Freiheitliche Wirtschaft fordert Abschaffung der CO₂-Abgabe
Während Energiekosten explodieren und Betriebe leiden, kassiert der Staat automatisch mit. FW-Fürtbauer kritisiert ausbleibende Entlastungen.
Die massiv steigenden Energiepreise werden für immer mehr Betriebe zu einer ernsten Belastung. Treibstoffe, Gas, Strom, Heizöl und Pellets haben sich zuletzt deutlich verteuert – mit direkten Folgen für Produktion, Transport, Preise und den gesamten Wirtschaftsstandort Österreich.
Während Unternehmer unter diesen Kostensteigerungen leiden, kassiert der Staat bei jeder Preissteigerung über Steuern und Abgaben automatisch mit. Genau darin liegt der eigentliche Skandal: Die Belastung für die produzierenden Betriebe steigt, doch wirksame Entlastungen bleiben weiter aus.
„Die Energiepreise treiben die Kosten in den Betrieben massiv nach oben, während der Staat automatisch mitverdient und die versprochenen Entlastungen weiter ausbleiben. Wer in dieser Lage noch immer keine echten Schritte setzt, nimmt den produzierenden Betrieben Schritt für Schritt die wirtschaftliche Grundlage. Österreich braucht jetzt spürbare Entlastung statt Ausreden – dazu gehören die Abschaffung der CO₂-Abgabe, eine deutliche Senkung der Mineralölsteuer und endlich leistbare Energie für unsere Wirtschaft“, so NAbg. Michael Fürtbauer, Bundesobmann-Stellvertreter der Freiheitlichen Wirtschaft.