Sonstiges

Partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026: APG und PV&B bereit

In Österreich wird die Sonne bis zu rund 85 % verdunkelt; die erwartete PV-Leistungsreduktion beträgt etwa 19 MW

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Austrian Power Grid AG
7. August 2026

Am 12. August 2026 fällt die partielle Sonnenfinsternis in Österreich zeitlich in den frühen Abend; Austrian Power Grid und Photovoltaic & Battery Austria haben Auswirkungen auf die Stromerzeugung analysiert.

Am Mittwoch, den 12. August 2026 wird es am frühen Abend in ganz Europa zu einer partiellen Sonnenfinsternis kommen. Austrian Power Grid (APG) und der Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria (PV&B Austria) haben die bevorstehende Abschattung der Sonne im Vorfeld analysiert und kommunizieren erwartete Effekte auf die Photovoltaik-Erzeugung in Österreich.

Laut der Aussendung wird die partielle Verdunkelung in Österreich eine maximale Abschattung von rund 85 Prozent erreichen. APG betont, dass die Stromversorgung in Österreich gesichert sei und dass die Effekte der partiellen Sonnenfinsternis in den Prognosen berücksichtigt und während des Ereignisses mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgt werden.

Partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026 im Überblick

Die partielle Sonnenfinsternis zieht laut Mitteilung in östlicher Richtung über Europa. Der Kernschatten bzw. die Totalitätszone liegt auf der Höhe von Spanien; in diesem Bereich ist eine vollständige Abschattung möglich. In Kontinentaleuropa wird eine geringere Abschattung im mittleren Ausmaß erwartet, die mit maximal 50 Prozent beziffert wird. Für Rumänien wird in der Aussendung eine Abschattung von unter 10 Prozent genannt, für Österreich eine Abschattung von rund 85 Prozent.

Zeitlich nennt die Mitteilung konkrete UTC-Angaben: Die partielle Verfinsterung erreicht die europäische Synchronzone (ENTSO-E RG CE) etwa gegen 17:30 Uhr UTC (19:30 Uhr CEST) im Bereich Portugal/Nordspanien. Der Kernschatten wird gegen 18:27 Uhr UTC ausgehend von Nordspanien bis 18:33 Uhr UTC an die spanische Mittelmeerküste wandern. In Österreich beginnt die Verdunkelung um 17:22 Uhr UTC und endet um 18:13 Uhr UTC mit dem Sonnenuntergang; die maximale Verdunkelung beträgt rund 85 Prozent.

Erwartete PV-Leistungsreduktion: 19 MW im Worst-Case

APG und PV&B Austria geben in der Aussendung konkrete Zahlen zur erwarteten Reduktion der Photovoltaik-Erzeugung an. Unter Annahme des „Worst Case“-Szenarios — das in der Mitteilung mit maximalen Gradienten, maximalem Leistungseinbruch, klarem Himmel, maximaler Globalstrahlung und allen PV-Anlagen am Netz beschrieben wird — wird für ganz Österreich eine Leistungsreduktion von maximal rund 19 MW erwartet.

Die Mitteilung nennt außerdem die zugrunde liegenden Leistungszahlen: Ohne Abschattung wäre die erwartete PV-Leistung 212 MW; aufgrund der partiellen Sonnenfinsternis wird mit einer Gesamtleistung in der Höhe von 193 MW gerechnet. Die genannte Differenz entspricht dem erwarteten Einbruch von rund 19 MW.

Koordination mit Systembetrieb und ENTSO-E

Die Aussendung beschreibt, dass die Auswirkungen der Sonnenfinsternis im Vorfeld umfassend analysiert und in Prognosen aufgenommen wurden. Während des Ereignisses werden diese Prognosen mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgt. Zudem erfolgt eine koordinierte Abstimmung mit dem Systembetrieb und ENTSO-E.

APG stellt in der Mitteilung fest, dass die partielle Sonnenfinsternis zeitlich in den späten Nachmittag und frühen Abend fällt; deshalb werden die Auswirkungen aus netzbetrieblicher Sicht als unbedeutend eingestuft, obwohl die Abschattung in Österreich bei rund 85 Prozent liegen wird. Aufgrund der geringen Dimension des Ereignisses seien dementsprechend keine besonderen Anpassungen notwendig.

Welche Schritte APG und PV&B Austria im Vorfeld und während des Ereignisses nennen

In der Aussendung heißt es, die Sonnenfinsternis und ihre Auswirkungen auf die PV-Erzeugung seien im Vorfeld umfassend analysiert worden. Diese Analysen und Szenarien seien in die Prognosemodelle aufgenommen worden; das in der Mitteilung genannte "Worst Case" dient als Referenz für die erwarteten Leistungszahlen.

Während des Ereignisses werden die Prognosen mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgt, und es erfolgt eine koordinierte Abstimmung mit dem Systembetrieb und ENTSO-E. Die Mitteilung hebt hervor, dass aufgrund der geringen Dimension der partiellen Sonnenfinsternis keine besonderen Anpassungen notwendig seien und dass die Stromversorgung in Österreich gesichert ist.

Stichworte zu APG: Netzlänge, Umspannwerke, Investitionen und Versorgungssicherheit

In der Aussendung wird APG als unabhängiger Übertragungsnetzbetreiber beschrieben, der die sichere Stromversorgung Österreichs verantwortet. Das APG-Netz erstreckt sich auf einer Trassenlänge von etwa 3.500 km. Das Unternehmen betreibt, instand hält und passt dieses Netz nach eigenen Angaben mit einem Team von rund 1.000 Spezialisten an die steigenden Anforderungen der Elektrifizierung von Gesellschaft, Wirtschaft und Industrie an.

Laut Mitteilung werden über die Steuerzentrale in Wien ein Großteil der insgesamt 67 Umspannwerke remote betrieben. Für das Jahr 2025 nennt APG eine Versorgungssicherheit von 99,99 Prozent. Die Aussendung enthält zudem Angaben zu Investitionen: 680 Millionen Euro für 2026 (2025: 595 Mio., 2024: 440 Mio., 2023: 490 Mio. Euro) und einen Hinweis, dass APG insgesamt bis 2035 rund 9 Milliarden Euro in den Netzaus- und Umbau investieren wird.

Begriffe erklärt: Photovoltaikanlagen, Kernschatten/Totalitätszone, ENTSO-E, UTC/CEST und Globalstrahlung

Photovoltaikanlagen (PV): Photovoltaikanlagen wandeln Sonnenlicht direkt in elektrische Energie um. In der Aussendung steht PV als Kurzform für Photovoltaikanlagen; die genannten Leistungsangaben (212 MW ohne Abschattung, 193 MW mit Abschattung) beziehen sich auf die gesamte erwartete PV-Erzeugung in Österreich.

Kernschatten/Totalitätszone: Der Kernschatten einer Sonnenfinsternis ist jener Bereich, in dem die Sonne vollständig vom Mond verdeckt ist; diese Zone wird auch als Totalitätszone bezeichnet und führt zu einer 100-prozentigen Abschattung. In der Mitteilung wird angegeben, dass die Totalitätszone auf der Höhe von Spanien liegt.

ENTSO-E: ENTSO-E steht in der Aussendung für European Network of Transmission System Operators for Electricity und bezeichnet den Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber. APG nennt ENTSO-E als Koordinationspartner für die Abstimmung während des Ereignisses.

UTC/CEST: UTC ist laut Mitteilung im Vergleich zur mitteleuropäischen Sommerzeit (CEST) um zwei Stunden zurück. Die Aussendung verwendet Zeitangaben in UTC und nennt als Beispiel, dass 9:00 Uhr UTC 11:00 Uhr CEST entspricht; die im Text genannten Beginn- und Endzeiten der Verdunkelung in Österreich sind in UTC angegeben.

Globalstrahlung: In der Mitteilung wird der Begriff Globalstrahlung im Zusammenhang mit dem Worst-Case-Szenario genannt (klare Himmelverhältnisse, maximale Globalstrahlung). Globalstrahlung beschreibt die gesamte auf eine horizontale Fläche einfallende kurzwellige Sonnenstrahlung einschließlich direkter und diffuser Anteile; in der Aussendung ist maximale Globalstrahlung Teil der Annahmen des Worst-Case.

Welche Einschätzung APG zur Versorgungssicherheit gibt

Mehrfach heißt es in der Mitteilung, dass die Stromversorgung in Österreich gesichert sei. APG führt an, dass die Sonnenfinsternis und ihre Auswirkungen auf die PV-Erzeugung im Vorfeld analysiert und in den Prognosen berücksichtigt wurden.

Die Aussendung stellt darüber hinaus klar, dass aufgrund der geringen Dimension der partiellen Sonnenfinsternis keine besonderen Anpassungen notwendig seien. Diese Einschätzung wird in der Meldung wiederholt mit der Formulierung: "Die Stromversorgung in Österreich ist gesichert."

FAQ zur partiellen Sonnenfinsternis und zur PV-Erzeugung

Wann genau beginnt und endet die partielle Verdunkelung in Österreich?

Die Mitteilung nennt für Österreich einen Beginn der Verdunkelung um 17:22 Uhr UTC und ein Ende um 18:13 Uhr UTC mit dem Sonnenuntergang. Diese Zeitangaben sind in UTC angegeben; APG verweist außerdem darauf, dass UTC zwei Stunden hinter der mitteleuropäischen Sommerzeit (CEST) liegt.

Wie hoch ist die maximale Abschattung in Österreich?

Die Aussendung spricht von einer maximalen Verdunkelung in Österreich von rund 85 Prozent. Für andere Teile Europas werden in der Mitteilung abweichende Werte genannt: in Kontinentaleuropa ein mittleres Ausmaß von maximal 50 Prozent und in Rumänien eine Abschattung unter 10 Prozent.

Wie groß ist die erwartete Reduktion der PV-Erzeugung?

Unter dem in der Mitteilung beschriebenen "Worst Case" wird eine Leistungsreduktion von maximal rund 19 MW für ganz Österreich erwartet. Konkret werden die Zahlen 212 MW erwartete PV-Leistung ohne Abschattung und 193 MW mit partieller Sonnenfinsternis genannt; die Differenz entspricht den 19 MW.

Beeinträchtigt die Sonnenfinsternis die Versorgungssicherheit?

APG und PV&B Austria geben in der Mitteilung an, dass die Stromversorgung in Österreich gesichert sei. Die Auswirkungen seien aus netzbetrieblicher Sicht unbedeutend, weshalb nach Aussage der Aussendung keine besonderen Anpassungen für das Ereignis notwendig sind.

Welche Vorkehrungen werden während des Ereignisses getroffen?

Die Aussendung beschreibt, dass die Prognosen im Vorfeld analysiert und während des Ereignisses mit erhöhter Aufmerksamkeit verfolgt werden. Zudem erfolgt eine koordinierte Abstimmung mit dem Systembetrieb und ENTSO-E; darüber hinaus nennt die Mitteilung keine weiteren konkreten Maßnahmen.

Wie wurde das Worst-Case-Szenario definiert?

Das in der Mitteilung genannte "Worst Case" umfasst laut APG maximale Gradienten und maximalen Leistungseinbruch bei klarem Himmel, maximaler Globalstrahlung und allen PV-Anlagen am Netz. Auf dieser Basis werden die genannten Leistungszahlen (212 MW versus 193 MW) hergeleitet.

Quellen und Kontakt

Als externe Zeit- und Ort-Angabe nennt die Aussendung die Webseite www.timeanddate.com.

Kontakt bei Austrian Power Grid AG: Mag. DI (FH) Carolina Burger, MBA, Leitung Corporate Communications & Reputation Management/Unternehmenssprecherin; Telefon: +43 664 883 42 948; E-Mail: carolina.burger [at] apg.at; Website: https://www.apg.at

Rückfragehinweis PV&B Austria: Bundesverband Photovoltaic & Battery Austria, Franz-Josefs-Kai 13/12+13, 1010 Wien; Telefon +43 (0)1 522 35 81 410; verband [at] pvbaustria.at; Webseite: http://www.pvbaustria.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Austrian Power Grid AG, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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