Technologie

Technology Talks Austria 2026: Workshops und Vernetzung in Wien

Am 10. und 11. September 2026 diskutieren mehr als 25 Top-Speaker im MuseumsQuartier Wien technologische Strategien für Europa

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
13. August 2026

Die Technology Talks Austria 2026 versammeln rund 800 Teilnehmer und zwölf 90‑minütige Workshops zu Themen wie Public Procurement, Dual Use und Hospital@Home.

Unter dem Motto „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future“ bieten die Technology Talks Austria am 10. und 11. September 2026 Raum für fachlichen Austausch, Vernetzung und Einblicke in aktuelle Technologiethemen.

Die Konferenz versammelt im MuseumsQuartier Wien mehr als 25 international renommierte Top-Speaker sowie rund 800 Teilnehmer. Im Zentrum steht die Frage, „Wie kann Europa wissenschaftliche Exzellenz in eine technologische Führungsrolle, industrielle Stärke, strategische Autonomie und langfristige Resilienz umsetzen?“

Technology Talks Austria 2026 in MuseumsQuartier Wien

Die Technology Talks Austria gelten laut Aussendung als Österreichs führende Forschungs- und Technologiekonferenz und finden am 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien statt. Das Programm umfasst Keynotes, Plenary Sessions und zwölf Workshops, die die Plenarthemen vertiefen oder um angrenzende Themen ergänzen.

Alle Workshops sind am ersten Konferenztag (Donnerstag) am Nachmittag geplant und werden in zwei Zeitslots angeboten: ab 14.00 Uhr und ab 16.00 Uhr. Die Veranstaltungen werden von österreichischen Forschungs- und Technologieorganisationen ausgerichtet.

Workshops am 10. September: Zweiter Zeitslot 16.00–17.30 Uhr

Im zweiten Zeitslot am 10. September (16.00–17.30 Uhr) laufen parallel mehrere thematisch unterschiedliche Workshops. Sie decken Bereiche von Gesundheitstechnologien über Dual Use bis hin zur öffentlichen Beschaffung ab. Die Aussendung nennt folgende Workshops und Ausrichter:

Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) gestaltet den Workshop „Buy European: Strategische Beschaffung als Hebel für mehr Innovation“. In der Mitteilung heißt es, die öffentliche Hand gebe in Österreich jährlich rund 70 Mrd. Euro für Beschaffungen aus, doch werde derzeit nur ein Bruchteil innovativ eingesetzt. Im Rahmen der Industriestrategie sei ein Aktionsplan für „Strategische öffentliche Beschaffung“ beschlossen worden, um Innovationen gezielt in den Markt zu bringen. Am Best-Practice-Beispiel Finnland werde aufgezeigt, wie dies gelingen kann. Der Workshop findet in deutscher Sprache statt; die Keynote ist in englischer Sprache angekündigt.

Der Workshop „Science to Sovereignty: Europe in the Global Tech Race“ wird von Austria Wirtschaftsservice (AWS), der TU Wien, accent (ESA Phi‑Lab Austria) und dem AIT Austrian Institute of Technology organisiert. Die Aussendung stellt fest, Europa sei in Schlüsseltechnologien strukturell von anderen Teilen der Welt abhängig; gleichzeitig entstehe neue Dynamik, insbesondere in Raumfahrt und Verteidigung/Dual‑Use, die zunehmend durch KI vorangetrieben werde. Deep‑Tech‑Spin‑offs aus Forschungseinrichtungen setzten Innovationen in die Praxis um. Der Workshop wird in englischer Sprache durchgeführt.

Salzburg Research und Innovation Salzburg veranstalten den Workshop „Hospital@Home: Wenn das Krankenhaus zum Patienten kommt.“ Vorgesehen ist laut Mitteilung eine Diskussion über Technologien, mit denen Patientinnen und Patienten zu Hause auf Spitalsniveau versorgt werden können. Genannt werden digitale Technologien wie Telemedizin, Remote Monitoring und KI‑gestützte Frühwarnsysteme sowie die Rolle interprofessioneller Versorgungsteams. Der Workshop ist in deutscher Sprache geplant und fragt, welche Rahmenbedingungen Österreich für diese Zukunftsvision benötigt.

Das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) widmet sich im Workshop „How Can Technology Serve Democracy? Digital Humanism, Democracy and Peace“ der Frage nach digitalem Humanismus. Die Mitteilung beschreibt digitalen Humanismus als einen menschenzentrierten, wertebasierten Ansatz zur Gestaltung von Technologien. Im Workshop wird laut Ankündigung diskutiert, wie dieser Ansatz dazu beitragen kann, demokratische Werte zu wahren, Grundrechte zu schützen und Konflikte zu entschärfen. Das Format ist in englischer Sprache angesetzt.

Die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) lädt zum Workshop „Bringing Digital Sovereignty to Businesses at Scale“. Die Aussendung betont, digitale Souveränität werde zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Resilienz in Europa. Der Workshop beleuchtet Maßnahmen von „Innovation Leadern“ wie Schweden, welche Ansätze Österreich verfolgt und welche Erfahrungen Unternehmen, insbesondere KMU, in der Praxis machen. Der Workshop findet in englischer Sprache statt.

Schließlich organisieren das Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV), die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und das AIT gemeinsam den Workshop „Quantum Technologies for Dual‑Use Applications: from Innovation to Sovereignty“. Die Mitteilung nennt Dual Use als das Thema von ziviler und sicherheitsrelevanter Nutzung von Technologien. Im Fokus stünden demnach die strategische Bedeutung von Quanten‑Technologien für Dual‑Use‑Anwendungen sowie europäische Innovations‑ und Industrieperspektiven für technologische Souveränität, Resilienz und sicherheitspolitische Handlungsfähigkeit. Der Workshop wird in englischer Sprache angeboten.

Tickets, Termine und Networking

Neben dem Plenarprogramm und den Workshops sieht die Konferenz mehrere Side Events sowie Formate vor, die jungen Forschern eine Bühne geben. In Pausen, beim abendlichen Get‑together und beim abschließenden Farewell sei laut Aussendung viel Raum für persönlichen Austausch und Networking mit Akteuren der Forschungs‑ und Technologieszene.

Die Technology Talks Austria 2026 finden direkt im Anschluss an das FFG‑Forum am 9. September statt. Tickets sind über die Veranstaltungsseite erhältlich. Der reguläre Ticketpreis beträgt 250 Euro; Studierende zahlen 125 Euro.

Getragen von der FTI‑Community: Organisatoren und Förderer

Veranstaltet werden die Technology Talks Austria vom AIT Austrian Institute of Technology in enger Kooperation mit den Bundesministerien für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI), Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) sowie Wirtschaft, Energie und Tourismus (BMWET). Weitere Partner sind die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und die Industriellenvereinigung (IV).

Hochkarätiger wissenschaftlicher Beirat und breite Partnerschaften

Als Scientific Partner bei der Programmierung sind laut Aussendung acatech (Deutsche Akademie der Technikwissenschaften), AIT Austrian Institute of Technology, Christian Doppler Gesellschaft (CDG), Forschung Austria, Institute of Science and Technology Austria (ISTA), TU Austria, die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und der Österreichische Wissenschaftsfonds (FWF) eingebunden.

Als Event‑Partner und weitere Partner werden in der Mitteilung zahlreiche Institutionen und Unternehmen genannt, darunter JOANNEUM RESEARCH/Land Steiermark, TU Austria (TU Wien, TU Graz, Montanuni Leoben), AI Factory Austria AI:AT, ams OSRAM, AT&S AG, Austrian Cooperative Research (ACR), Austria Innovativ, Austria Presse Agentur APA, Austria Wirtschaftsservice (AWS), Boehringer Ingelheim, Bosch, Bundesministerium für Landesverteidigung (BMLV), Die Presse, ESA Phi‑Lab Austria, ESBS Austria, Gaia‑X‑Hub Austria, InnoRegio Styria, Innovation Salzburg, Kunsthalle Wien, Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG), message, Salzburg Research, Siemens Healthineers, Steirische Wirtschaftsförderung SFG, MuseumsQuartier Wien, Neat, Plattform Industrie 4.0, Stadt Wien, Tecnet Equity, TU Wien, UNICEF, Verein zur Förderung von Forschung und Innovation (VFFI), Volkshilfe und Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Begriffe erklärt: Strategische öffentliche Beschaffung, Dual Use, Digitale Souveränität, Hospital@Home, Digital Humanism

Strategische öffentliche Beschaffung

In der Aussendung wird die „Strategische öffentliche Beschaffung“ als Instrument genannt, um Innovationen gezielt in den Markt zu bringen. Als Ausgangspunkt wird angegeben, dass die öffentliche Hand in Österreich jährlich rund 70 Mrd. Euro für Beschaffungen ausgibt, wovon derzeit nur ein Bruchteil innovativ genutzt werde.

Dual Use

Der Begriff „Dual Use“ wird in der Mitteilung als zivile und sicherheitsrelevante Nutzung von Technologien beschrieben. Der Workshop zu Quanten‑Technologien greift diese Dual‑Use‑Perspektive auf und thematisiert sicherheitspolitische und industriepolitische Aspekte.

Digitale Souveränität

Digitale Souveränität wird in der Aussendung als zunehmend entscheidender Faktor für Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Resilienz in Europa bezeichnet. Der WKO‑Workshop setzt sich mit Maßnahmen auseinander, die digitale Souveränität in Unternehmen in größerem Maßstab fördern sollen.

Hospital@Home

Unter „Hospital@Home“ versteht die Mitteilung Versorgungsszenarien, bei denen Patientinnen und Patienten zu Hause auf Spitalsniveau betreut werden. Genannt werden Telemedizin, Remote Monitoring, KI‑gestützte Frühwarnsysteme und interprofessionelle Versorgungsteams als Bestandteile solcher Konzepte.

Digital Humanism

Digital Humanism wird im Text als ein menschenzentrierter, wertebasierter Ansatz zur Gestaltung von Technologien beschrieben, der in Bezug auf Demokratie, Grundrechte und Konfliktlösung diskutiert werden soll.

FAQ zu Technology Talks Austria 2026

Wann und wo finden die Technology Talks Austria 2026 statt?

Die Konferenz findet am 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien statt. Das FFG‑Forum findet am 9. September statt und geht der Veranstaltung voraus.

Wie viele Teilnehmer und Speaker werden erwartet?

Die Aussendung nennt rund 800 Teilnehmer und mehr als 25 international renommierte Top‑Speaker. Diese Angaben stammen aus der Veranstaltungsankündigung des AIT.

Wie viele Workshops gibt es und wann laufen sie?

Im Programm sind insgesamt zwölf 90‑minütige Workshops vorgesehen. Alle Workshops finden am ersten Konferenztag am Nachmittag in zwei Zeitslots statt, ab 14.00 Uhr und ab 16.00 Uhr.

Welche Sprachen werden bei den Workshops verwendet?

Die Mitteilung nennt sowohl deutsche als auch englische Workshops. Beispiele: Der BMIMI‑Workshop ist in deutscher Sprache (Keynote in Englisch), mehrere Workshops wie „Science to Sovereignty“ oder jene zu Quanten‑Technologien sind in englischer Sprache angekündigt.

Was kosten Tickets und wo sind sie erhältlich?

Der reguläre Ticketpreis beträgt 250 Euro; Studierende zahlen 125 Euro. Tickets sind laut Mitteilung über die Veranstaltungsseite erhältlich.

Wer veranstaltet und trägt die Technology Talks Austria?

Veranstalter ist das AIT Austrian Institute of Technology in Kooperation mit Bundesministerien (BMIMI, BMFWF, BMWET), der FFG und der Industriellenvereinigung (IV). Wissenschaftliche Partner und eine große Zahl von Event‑ und Förderpartnern sind in der Mitteilung namentlich aufgeführt.

Quellen und Kontakt

Quelle: AIT Austrian Institute of Technology GmbH. Weitere Informationen und Tickets: www.technology-talks-austria.at

Kontakt: Mag. Michael H. Hlava, AIT Communication for Technology Talks Austria, Tel. +43 50550 4014, E‑Mail: michael.h.hlava [at] ait.ac.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von AIT Austrian Institute of Technology GmbH, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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