Österreichisches Filmfestival würdigt heimische Produktionen
Bei der Diagonale '26 in Graz wurden acht ORF-kofinanzierte Produktionen ausgezeichnet. "Rose" erhielt zudem den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis.
Das österreichische Filmfestival Diagonale in Graz hat am Montag, dem 23. März 2026, seine diesjährigen Preise verliehen. Insgesamt acht Preise gingen an Produktionen, die der ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanziert hatte. Der ORF war mit insgesamt 20 Produktionen im Programm der Diagonale vertreten.
Thomas-Pluch-Drehbuchpreise 2026:
Hauptpreis an Markus Schleinzer und Alexander Brom für „Rose“
Diagonale-Preis Filmmusik der ACOM – Austrian Composers Association / Beste Filmmusik Spielfilm:
Tara Nome Doyle für „Rose“
Diagonale-Preis Szenenbild des Verbandes Österreichischer FilmausstatterInnen (VÖF) / Bestes Szenenbild Spielfilm:
Kristine Vitola für „White Snail“
Diagonale-Preis Kostümbild des Verbandes Österreichischer FilmausstatterInnen (VÖF) / Bestes Kostümbild Spielfilm:
Lena Oger für „White Snail“
Diagonale-Schauspielpreis in Kooperation mit der VdFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden für einen bemerkenswerten Auftritt österreichischer Schauspieler:innen in einem Wettbewerbsfilm der Diagonale ’26:
Valerie Pachner für „Vier minus drei"
Julia Franz Richter für „Welcome Home Baby" sowie „Mother’s Baby"
Diagonale-Preis der VAM für herausragende Produktionsleistungen:
Gebhardt Productions GmbH für „Aufputzt is’"
April April Filme GmbH für „Noch lange keine Lipizzaner"
Diagonale-Publikumspreis der „Kleinen Zeitung" für den beliebtesten Film der Diagonale ’26:
Abu Bakr Shawky für „The Stories"