Gesundheit

Psychosomatische Frauenambulanz der Klinik Donaustadt

Neues Angebot verbindet gynäkologische Abklärung mit psychosozialer Diagnostik

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM)
21. August 2026

Die Klinik Donaustadt bietet eine Psychosomatische Frauenambulanz für gynäkologische Beschwerden mit psychosozialem Zusammenhang; Termine ohne Überweisung möglich.

Die Klinik Donaustadt hat eine Psychosomatische Frauenambulanz eingerichtet, in der körperliche und seelische Aspekte bei gynäkologischen Beschwerden gemeinsam betrachtet werden. Das Angebot richtet sich an Patienten mit Beschwerden, bei denen ein psychosomatischer Zusammenhang vermutet oder erkannt wird.

Die Ambulanz wird von Fachärzten der Gynäkologie sowie der Psychiatrie und Psychotherapie betreut. Zu den genannten Leistungen gehören psychosomatische Diagnostik, Beratung und Krisenintervention, Kurzzeit-Psychotherapie, Gruppenangebote etwa zum Thema chronischer Schmerz sowie Empfehlungen für weiterführende Unterstützungsangebote.

Psychosomatische Frauenambulanz der Klinik Donaustadt im Überblick

Nach Angaben der Klinik lassen sich bei vielen gynäkologischen Beschwerden trotz zahlreicher Untersuchungen keine ausreichenden organischen Ursachen finden. Schmerzmittel wirken laut Aussendung oft nur kurzfristig, und die Beschwerden können so stark sein, dass Betroffene sich sozial zurückziehen; als Beispiel nennt die Mitteilung chronische Unterbauchschmerzen.

Lena Maria Röhsler, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, Psychologin sowie Psychotherapeutin in Fachausbildung an der Klinik Donaustadt, wird in der Aussendung mit den Worten zitiert: „Auch wenn sich keine ausreichende organische Ursache finden lässt, sind die Beschwerden real und bedeuten einen enormen Leidensdruck. Psychosozialer Stress, belastende Lebenssituationen oder traumatische Erfahrungen können körperliche Symptome beeinflussen oder verstärken.“

Erstmals Raum für persönliche und psychosoziale Belastungen

Die Aussendung nennt als einen Aspekt der neuen Ambulanz, dass dort oft erstmals Raum besteht, neben der Krankengeschichte auch persönliche und psychosoziale Belastungen anzusprechen. Gabriela Wardegger-Szivak, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Klinik Donaustadt, sagt: „Auf der Psychosomatischen Frauenambulanz bekommen Frauen oft erstmals Raum, neben ihrer Krankengeschichte auch persönliche und psychosoziale Belastungen anzusprechen. Durch Gespräche und beispielsweise die Teilnahme an der chronischen Schmerzgruppe lernen sie, mit den Schmerzen und ihren Belastungen anders umzugehen.“

Gabriela Wardegger-Szivak leitet die Ambulanz gemeinsam mit Lena Maria Röhsler, heißt es in der Mitteilung.

Fokus auf Beschwerden rund um Sexualität, Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt und Menopause

Die Ambulanz richtet sich an Patienten mit gynäkologischen Beschwerden, bei denen ein psychosomatischer Zusammenhang vermutet oder erkannt wird. Konkret nennt die Aussendung mögliche Beschwerdebilder wie chronische Unterbauchschmerzen sowie Beschwerden rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt oder Menopause.

Weitere genannte Bereiche sind Inkontinenz und sexuelle Funktionsstörungen. Die Mitteilung verweist außerdem darauf, dass traumatische Erfahrungen oder psychische Belastungen im Zusammenhang mit lebensverändernden gynäkologischen Erkrankungen, wie beispielsweise Krebs, sich körperlich ausdrücken können.

Neue Wege im Umgang mit Schmerzen

Die Ambulanz wird laut Aussendung gemeinsam von Fachärzten der Gynäkologie sowie der Psychiatrie und Psychotherapie betreut. Das Angebot umfasst nach den Angaben der Klinik mehrere Leistungspunkte:

  • Psychosomatische Diagnostik
  • Beratung und Krisenintervention
  • Kurzzeit-Psychotherapie
  • Gruppenangebote z.B. zum Thema chronischer Schmerz
  • Empfehlungen für weiterführende Unterstützungsangebote

Zur chronischen Schmerzgruppe heißt es in der Aussendung, dass die Teilnehmer ein Verständnis dafür entwickeln, wie sie den Schmerz beeinflussen können, und dass im Mittelpunkt die Zusammenhänge zwischen Schmerz, Überlastung und emotionalen Konflikten stehen. In der Mitteilung wird ferner ein Zitat von Gabriela Wardegger-Szivak wiedergegeben: „Es ist für uns ein toller Erfolg, wenn Patientinnen davon berichten, dass die Schmerzen seltener und weniger lähmend sind oder Patientinnen, die seit längerem nicht mehr arbeitsfähig waren, ihren Job wieder antreten können.“

Weitere Angebote in der Klinik Favoriten und dem AKH Wien

Die Mitteilung weist darauf hin, dass neben der Klinik Donaustadt ein ähnliches Angebot im Wiener Gesundheitsverbund auch in der Klinik Favoriten sowie im AKH Wien besteht. Vor dem Besuch der psychosomatischen Ambulanz wird laut Aussendung eine umfassende gynäkologische Abklärung im Vorfeld als Voraussetzung genannt; diese Abklärung kann auch im niedergelassenen Bereich stattfinden.

Die Terminvereinbarung erfolgt über die Ambulanz für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Ambulanz für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Klinik Donaustadt. Eine Überweisung sei aktuell nicht nötig, heißt es in der Mitteilung.

Begriffe rund um Psychosomatik, Diagnostik und Gruppenangebote erklärt

Psychosomatische Diagnostik

Psychosomatische Diagnostik bezeichnet laut neutraler Definition die gemeinsame Betrachtung körperlicher Beschwerden und möglicher seelischer oder psychosozialer Einflüsse. Ziel ist es, Zusammenhänge zwischen körperlichen Symptomen und psychischen Belastungen zu erfassen, ohne bereits an konkrete Behandlungserfolge zu schließen.

Kurzzeit-Psychotherapie

Kurzzeit-Psychotherapie wird in der Regel zeitlich begrenzt angeboten und dient laut neutraler Begriffserklärung der Bearbeitung konkreter Probleme oder aktueller Krisen. Die Mitteilung nennt Kurzzeit-Psychotherapie als Teil des Ambulanzangebots, ohne weitere Details zur Dauer oder Methode anzugeben.

Krisenintervention

Krisenintervention umfasst Maßnahmen zur akuten Stabilisierung bei starken psychischen Belastungen. In der Aussendung ist Beratung und Krisenintervention als ein Bestandteil der Ambulanzleistungen aufgeführt.

Gruppenangebote zum chronischen Schmerz

Gruppenangebote stellen in der Aussendung ein Element des Angebots dar; konkret wurde eine chronische Schmerzgruppe genannt, in der Themen wie das Zusammenspiel von Schmerz, Überlastung und emotionalen Konflikten behandelt werden. Die Mitteilung beschreibt, dass Teilnehmende dort ein Verständnis dafür entwickeln können, wie sie den Schmerz beeinflussen können.

Chronische Unterbauchschmerzen

Als Beispiel für Beschwerdebilder nennt die Aussendung chronische Unterbauchschmerzen; dabei betont die Mitteilung, dass trotz zahlreicher Untersuchungen nicht immer eine organische Ursache gefunden wird und die Beschwerden trotzdem real seien.

Voraussetzungen und Zugang zur Psychosomatischen Frauenambulanz

Die Aussendung nennt eine umfassende gynäkologische Abklärung im Vorfeld als Voraussetzung für die Vorstellung in der Ambulanz; diese Abklärung könne auch im niedergelassenen Bereich erfolgen. Für die Terminvereinbarung sind laut Mitteilung die Ambulanz für Gynäkologie und Geburtshilfe sowie die Ambulanz für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin der Klinik Donaustadt zuständig.

Aktuell sei eine Überweisung nicht nötig, heißt es in der Mitteilung. Konkrete Angaben zu Wartezeiten, Kosten oder Stundenumfang der Angebote macht die Aussendung nicht.

FAQ zur Psychosomatischen Frauenambulanz der Klinik Donaustadt

Wer ist Zielgruppe der Ambulanz?

Die Mitteilung nennt als Zielgruppe Patienten mit gynäkologischen Beschwerden, bei denen ein psychosomatischer Zusammenhang vermutet oder erkannt wird. Namentlich werden Beschwerdebilder wie chronische Unterbauchschmerzen, Probleme rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft, Geburt oder Menopause sowie Inkontinenz und sexuelle Funktionsstörungen genannt.

Welche Leistungen bietet die Ambulanz konkret an?

Aufgeführt werden in der Aussendung psychosomatische Diagnostik, Beratung und Krisenintervention, Kurzzeit-Psychotherapie, Gruppenangebote etwa zum chronischen Schmerz und Empfehlungen für weiterführende Unterstützungsangebote. Weitere Details zu Umfang oder Ablauf einzelner Leistungen nennt die Mitteilung nicht.

Braucht es eine Überweisung?

Der Aussendung zufolge ist aktuell keine Überweisung nötig. Termine werden über die genannten Ambulanzen der Klinik Donaustadt vereinbart.

Muss vorab eine gynäkologische Abklärung erfolgen?

Ja: Eine umfassende gynäkologische Abklärung im Vorfeld wird in der Mitteilung als Voraussetzung genannt. Diese Abklärung könne auch außerhalb der Klinik, im niedergelassenen Bereich, stattfinden.

Gibt es ähnliche Angebote in Wien?

Die Mitteilung verweist darauf, dass dieses Angebot im Wiener Gesundheitsverbund auch in der Klinik Favoriten und dem AKH Wien besteht. Konkrete Leistungsunterschiede zwischen den Standorten werden in der Aussendung nicht beschrieben.

Worauf richtet sich die Schmerzgruppe?

Laut Mitteilung steht in der chronischen Schmerzgruppe das Verständnis der Zusammenhänge zwischen Schmerz, Überlastung und emotionalen Konflikten im Mittelpunkt. Die Gruppe soll nach Angaben der Klinik dazu beitragen, dass Teilnehmende lernen, mit Schmerzen und Belastungen anders umzugehen.

Quellen und Kontakt

Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM); Originalaussendung der Klinik Donaustadt.

Weitere Informationen zu den genannten Standorten:

Klinik Donaustadt – Psychosomatische Frauenambulanz

Klinik Favoriten – Gynäkologische und geburtshilfliche Ambulanz

AKH Wien – Psychosomatische Ambulanz

Kontakt Unternehmenskommunikation Klinik Donaustadt: Lydia Sprinzl, Wiener Gesundheitsverbund - Generaldirektion, Unternehmenskommunikation Klinik Donaustadt, Telefon: +43 664 856 62 12, E-Mail: lydia.sprinzl[at]gesundheitsverbund.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM), verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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