Susi Stach und Mariam Hage lösen am 23. März den letzten Fall der zweiten Saison
Das Staffelfinale von "Die Fälle der Gerti B." bringt Geheimnisse aus den 1980er Jahren ans Licht und verspricht eine spannende Auflösung.
Die beliebte ORF-Krimiserie "Die Fälle der Gerti B." geht am Montag, dem 23. März 2026, mit einer finalen Doppelfolge zu Ende. Ab 20.15 Uhr können Zuschauer in ORF 1 die letzten beiden Episoden der zweiten Staffel verfolgen, die bereits 24 Stunden früher auf der Streaming-Plattform ORF ON verfügbar sind.
Die Hauptdarstellerinnen Susi Stach als Gerti und Mariam Hage als Heidi bekommen es in den finalen Folgen mit Erinnerungen an die 1980er Jahre zu tun, die ihre Auswirkungen bis ins Heute haben. Die erste Episode "Die mit der Reue" um 20.15 Uhr bringt ein altes Geheimnis ans Tageslicht und verspricht einige Überraschungen bei den Untersuchungen.
Franco Aigner, gespielt von Karl Fischer, wird von Erinnerungen an seine Jugendfreundin Dorli aus den 80er Jahren geplagt. Diese Erinnerungen entwickeln sich zu einer psychischen Belastung, die ihn in die dunkelsten Bereiche seines Unterbewusstseins führt. Vor einer Runde von Seniorinnen gesteht er schließlich die größte Schuld seines Lebens.
Während Franco mit seinen inneren Dämonen kämpft, konzentrieren sich Gerti und Heidi auf die Ermittlungsarbeit. Sie verfolgen das mysteriöse Kürzel "KKK" im Terminkalender des Toten und versuchen, Licht in dessen Doppelleben zu bringen. Dabei stoßen sie auf eine überraschende Entdeckung, die den Fall in eine neue Richtung lenkt.
Die zweite Episode "Die mit der Findung" beginnt um 21.05 Uhr und verspricht die Auflösung des Falls. Gerti feiert ihren Geburtstag auf bescheidene Weise mit einem Muffin und erhält ein bedeutungsvolles Geschenk von Bertl, dargestellt von Johannes Silberschneider. Dieses Geschenk löst Erinnerungen an ihr erstes Zusammentreffen vor mehr als 40 Jahren aus.
Parallel dazu schmiedet Nora, gespielt von Michou Friesz, auf der Loggia ihre eigenen Pläne. Franco findet nach den Folgen eines Unfalls zurück in die Realität, während Gerti ein weiterer Schatten aus ihrer gemeinsamen Vergangenheit mit Kranzler, dargestellt von Michael Gampe, einholt. Diese Wendung führt schließlich zur Lösung des Falls.
"Die Fälle der Gerti B." ist eine Koproduktion zwischen ORF und Lotus Filmproduktion. Die Serie wird mit Unterstützung von FISA+, dem Fernsehfonds Austria und dem Filmfonds Wien produziert. Diese Förderung unterstreicht die Bedeutung der Serie für die österreichische Fernsehlandschaft.
Die Serie hat sich seit ihrer ersten Staffel zu einem festen Bestandteil des ORF-Programms entwickelt und begeistert regelmäßig ein treues Publikum. Die Kombination aus spannendem Krimi-Plot und österreichischem Lokalkolorit macht die Serie zu einem beliebten Format beim heimischen Publikum.
Susi Stach als Gerti B. und Mariam Hage als Heidi bilden das Ermittlerduo, das mit unkonventionellen Methoden und viel Menschenkenntnis ihre Fälle löst. Ihre Chemie auf dem Bildschirm und die authentische Darstellung der Charaktere haben maßgeblich zum Erfolg der Serie beigetragen.
Die Unterstützung durch erfahrene Schauspieler wie Johannes Silberschneider, Karl Fischer und Michael Gampe verleiht der Serie zusätzliche Tiefe und Glaubwürdigkeit. Diese etablierten Akteure der österreichischen Schauspielszene bringen ihre Erfahrung in die vielschichtigen Charaktere ein.
Ein besonderes Service bietet der ORF mit der frühzeitigen Verfügbarkeit auf der Streaming-Plattform ORF ON. Die neuen Folgen der zweiten Staffel sind jeweils 24 Stunden vor ihrer Fernsehausstrahlung online verfügbar. Dies ermöglicht es den Zuschauern, flexibel zu entscheiden, wann sie die Episoden ansehen möchten.
Nach der Ausstrahlung bleiben die Folgen weiterhin auf ORF ON verfügbar. Zusätzlich können Interessierte auch die gesamte erste Staffel auf der Plattform streamen. Dies bietet eine gute Möglichkeit für neue Zuschauer, die Serie von Beginn an zu verfolgen oder für Fans, ihre Lieblingsepisoden noch einmal zu erleben.
Mit dem Ende der zweiten Staffel stellt sich die Frage nach einer möglichen Fortsetzung. Die Serie hat sich als erfolgreiches Format etabliert und eine treue Fangemeinde aufgebaut. Die Kombination aus österreichischem Setting, starken Charakteren und spannenden Kriminalfällen bietet weiterhin Potenzial für weitere Staffeln.
Das Finale verspricht nicht nur die Auflösung des aktuellen Falls, sondern auch emotionale Momente, die die Charakterentwicklung vorantreiben. Die Rückblicke in die Vergangenheit der Protagonisten verleihen der Serie eine zusätzliche Dimension und zeigen, wie vergangene Ereignisse das heutige Handeln beeinflussen.
Fans der Serie können sich auf einen spannenden Abschluss freuen, der sowohl kriminalistische als auch persönliche Elemente geschickt miteinander verwebt. Die Doppelfolge am 23. März verspricht einen würdigen Abschluss der zweiten Staffel von "Die Fälle der Gerti B."