Nürnberg/Augsburg/Zürich/Wien – Standaktion von JZ Help e.V. in Nürnberg zum Wachtturm-Opfer-Gedenktag gegen Missachtung von Grund- und Menschenrechten bei den Zeugen Jehovas am Samstag, 27. Juli 2024, 10-18h Ludwigsplatz 15-17, 90403 Nürnberg Die Zeugen Jehovas missachten fundamentale
Standaktion von JZ Help e.V. in Nürnberg zum Wachtturm-Opfer-Gedenktag
gegen Missachtung von Grund- und Menschenrechten bei den Zeugen Jehovas
am Samstag, 27. Juli 2024, 10-18h
Ludwigsplatz 15-17, 90403 Nürnberg
Die Zeugen Jehovas missachten fundamentale Grund- und Menschenrechte, die Folgen sind für Betroffene verheerend.
Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Zürich zeigt: Ehemalige Zeugen Jehovas erlebten in der Kindheit 3 mal häufiger körperliche und sexuelle Gewalt als die Allgemeinbevölkerung und 6 mal häufiger emotionale Vernachlässigung bzw. emotionale Gewalt. Nach Verlassen der Gruppe sind 77 % der ehemaligen Zeugen Jehovas von verordnetem Kontaktabbruch betroffen. Jede dritte ausgestiegene Person hat nach Verlassen der Gruppe Suizidgedanken, 10 % der Ausgestiegenen unternehmen einen Suizidversuch. Ehemalige Zeugen Jehovas sind 40 % häufiger von chronischen Krankheiten und ein Drittel häufiger von psychischen Erkrankungen betroffen.
Der Opferhilfeverein JZ Help e.V. macht anlässlich des jährlich stattfindenden internationalen Wachtturm-Opfer-Gedenktags mit einer Standaktion am 27. Juli in Nürnberg auf die Missstände innerhalb der Zeugen Jehovas aufmerksam.
Anwesende Vereinsmitglieder geben gerne gegenüber Medienschaffenden Auskunft.
Die ausführliche Medienmitteilung finden Sie hier: