Technologie

Weenect-Analyse: Katzen-Reviere im DACH-Raum im Vergleich

GPS-Daten aus zehn Ländern zeigen Unterschiede bei Reviergröße, Aktivität und Kastrationsraten

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Weenect
25. August 2026

Rund 1.000 GPS-getrackte Katzen enthüllen: größtes Median-Revier in Deutschland, ruhigste Nächte in Österreich, starke Unterschiede nach Geschlecht.

GPS-Daten von rund 1.000 Katzen aus zehn Nationen liefern laut Weenect eines der bislang detailliertesten Bilder davon, wie sich Freigängerkatzen bewegen. Die Analyse basiert auf anonymisierten Trackingdaten aus Kundenhaushalten und umfasst nach Ausleitung fehlerhafter Datensätze 952 verwertbare Profile und über 24.000 Tagesaufzeichnungen.

Die Daten stammen laut Weenect aus je rund 100 zufällig ausgewählten Katzen pro Land (DE, AT, CH, FR, IT, ES, GB, NL, BE, US) mit der Voraussetzung, dass über vier Wochen durchgehend lückenlose Trackingdaten vorlagen. Die Studie vergleicht Reviergrößen, Tagesstrecken, Ausflugshäufigkeit, nächtliche Aktivität, Kastrationsraten sowie geschlechtsbezogene Unterschiede.

Weenect-Katzen-Revierstudie: Methode und Umfang

Weenect bezeichnet sich in der Aussendung als eine der führenden europäischen Marken für GPS-Tracker für Haustiere und veröffentlichte die bislang größte GPS-Katzen-Revierstudie. Grundlage waren anonymisierte Trackingdaten von rund 1.000 Katzen; nach Entfernung fehlerhafter oder unbrauchbarer Daten blieben 952 Datensätze für die finale Analyse übrig. Als Ausschlussgründe nennt die Mitteilung beispielsweise durch Autofahrten verfälschte Tracking-Daten.

Die Studie umfasst zehn Länder: Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Niederlande, Belgien und die USA. Für die Aufnahme in die Untersuchung wurde verlangt, dass durchgehend vier Wochen lang lückenlose Daten geliefert wurden; pro Land wurden rund 100 zufällig ausgewählte Katzen berücksichtigt. Über 24.000 Tagesaufzeichnungen bilden die Datengrundlage der Auswertungen.

Drei Nachbarländer, drei Extreme

Die Analyse hebt Unterschiede innerhalb des DACH-Raums hervor. Deutschland weist laut Studie mit einem Median von 27.955 m² das größte Katzenrevier der Untersuchung aus und liegt damit fast doppelt so hoch wie der angegebene europäische Durchschnitt von rund 14.900 m². Deutschland führt außerdem bei der Ausflugshäufigkeit mit 3,1 Ausflügen pro Tag.

Die Schweiz liegt in der Studie bei der täglichen Strecke vorn: Schweizer Katzen legten demnach einen Median von 1.275 m zurück, knapp vor Deutschland mit einem Median von 1.263 m. Österreich stellt das ruhige Gegenstück dar: Mit 62,9 % nachtaktiven Katzen weist Österreich in der Untersuchung die geringste nächtliche Aktivität aller zehn Länder auf.

Das Geschlecht zählt mehr als die Kastration

Die Studie kommt zu dem Befund, dass das Geschlecht einen stärkeren Effekt auf das Streifverhalten hat als der Kastrationsstatus. Über den gesamten Datensatz von 952 Katzen hinweg legten unkastrierte Kater im Median nur rund 10 % mehr Strecke zurück als kastrierte Kater. Gleichzeitig legen kastrierte Kater immer noch rund 59 % mehr Strecke zurück als kastrierte Kätzinnen und gehen laut Analyse fast doppelt so oft nach draußen.

Im DACH-Raum heben die Autoren der Studie hervor, dass hier zwei der höchsten Kastrationsraten der Untersuchung zu finden sind: Österreich führt mit 93,8 % die Rangliste an, gefolgt von Deutschland mit 90,7 %. Beide Werte liegen über dem Studienmittel von 85,4 %. Die Schweiz liegt mit 82,5 % nahe am Mittelwert. Am anderen Ende der Skala steht Italien mit 73,7 % kastrierten Katzen.

Die Studie macht zudem einen methodischen Hinweis: Bei den Kätzinnen lagen nur 16 unkastrierte Exemplare vor, die lange genug getrackt wurden, um in die Analyse aufgenommen zu werden; diese Zahl ist nach Darstellung der Autorenschaft zu klein für belastbare Aussagen. In der Mitteilung heißt es weiter, viele Tierschutzorganisationen und einige Kommunen raten dazu oder schreiben es sogar vor, Kätzinnen erst nach der Kastration ins Freie zu lassen, angesichts des höheren Risikos eines ungeplanten Wurfs.

Die typische Kätzin, der typische Kater

Die Weenect-Analyse beschreibt typische Größenordnungen für Reviere und Ausflüge: Eine typische Kätzin beansprucht demnach ein Revier von rund 10.700 m², während ein typischer Kater auf rund 20.000 m² kommt. Der typische Kater geht häufiger nach draußen (etwa 2,0-mal pro Tag gegenüber 1,2) und verbringt mehr Nächte im Freien; die Mitteilung betont, dass beide Geschlechter zuverlässig nach Hause zurückkehren, der Kater aber längere Wege zurücklegt.

Nächtliche Aktivität: vom ruhigsten zum unruhigsten Land

Bei der nächtlichen Aktivität ordnet die Studie die Länder unterschiedlich ein: Österreich hat mit 62,9 % den niedrigsten Wert aller zehn untersuchten Länder, während Deutschland mit 84,5 % den höchsten europäischen Wert aufweist. Weltweit übertroffen wird Deutschland laut Studie nur von den USA, wo praktisch jede getrackte Katze (100 %) mindestens einmal nachts unterwegs war. Die Schweiz liegt mit 80,4 % zwischen Deutschland und Österreich; der Studiendurchschnitt beträgt 74,3 %.

Als weitere Kenngröße nennt die Analyse GPS-Alarme: Österreich löst mit einem Median von 0,7 Alarmen pro Tag die wenigsten Alarme aus, während Frankreich mit 2,1 Alarmen pro Tag das höchste Land in dieser Messgröße ist. Der Studienmedian für GPS-Alarme liegt bei 1,4 pro Tag.

Größtes Revier, längste Strecke – und spanische Gelassenheit

Die Studie stellt Revier- und Streckenwerte gegenüber: Österreichische Katzen weisen mit einem Median von 16.908 m² Revierfläche einen Wert über dem europäischen Durchschnitt auf; auch die Schweiz liegt mit einem Median von 18.085 m² deutlich über dem Mittel. Deutschland bleibt in beiden Kategorien – Reviergröße und Ausflugshäufigkeit – die aktivste Population.

Am anderen Ende des Spektrums nennt die Mitteilung Spanien: Spanische Katzen legen mit einem Median von nur 547 m Tagesstrecke und 1,0 Ausflügen pro Tag das bewegungsärmste Profil unter den zehn Ländern an den Tag.

Was Weenect zur GPS-Ortung schreibt

Laut Weenect macht GPS-Ortung Muster im Bewegungsverhalten sichtbar. In der Aussendung heißt es, es gehe dabei nicht darum, die Freiheit der Katze einzuschränken; vielmehr gewännen Menschen, die ihre Katze lieben, "echte Gelassenheit, wenn eine sonst unsichtbare Routine für sie sichtbar wird." Diese Formulierungen entstammen direkt der Mitteilung des Herstellers.

Begriffe erklärt: Median, Revier, GPS-Tracker, Kastrationsrate, GPS-Alarm

  • Median: Der Median ist der Wert in der Mitte einer geordneten Datenreihe. In der Studie wird der Median genutzt, um typische Reviergrößen und Streckenlängen darzustellen, ohne dass Ausreißer die Darstellung dominieren.
  • Revier: In der Analyse bezeichnet "Revier" die Fläche, die eine Katze im Median während des Beobachtungszeitraums beansprucht. Konkrete Flächenangaben werden in Quadratmetern angegeben.
  • GPS-Tracker: GPS-Tracker erfassen Positionen über Zeit; in der Studie stammen die Daten von Weenect-Geräten, die in Kundenhaushalten eingesetzt wurden. Die Mitteilung verweist darauf, dass Trackingdaten vor der Analyse anonymisiert wurden.
  • Kastrationsrate: Die Kastrationsrate gibt den Anteil kastrierter Tiere in der Stichprobe an. Die Studie nennt pro Land Prozentsätze, etwa 93,8 % für Österreich und 90,7 % für Deutschland.
  • GPS-Alarm: Unter GPS-Alarm versteht die Mitteilung offenbar Benachrichtigungen oder Warnsignale, die ein Tracker auslöst; die Studie berichtet Mediane zu Alarmhäufigkeiten pro Tag für die Länder.

Welche Aussagekraft die Weenect-Analyse hat

Die Studie basiert auf anonymisierten Kundendaten und zeigt gemessene Bewegungs- und Aktivitätsgrößen innerhalb der gewählten Stichprobe. Nach Darstellung der Autorenschaft wurden Datensätze entfernt, wenn sie als fehlerhaft oder unbrauchbar gelten, beispielsweise durch Autofahrten verfälschte Tracking-Daten; am Ende flossen 952 Datensätze in die finale Analyse ein.

Die Mitteilung beschreibt Unterschiede nach Land, Geschlecht und Kastrationsstatus innerhalb der gewählten Stichprobe. Aussagen über Ursachen oder kausale Effekte außerhalb der berichteten Kennzahlen nimmt die Studie in der vorliegenden Aussendung nicht vor.

FAQ zur Weenect-Katzen-Revieranalyse

Wie viele Katzen und Länder umfasst die Analyse?

Die Untersuchung startete mit rund 1.000 Katzen, verteilt auf zehn Länder (DE, AT, CH, FR, IT, ES, GB, NL, BE, US) mit je rund 100 zufällig ausgewählten Katzen pro Land. Nach Entfernung unbrauchbarer Datensätze blieben 952 Datensätze für die finale Auswertung.

Welche Datengrundlage und Kriterien galten für die Auswahl?

Als Voraussetzung für die Aufnahme in die Studie verlangte Weenect durchgehend vier Wochen lückenlose Trackingdaten. Datensätze, die als fehlerhaft oder durch externe Faktoren verfälscht galten – etwa durch Autofahrten – wurden vor der finalen Analyse entfernt.

Welche Kennzahlen nennt die Studie konkret?

Die Mitteilung nennt unter anderem Medianwerte für Revierflächen (in m²), tägliche Streckenmediane (in Metern), Ausflugshäufigkeit pro Tag, Anteile nachtaktiver Katzen in Prozent, Kastrationsraten in Prozent sowie mediale Alarmhäufigkeiten pro Tag.

Wo finde ich die vollständige Studie und Länderauswertungen?

Weenect stellt die vollständige Studie mit allen zehn Länderprofilen und weiteren Ergebnissen online zur Verfügung; in der Aussendung werden länderspezifische Links für Deutschland, Österreich und die Schweiz genannt.

Wer ist Ansprechpartner für Rückfragen?

In der Mitteilung wird als Kontakt Anna‑Maria Gerhart genannt; die angegebene E-Mail lautet presse[at]weenect.com. Weitere Informationen und die Studienseiten nennt Weenect in der Aussendung.

Quellen und Kontakt

Quellen: Weenect, Aussendung zur GPS-Katzen-Revierstudie (August 2026) und die jeweils genannten Länderseiten der Studie:

www.weenect.com/de/de/lab/katzen-revieranalyse/

www.weenect.com/at/de/lab/katzen-revieranalyse/

www.weenect.com/ch/de/lab/katzen-revieranalyse/

Kontakt laut Aussendung: Anna‑Maria Gerhart, E‑Mail: presse[at]weenect.com

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Weenect, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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