
München - Was ist factoring? Definition: Factoring stammt aus dem lateinischen factura oder Rechnung und ist ein Anglizismus für die gewerbliche, revolvierende Übertragung von Forderungen eines Unternehmens (auch Kreditor oder Lieferant genannt) gegen einen Debitor (auch Forderungsschuldner oder Kun
Definition: Factoring stammt aus dem lateinischen factura oder Rechnung und ist ein Anglizismus für die gewerbliche, revolvierende Übertragung von Forderungen eines Unternehmens (auch Kreditor oder Lieferant genannt) gegen einen Debitor (auch Forderungsschuldner oder Kunde genannt) an ein Kreditinstitut oder Finanzdienstleistungsinstitut vor Fälligkeit der Rechnung. In anderen Worten: Factoring ist eine Finanzierungsform, bei der Unternehmen ihre offenen Forderungen an einen Factor verkaufen. Der Investor zahlt den Großteil des Rechnungsbetrags sofort aus und übernimmt das Ausfallsrisiko. Diese Methode bietet Unternehmen sofortige Liquidität und erleichtert das Forderungsmanagement.
Bei Factoring wird zwischen stillem Factoring vs. offenem Factoring unterschieden.
Das stille Factoring ist gekennzeichnet durch Diskretion. Hierbei werden die Kunden des Unternehmens nicht über den Verkauf der Forderungen informiert. Stilles Factoring eignet sich für Unternehmen, die eine diskrete Handhabung ihrer Finanzen bevorzugen und ihre Geschäftsbeziehungen nicht durch die Einbindung Dritter beeinflussen wollen.
Im Gegensatz dazu steht das offene Factoring, bei dem die Kunden über den Forderungsverkauf in Kenntnis gesetzt werden. Diese Transparenz kann das Vertrauen stärken, birgt jedoch auch das Risiko einer veränderten Kundenwahrnehmung. Offenes Factoring empfiehlt sich somit für Unternehmen, die eine offene Kommunikation und Transparenz gegenüber ihren Kunden schätzen. Es kann insbesondere in Branchen effektiv sein, in denen offene Geschäftspraktiken üblich sind.
Sind Sie Unternehmer und suchen einen schnellen Weg, Liquidität zu erzielen, um Ihr Unternehmenswachstum zu steigern oder Ihren Wareneinkauf zu stärken? Factoring ist für das Forderungsmanagement und die Liquiditätssteigerung bei Unternehmen bekannt und bietet Unternehmen Liquidität im Umgang mit Kundenforderungen. Doch ist Factoring im so genannten traditionellen „supply chain financing“ noch zeitgemäß?
Klassisches Factoring ist eine Finanzierungsform, bei der Unternehmen alle offenen Forderungen an ein Factoring-Unternehmen verkaufen. Unternehmen „bewerben“ sich bei den jeweiligen Factoring Unternehmen um ihre Rechnungen verkaufen zu können. Dabei gibt es einige Hürden und Restriktionen an denen viele Unternehmen scheitern. Factoring- Unternehmen haben meist hohe Anforderungen an Unternehmen wie z.B. die Bereitstellung von Bilanzen, aktuelle fortlaufende Saldenlisten, Jahresmindestumsatz und meist müssen alle zukünftigen Rechnungen an dieses eine Factoring-Unternehmen verkauft werden. Darüber hinaus gibt es Restriktionen und Vorgaben bei der Debitorenkonzentration. Zudem sind Unternehmen mit hohen Gebühren bei dem Forderungsverkauf sowie lange vertragliche Bindefristen an den Factor gebunden. Aber ist dies effizient und noch zeitgemäß für Ihr Unternehmen? Entscheiden Sie selbst.
Finyoz bietet Ihnen viele Factoring Vorteile, die herkömmliche Factoring-Unternehmen nicht bieten können. Bei Finyoz müssen Sie keine Bilanzen, Saldenlisten und ein fortlaufendes Reporting zur Verfügung stellen. Finyoz bezieht die Finanzdaten Ihres Unternehmens von mehreren Auskunfteien und hat ein eigenes Risikobewertungsmodell entwickelt, um die Kommunikationsresourcen Ihres Unternehmens zu schonen. Auszahlungen von bis zu 95% Ihres Rechnungsbetrags inkl. Mwst. stehen Ihnen taggleich bzw. innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung. Sie müssen keinen Bankwechsel vollziehen und kein neues Bankkonto eröffnen. Zudem bietet Finyoz durch sein transparentes Gebührenmodell eine sekundengenaue Auflistung der Finanzierungsgebühren für Ihr Unternehmen. Unser Gebührenmodell ist transparent und überzeugend.
Sie fragen sich, warum Finyoz Ihnen diese Konditionen anbieten kann und sich somit von traditionellen Factoring-Systemen unterscheidet?
Weil Finyoz Ihre Rechnungen nicht ankauft, sondern an Private- oder Corporate Treasury Investoren vermittelt. Somit benötigen wir keinen Mittelsmann und können Ihnen einen effizienten Ablauf und kostengünstige Konditionen bieten.
Finyoz dient als effektives Mittel zur Verbesserung Ihres Cashflows, Ihrer Unternehmensliquidität und Liquiditätsplanung. Mit Finyoz reduzieren Sie die Wartezeit auf Zahlungseingänge und ermöglichen Ihrem Unternehmen, Ihre Finanzen flexibler zu planen und zu verwalten. Zudem verringert es das Risiko von Zahlungsausfällen und entlastet die internen Ressourcen Ihres Forderungsmanagements und Ihrer Buchhaltung. Durch unsere günstigen Gebühren können Sie Ihren Debitoren längere Zahlungsziele einräumen und entspannen die Geschäftsbeziehung.
Die Rechnungsfinanzierung ist mit Finyoz so günstig, daß Skonti, Boni und Rabatte Ihres Wareneinkaufs über unseren Gebühren liegen. Konkret bedeutet dies für Sie, dass sie daran verdienen können, wenn Sie Ihre Rechnungen finanzieren lassen. Mit den Gebühren von ca. 1 % können Sie die Ihnen gewährten Skonti, Boni und Rabatte Ihrer Lieferanten von 1-3% nützen. Bei Finyoz erhalten Sie bis zu 95% der Rechnungssumme am selben Tag ausbezahlt. Sie benötigen hierfür kein weiteres Konto oder einen Bankwechsel. Diese Liquidität steht Ihnen umgehend für Ihren Wareneinkauf zur Verfügung.
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Factoring ist eine gewinnbringende Lösung sowohl für Investoren als auch für Unternehmen. Als Unternehmen sollten Sie abwägen, welches Finanzierungsmodell sich für welchen Kunden besser eignet. Die Entscheidung zwischen stillem Factoring und offenem Factoring hängt von mehreren Faktoren ab, darunter die Unternehmenskultur, Kundenbeziehungen und die branchenspezifischen Normen. Beide Optionen bieten einzigartige Vorteile und können maßgeblich zur finanziellen Stabilität und zum Wachstum eines Unternehmens beitragen. Wenn Sie mehr über unsere Factoring-Alternative, die Konditionen und Vorteile von Finyoz erfahren wollen, nehmen Sie jetzt mit uns Kontakt auf.