Wissenschaft

Technology Talks Austria 2026: Mehr als 800 Anmeldungen

Am 10. und 11. September treffen sich Forschung, Industrie und Politik im MuseumsQuartier – direkt nach dem FFG Forum

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Aussender: AIT Austrian Institute of Technology GmbH
3. September 2026

Am 10.–11. September 2026: Technology Talks Austria im MuseumsQuartier Wien mit über 800 Anmeldungen und rund 25 internationalen Experten.

Die Technology Talks Austria 2026 beginnen am 10. und 11. September im MuseumsQuartier Wien. Laut Aussendung liegen bereits mehr als 800 Anmeldungen vor; die Teilnehmerschaft umfasst Vertreter aus Forschung, Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Veranstalter ist das AIT Austrian Institute of Technology. Das Programm wird von rund 25 internationalen Experten gestaltet und steht unter dem Motto „Empowering Europe: Technological Leadership for a Resilient Future“.

Technology Talks Austria 2026 im Überblick

Die Technology Talks Austria finden am 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien statt. Die Veranstaltung schließt unmittelbar an das FFG Forum am 9. September an; damit ist das MuseumsQuartier drei Tage lang Schauplatz von Formaten aus Forschung, Technologie und Innovation.

Nach Angaben der Veranstalter sind mehr als 800 Anmeldungen eingegangen. Auf dem Programm stehen sechs Plenary Sessions und zwölf Workshops, in denen unter anderem technologische Souveränität, resiliente Infrastrukturen, Künstliche Intelligenz, Quantentechnologien, Innovationsökosysteme und die künftigen europäischen Rahmenbedingungen für Forschung und Innovation behandelt werden.

Programm: Plenary Sessions, Workshops und Formate

Die Technology Talks Austria kombinieren laut Aussendung Plenary Sessions und Workshops. Insgesamt sind sechs Plenary Sessions und zwölf Workshops geplant; diese Formate adressieren Themen von technologischer Souveränität bis zu Quantentechnologien.

Ergänzt werden die Kernformate durch eine Exhibition Area sowie Side Events, Breakfast Events und Networking-Formate. Diese Angebote sollen laut Mitteilung Gelegenheiten für Austausch, neue Kooperationen und persönliche Begegnungen schaffen.

Top-Speaker und Keynotes

Als Top-Speaker nennt die Aussendung Marie-Agnes Strack-Zimmermann (EU-Parlament), Marcus Wandt (Saab), Dominique Foray (EPFL Lausanne) und Lars Reger (NXP Semiconductors). Keynotes über Europas Zukunftsstrategien sollen Jo De Boeck (imec) und Christian Ehler (EU-Parlament) halten.

Konkrete Programmpunkte, Sprecherinnen und Sprecher sowie Tickets sind laut Mitteilung auf der Veranstaltungswebseite veröffentlicht.

Zwei Tage – ein Ticket

Die Organisatoren geben an, den Austausch innerhalb der gesamten FTI-Community ermöglichen zu wollen. Aus diesem Grund sei der Ticketpreis für das zweitägige Programm „bewusst attraktiv gehalten“ worden: Das reguläre Ticket kostet 250 Euro, Studierende bis 27 Jahre zahlen 125 Euro.

Die Ticketangaben gelten für das zweitägige Programm am 10. und 11. September 2026. Weitere Details zu Registrierung und Ticketing sind auf der Veranstaltungsseite verfügbar.

Getragen von der österreichischen FTI-Community

Die Technology Talks Austria werden vom AIT Austrian Institute of Technology in enger Kooperation mit mehreren österreichischen Ministerien und Organisationen veranstaltet. Genannt werden das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung, das Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus, die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft und die Industriellenvereinigung.

Als wissenschaftliche Partner der Veranstaltung listet die Aussendung acatech, AIT, Christian Doppler Gesellschaft, Forschung Austria, Institute of Science and Technology Austria, TU Austria, Österreichische Akademie der Wissenschaften und Österreichischer Wissenschaftsfonds.

Starke Partnerschaften und Event-Partner

Als Event-Partner werden JOANNEUM RESEARCH/Land Steiermark und TU Austria (TU Wien, TU Graz, Montanuni Leoben) genannt. Darüber hinaus sind zahlreiche Partnerschaften mit Organisationen und Unternehmen fixiert, darunter AI Factory Austria AI:AT, accent, ams OSRAM, AT&S AG, Austrian Cooperative Research (ACR), Austria Innovativ, Austria Presse Agentur APA, Austria Wirtschaftsservice (AWS), Boehringer Ingelheim, Bosch und viele weitere.

Die Veranstaltungsliste in der Aussendung nennt außerdem Einrichtungen wie ESA Phi-Lab Austria, Gaia-X-Hub Austria, MuseumsQuartier Wien, UNICEF, Volkshilfe Wien und Wirtschaftskammer Österreich (WKO).

Begriffe erklärt: technologische Souveränität, Resilienz und FTI-Community

Technologische Souveränität

Der Begriff technologische Souveränität erscheint mehrfach im Veranstaltungsprogramm. Allgemein bezeichnet er die Fähigkeit, technologische Kernkompetenzen und -infrastrukturen in einer Weise zu entwickeln oder zu sichern, dass strategische Handlungsspielräume erhalten bleiben. In der Aussendung ist technologische Souveränität ein zentrales Diskussionsthema der Plenary Sessions und Workshops.

Resilienz

Resilienz wird in der Mitteilung in Verbindung mit Infrastrukturen genannt. Resiliente Infrastrukturen sind demnach ein Thema der Veranstaltung; der Begriff steht für die Widerstandsfähigkeit von Systemen gegenüber Störungen oder Belastungen. Resilienz wird im Programm als Aspekt technischer und organisatorischer Gestaltung behandelt.

FTI-Community

FTI steht für Forschung, Technologie und Innovation. Die Aussendung spricht von der österreichischen FTI-Community als Teilnehmerschaft, die aus Vertreter der Forschung, Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Politik und Verwaltung besteht. Die Veranstaltung versteht sich demnach als Treffpunkt dieser Gemeinschaft.

Plenary Sessions und Workshops

Plenary Sessions sind laut Programmformat große Plenumsveranstaltungen mit zentralen Vorträgen und Diskussionen. Workshops beschreiben kleinere, themenspezifische Arbeits- oder Diskussionsformate, in denen vertiefende Gespräche und praktische Fragestellungen behandelt werden können. Beide Formate sind Bestandteil des zweitägigen Programms.

Künstliche Intelligenz und Quantentechnologien

Künstliche Intelligenz und Quantentechnologien werden in der Aussendung als Beispiele für Themenfelder genannt, die in Sessions und Workshops behandelt werden. Beide Begriffe bezeichnen breite Forschungs- und Technologiegebiete; sie sind Teil des Programms, das technologische Spitzenfelder und ihre Rolle für Europa thematisiert.

Was das Programm konkret bietet

Zusätzlich zu den Kernformaten nennt die Aussendung eine Exhibition Area sowie Side Events und Breakfast Events. Diese Formate sind als Gelegenheiten für Austausch, neue Kooperationen und persönliche Begegnungen vorgesehen. Junge Forschende und Studierende erhalten eine eigene Bühne durch Formate wie den TU Austria Innovation Marathon, das Falling Walls Lab und den ASciNA Tech Innovation Award, die in der Mitteilung explizit genannt werden.

Die Veranstalter weisen darauf hin, dass Programm, Speaker und Tickets auf der offiziellen Webseite abrufbar sind.

FAQ zu Technology Talks Austria 2026

Wann und wo finden die Technology Talks Austria 2026 statt?

Die Veranstaltung findet am 10. und 11. September 2026 im MuseumsQuartier Wien statt. Sie schließt laut Aussendung unmittelbar an das FFG Forum am 9. September an, sodass das MuseumsQuartier insgesamt drei Tage im Zeichen von Forschung, Technologie und Innovation steht.

Wie viele Anmeldungen gibt es?

Nach Angaben der Veranstalter liegen bereits mehr als 800 Anmeldungen vor. Die Teilnehmenden stammen demnach aus Forschung, Wissenschaft, Industrie, Wirtschaft, Politik und Verwaltung.

Wer sind einige der angekündigten Sprecher?

In der Aussendung werden als Top-Speaker Marie-Agnes Strack-Zimmermann (EU-Parlament), Marcus Wandt (Saab), Dominique Foray (EPFL Lausanne) und Lars Reger (NXP Semiconductors) genannt. Keynotes zu Europas Zukunftsstrategien sollen Jo De Boeck (imec) und Christian Ehler (EU-Parlament) halten.

Wie ist das Ticketing geregelt?

Das zweitägige Ticket kostet laut Mitteilung für reguläre Teilnehmer 250 Euro; Studierende bis 27 Jahre zahlen 125 Euro. Weitere Details zu Registrierung und Ticketkategorien sind auf der Veranstaltungsseite verfügbar.

Wie können Medienvertreter akkreditiert werden?

Medienvertreter können sich zur Presseakkreditierung per E-Mail an presse[at]ait.ac.at wenden. Die Akkreditierung soll laut Aussendung unter Angabe von Name, Medium und den gewünschten Veranstaltungstagen erfolgen.

Wer sind die Veranstalter und Partner?

Veranstaltet werden die Technology Talks Austria vom AIT Austrian Institute of Technology in enger Kooperation mit mehreren Bundesministerien, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und der Industriellenvereinigung. Wissenschaftliche Partner und zahlreiche Event- sowie Kooperationspartner sind in der Aussendung namentlich aufgeführt.

Quellen und Kontakt

Quelle: AIT Austrian Institute of Technology GmbH. Weitere Informationen, Programm und Tickets: www.technology-talks-austria.at

Kontakt laut Aussendung:

  • Mag. Michael H. Hlava, AIT Communication for Technology Talks Austria, Telefon: +43 50550 4014, E-Mail: michael.h.hlava[at]ait.ac.at
  • Mag. Florian Hainz, BA, AIT Communication - Presse & PR, Telefon: +43 (0)50550-4518, E-Mail: florian.hainz[at]ait.ac.at
  • Presseakkreditierung: presse[at]ait.ac.at

Programm, Speaker und Tickets: www.technology-talks-austria.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von AIT Austrian Institute of Technology GmbH, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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