Wirtschaft

Webplattform vereint Österreichs Grüne Branche online

Neue Plattform bringt Floristik, Gartenbau, Gartengestaltung und Blumengroßhandel unter ein Dach

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Blumenbüro (Blu)
3. September 2026

Die Plattform www.blumenbuero.or.at schafft einen gemeinsamen Online-Auftritt für Floristen, Gärtner, Gartengestalter und Blumengroßhändler in Österreich.

Österreichs Grüne Branche erhält einen zentralen digitalen Auftritt: Unter der Adresse www.blumenbuero.or.at ist eine österreichweite Webplattform gestartet, die erstmals unterschiedliche Berufsgruppen und Bereiche der Grünen Branche unter einem Dach vereint. Floristen, Gärtner, Gartengestalter, Blumengroßhändler sowie die Wiener Gärtner sollen auf dieser gemeinsamen Plattform sichtbar werden.

Die neue Seite will laut Aussendung Wissen, Information, Inspiration und Branchenkompetenz zentral zugänglich machen und die Bedeutung der Grünen Branche stärker in der Öffentlichkeit verankern. Zugleich ist die Plattform als digitaler Treffpunkt für eine Reihe von Zielgruppen gedacht, darunter Konsumenten, Fachbetriebe, Fachhandel, Medien, Auszubildende und Branchenpartner.

Die neue Webplattform www.blumenbuero.or.at im Überblick

Die Webplattform bündelt erstmals Informationen und Angebote verschiedener Berufsgruppen der Grünen Branche auf einer gemeinsamen Website. Ziel ist es laut Meldung, unterschiedliche Zielgruppen jeweils mit passenden Inhalten und Zugängen zu versorgen und fachliche Informationen, Veranstaltungen und Ausbildungsangebote an einem zentralen Ort zusammenzuführen.

Die Plattform ist in einen öffentlichen Bereich und einen exklusiven Fachbereich untergliedert. Im öffentlichen Bereich können sich Konsumenten über Berufsfelder, Leistungen und Angebote informieren. Der Fachbereich richtet sich an Mitgliedsbetriebe und den Fachhandel und soll branchenspezifische Informationen und Angebote bündeln sowie den Austausch innerhalb der Branche unterstützen. Ergänzt wird das Angebot durch einen eigenen Medienbereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Ein gemeinsames digitales Schaufenster

Die Betreiber beschreiben die Plattform nicht nur als klassische Informationswebsite, sondern als digitalen Treffpunkt. Unterschiedliche Zielgruppen erhalten demnach jeweils passende Inhalte und Zugänge, sodass die Plattform als gemeinsames digitales Schaufenster fungiert, das die Vielfalt der Grünen Branche sichtbar macht.

In diesem digitalen Schaufenster sollen fachliche Informationen, Veranstaltungen und Ausbildungsangebote gebündelt dargestellt werden. Damit entsteht laut Mitteilung eine zentrale Anlaufstelle, an der sich Fachbetriebe präsentieren und Konsumenten Inspiration und Orientierung finden können.

Vielfalt unter einem gemeinsamen Dach

Die Aussendung betont, dass die Grüne Branche mehr umfasst als Blumen und Pflanzen: Sie verbindet handwerkliches Können, Gestaltung, Fachwissen, Naturverbundenheit und wirtschaftliche Kompetenz. Das Spektrum reiche demnach von Produktion und Handel über Floristik und Gartenbau bis zur Planung und Gestaltung von Grünräumen.

Statt einzelner digitaler Angebote soll laut Mitteilung ein gemeinsamer Auftritt entstehen, der die unterschiedlichen Bereiche miteinander verbindet und ihre Gemeinsamkeiten hervorhebt. Die Branche erhalte damit eine gemeinsame digitale Stimme.

Alle Veranstaltungen auf einen Blick

Ein Schwerpunkt der Plattform ist die zentrale Darstellung wichtiger Veranstaltungen der Grünen Branche. Weiterbildungsseminare, Lehrabschlussprüfungen, Fachmessen und andere Branchenevents sollen übersichtlich an einer Stelle zu finden sein.

Die Plattform soll nach Angaben der Aussendung damit zu einem praktischen Werkzeug für den beruflichen Alltag werden: Wer sich weiterbilden, eine Veranstaltung besuchen oder sich über wichtige Termine informieren möchte, soll künftig nicht auf verschiedenen Websites suchen müssen.

Nachwuchs im Mittelpunkt

Die Webplattform legt laut Mitteilung einen starken Schwerpunkt auf Ausbildung und Nachwuchs. Alle Lehrberufe der Grünen Branche sollen übersichtlich und zeitgemäß präsentiert werden, damit junge Menschen einen modernen Zugang zu den unterschiedlichen Berufsmöglichkeiten erhalten.

Mit dieser Darstellung will die Plattform dazu beitragen, Berufsbilder bekannter zu machen und jungen Menschen ein Bild der Chancen und Tätigkeitsfelder innerhalb der Branche zu vermitteln. Die Plattform wird in der Aussendung als Instrument bezeichnet, um Nachwuchs anzusprechen und die Zukunft der Branche mitzugestalten.

Von der Information zur Vernetzung

Ein wesentliches Projektziel ist es laut Mitteilung, die einzelnen Bereiche der Grünen Branche stärker miteinander zu verbinden. Neben Informationsbereitstellung soll die Plattform den Austausch und die Zusammenarbeit fördern.

Für Betriebe bietet die Seite die Möglichkeit, sich in einem gemeinsamen Branchenumfeld zu präsentieren. Für den Fachhandel und Mitgliedsbetriebe werden relevante Inhalte gebündelt, und Medien steht ein eigener Bereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung. Schritt für Schritt soll so ein digitales Netzwerk für die gesamte Grüne Branche Österreichs entstehen.

Premiere bei der Gartenbaumesse Tulln 2026

Die Plattform wird laut Aussendung erstmals einer breiten Öffentlichkeit bei der Gartenbaumesse Tulln 2026 präsentiert. Die Messe bringe demnach jedes Jahr Fachpublikum, Branchenvertreter sowie interessierte Besucher zusammen und mache die Vielfalt des Gartenbaus und der Grünen Branche sichtbar.

Die Präsentation in Tulln soll nach Angaben des Blumenbüro Österreich zugleich den Startschuss für die weitere Entwicklung der Plattform bilden. In der Meldung heißt es, das Projekt sei als langfristiges digitales Angebot gedacht, das kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Inhalten ergänzt werden soll.

Begriffe erklärt: Florist, Gartenbau, Fachhandel, Lehrberuf, Fachmesse

Florist: In der Meldung ist die Berufsgruppe Floristen genannt. Floristen arbeiten mit Blumen und Pflanzen und sind Teil der im Text zusammengefassten Grünen Branche.

Gartenbau: Gartenbau umfasst Produktion und Handel mit Pflanzen sowie die Arbeit in Gärtnereien und Baumschulen. Im Text wird Gartenbau als einer der Bereiche genannt, die auf der Plattform vertreten sein sollen.

Fachhandel: Als Fachhandel bezeichnet die Aussendung jene Handelsbetriebe, die sich auf floristische und gartenbauliche Produkte spezialisieren. Für den Fachhandel ist ein exklusiver Fachbereich auf der Plattform vorgesehen.

Lehrberuf: Lehrberufe der Grünen Branche sind in der Meldung als Schwerpunkt genannt. Unter Lehrberufen versteht man in diesem Kontext ausbildungsbezogene Berufsbildungen, etwa in der Floristik oder im Gartenbau.

Fachmesse: Fachmessen sind branchenspezifische Veranstaltungen, auf denen Fachpublikum, Aussteller und Besucher zusammenkommen. Die Gartenbaumesse Tulln 2026 wird in der Meldung als Anlass für die öffentliche Präsentation der Plattform genannt.

Welche Inhalte die Plattform bündelt

Laut Aussendung bündelt die Plattform folgende Inhalte an einem zentralen Ort: Informationen zu Berufsfeldern und Leistungen, Ausbildungsangebote, Fachinformationen für Mitgliedsbetriebe, eine Veranstaltungsübersicht sowie einen Medienbereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Der Fachbereich ist demnach exklusiv für Mitgliedsbetriebe und den Fachhandel gedacht, in dem branchenspezifische Informationen und Angebote gebündelt werden sollen. Der öffentliche Bereich steht Konsumenten offen, die sich über Leistungen und Angebote informieren möchten.

FAQ zur Webplattform

Für welche Berufsgruppen ist die Plattform gedacht?

Die Aussendung nennt explizit Floristen, Gärtner, Gartengestalter, Blumengroßhändler sowie die Wiener Gärtner. Darüber hinaus soll die Plattform verschiedene Berufsgruppen der Grünen Branche unter einem Dach vereinen.

Welche Zielgruppen sollen angesprochen werden?

Laut Mitteilung richtet sich die Plattform an Konsumenten ebenso wie an Fachbetriebe, den Fachhandel, Medien, Auszubildende und Branchenpartner. Unterschiedliche Zielgruppen erhalten demnach jeweils passende Inhalte und Zugänge.

Welche Veranstaltungsarten werden gesammelt?

Die Meldung nennt Weiterbildungsseminare, Lehrabschlussprüfungen, Fachmessen und andere Branchenevents als Beispiele für die zentral dargestellten Veranstaltungen auf der Plattform.

Gibt es einen Bereich für Pressearbeit?

Ja. Die Aussendung erwähnt einen eigenen Medienbereich, der für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann.

Wann und wo wird die Plattform erstmals präsentiert?

Die Präsentation ist laut Meldung bei der Gartenbaumesse Tulln 2026 geplant. Die Messe bietet nach Angaben der Aussendung den Rahmen, um die Plattform einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.

Wie soll die Plattform weiterentwickelt werden?

In der Meldung wird die Plattform als langfristiges digitales Angebot beschrieben, das kontinuierlich weiterentwickelt und mit neuen Inhalten ergänzt werden soll. Konkrete Schritte oder Zeitpläne für Folgeentwicklungen werden in der Aussendung nicht genannt.

Quellen und Kontakt

Quelle der Informationen: Aussendung des Blumenbüro (Blu).

Nähere Informationen und Bildmaterial gibt es beim Blumenbüro Österreich, Laxenburgerstraße 367, 1230 Wien. Telefon: +43/1/615 12 98. E-Mail: office [at] blumenbuero.or.at. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.ihr-florist.at verfügbar.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Blumenbüro (Blu), verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

Sind Sie für diese OTS-Aussendung verantwortlich? Gemessenen Performance-Bericht anfragen