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Wirtschaft

19,4 Millionen Euro für Futtermittel-Revolution: Österreichs Forschung im Aufwind!

15. Mai 2025
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Tulln, das beschauliche Städtchen an der Donau, wird zum Schauplatz einer revolutionären Forschungsinitiative, die die Welt der Futtermittel und Lebensmittelproduktion erschüttern könnte! Mit einem spektakulären Kick-Off läutet FFoQSI (ausgesprochen „Foxi“) eine neue Ära ein. Ganze 19,4 Millionen Eu

Tulln, das beschauliche Städtchen an der Donau, wird zum Schauplatz einer revolutionären Forschungsinitiative, die die Welt der Futtermittel und Lebensmittelproduktion erschüttern könnte! Mit einem spektakulären Kick-Off läutet FFoQSI (ausgesprochen „Foxi“) eine neue Ära ein. Ganze 19,4 Millionen Euro fließen in die Forschung – ein Großteil davon aus öffentlicher Hand. Was steckt hinter diesem Geldregen?

Der große Plan für die Zukunft unserer Lebensmittel

FFoQSI, das für exzellente Forschung und Entwicklung im Bereich der Lebensmittelsysteme steht, macht ernst. Gemeinsam mit renommierten österreichischen und internationalen Experten sowie technologieorientierten Unternehmen werden bahnbrechende Technologien entwickelt. Ziel ist es, die drängendsten Herausforderungen in der Futter- und Lebensmittelproduktion zu bewältigen.

Innovationen zur Rettung des Lebensmittelsystems

Der wissenschaftliche Leiter, Univ.-Prof. Dr. Martin Wagner, erklärt: „Wir arbeiten an innovativen Technologien zur Prävention von Ernteausfällen und zur Verbesserung der Nutztiergesundheit.“ Die Forschung zielt darauf ab, die Krisensicherheit der Lebensmittelunternehmen zu erhöhen und Nachhaltigkeit mit Kreislaufwirtschaft zu verbinden.

Digitale Transformation: Der neue Forschungsbereich

Ein besonderes Highlight ist die Eröffnung des Forschungsbereichs „Digitale Transformationen der Lebensmittelversorgungsketten“. Dr. Jürgen Marchart, Geschäftsführer von FFoQSI, betont die Bedeutung der Optimierung von Datenströmen und Entscheidungen, um auf Störungen reagieren zu können.

Ein Fest für die Forschung

Die Kick-Off Feier war ein wahres Fest der Wissenschaft. Partner und Mitarbeiter von FFoQSI versammelten sich, um den Start der neuen Forschungsperiode zu feiern. Der Tullner Bürgermeister, Mag. Peter Eisenschenk, lobte die lebhafte Forschungscommunity und den bedeutenden Forschungsschwerpunkt „Nahrungsmittel“ in Tulln.

Die Finanzierung: Ein starkes Netzwerk

Das COMET-K1 Kompetenzzentrum FFoQSI wird durch die österreichischen Bundesministerien und die Länder Niederösterreich, Oberösterreich und Wien gefördert. Die strategischen Ziele des COMET-Programms sind klar: Aufbau neuer Kompetenzen, langfristige Forschungszusammenarbeit und Sicherung der Technologieführerschaft.

Mit dieser Initiative wird nicht nur der Forschungsstandort Österreich gestärkt, sondern auch der Grundstein für eine sichere und nachhaltige Lebensmittelzukunft gelegt. Die Augen der Welt sind nun auf Tulln gerichtet – und die Erwartungen sind hoch!

Schlagworte

#FFoQSI#Forschungsförderung#Lebensmittelproduktion#Österreich#Technologie

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