verwurzelung macht die Gruppe zu einem besonderen Höhepunkt der Sendung.

Sonntagsmusi – Authentische Volksmusik aus dem Mürztal

Seit fast 30 Jahren steht die "Sonntagsmusi" für qualitätsvolle, authentische Volksmusik aus dem Mürztal und darüber hinaus. Die Gruppe hat sich der Pflege der Musik des legendären "Edler-Trios" verschrieben und präsentiert diese in der traditionellen Besetzung mit Steirischer Harmonika, Klarinette und Armee-Posaune.

Diese Treue zur Tradition bei gleichzeitiger Lebendigkeit der Interpretation macht die "Sonntagsmusi" zu einem wichtigen Vertreter der österreichischen Volksmusikszene.

Gstrich'n vui – Junge Energie trifft Tradition

Für frischen Wind sorgt die junge steirische Geigenmusi "Gstrich'n vui". Mit zwei Geigen, Harmonika, Bassklarinette, Gitarre und Kontrabass präsentiert die Gruppe eigene Arrangements traditioneller Volksmusik. Diese moderne Herangehensweise an alte Melodien bringt neue Energie in die Volksmusikszene.

Der besondere Name der Gruppe hat eine interessante Geschichte, die möglicherweise auch in der Sendung enthüllt wird. "Gstrich'n vui" beweist, dass Tradition und Innovation sich nicht ausschließen müssen.

Innerberger Dreigesang – Die Kunst des mehrstimmigen Gesangs

Der "Innerberger Dreigesang" zeigt, dass auch Instrumentalisten singen können. Das Trio pflegt alte und überlieferte Lieder sowie Jodler und orientiert sich dabei am Singgut des Eisenerzer Zwoagsangs und der Geschwister Hochfellner, die als wichtige Vorbilder gelten.

Diese Verbindung von instrumentaler Virtuosität und vokaler Tradition macht den "Innerberger Dreigesang" zu einem besonderen Höhepunkt des Abends.

Professionelle Produktion aus Tirol

"Mei liabste Weis" ist eine Produktion des ORF-Landestudios Tirol, wobei Robert Engl die Regie übernimmt. Diese professionelle Betreuung garantiert eine hochwertige Präsentation der Volksmusik und der regionalen Besonderheiten.

Die Sendung wird sowohl in ORF 2 als auch auf ORF ON übertragen und erreicht damit ein breites Publikum im In- und Ausland. Diese Doppelausstrahlung unterstreicht die Bedeutung der Sendung für die österreichische Medienlandschaft.

Bedeutung für die österreichische Volksmusik

"Mei liabste Weis" leistet einen wichtigen Beitrag zur Pflege und Verbreitung der österreichischen Volksmusik. Die Sendung verbindet Generationen und zeigt, dass traditionelle Musik auch heute noch lebendig und relevant ist. Durch die Präsentation unterschiedlicher Musikgruppen wird die Vielfalt der österreichischen Volksmusikszene sichtbar.

Die Integration regionaler Besonderheiten, kulinarischer Traditionen und landschaftlicher Schönheiten macht die Sendung zu einem ganzheitlichen Kulturerlebnis. Franz Posch als erfahrener Moderator schafft es, diese verschiedenen Elemente zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden.

Die Ausstrahlung aus Puch bei Weiz verspricht einen authentischen Einblick in die oststeirische Kultur und zeigt einmal mehr, wie reich und vielfältig die österreichischen Regionen sind. Für Liebhaber der Volksmusik und alle, die sich für österreichische Traditionen interessieren, ist diese Sendung ein absolutes Muss.

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