Während in Österreich Bildung für Mädchen längst selbstverständlich ist, gehen weltweit bis zu 133 Millionen Mädchen nicht zur Schule. Zum Weltfrauentag am 8. März rückt die österreichische Entwick
Während in Österreich Bildung für Mädchen längst selbstverständlich ist, gehen weltweit bis zu 133 Millionen Mädchen nicht zur Schule. Zum Weltfrauentag am 8. März rückt die österreichische Entwicklungsorganisation Jugend Eine Welt diese dramatischen Zahlen in den Fokus und zeigt gleichzeitig konkrete Lösungswege auf. In fünf Berufsbildungszentren in Uganda und Ruanda erhalten derzeit 1.600 junge Frauen eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben – finanziert auch mit österreichischen Steuergeldern über die Austrian Development Agency.
Die Zahlen der UNESCO sprechen eine deutliche Sprache: In den Ländern südlich der Sahara bleibt etwa jedes fünfte Mädchen im Grundschulalter vom Schulbesuch ausgeschlossen. „Mädchen und junge Frauen im Globalen Süden sind weiterhin überproportional von Bildungsbenachteiligung betroffen