Wien Museum präsentiert Migrationserfahrungen aus Lateinamerika
Neue Ausstellung im Wien Museum macht Geschichten lateinamerikanischer Communities sichtbar – basierend auf zweijährigem EU-Projekt.
Wien wird zur Bühne für außergewöhnliche Lebensgeschichten: Die neue Ausstellung „Viena Latina. Leben zwischen den Welten" in der Community Gallery des Wien Museums erzählt ab sofort von den vielfältigen Migrationserfahrungen lateinamerikanisch-karibischer Communities in der österreichischen Hauptstadt. Die Schau basiert auf einem zweijährigen, von der EU geförderten Projekt, das Geschichten von Menschen aus etwa 20 Ländern Lateinamerikas und der Karibik sammelte.
Das ambitionierte Vorhaben entstand als Kooperation zwischen dem Wien Museum, dem Österreichischen Lateinamerika-Institut (LAI) und der Akademie der Bildenden Künste Wien. Gefördert wurde es durch das CERV-Programm der Europäischen Union, das sich dem Schutz und der Förderung von Bürgerrechten, Gleichberechtigung und Werten widmet.
„'Viena Latina' ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie Kunst als Vehikel fungieren kann – vom persönlichen und individuellen Akt zum Arbeiten in der Gemeinschaft hin zum Anlass für Auseinandersetzung und Dialog