Gesundheit

Mehr als 124.000 Gürtelrose-Impfungen in NÖ – ÄKNÖ

ÄKNÖ dankt impfenden Ärzten – Ordinationen als One-Stop-Shop stärken und Bestellsystem weiterentwickeln

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Aussender: Ärztinnen- und Ärztekammer für NÖ
28. August 2026

ÄKNÖ meldet über 124.000 Gürtelrose-Impfungen in Niederösterreich; Gesundheitsministerium: fast 900.000 Dosen bereitgestellt, rund 633.250 im e-Impfpass.

Die Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich (ÄKNÖ) berichtet von einer hohen Nachfrage nach der kostenlosen Gürtelrose-Impfung in Niederösterreich. Nach Angaben der ÄKNÖ wurden in Niederösterreich mehr als 124.000 Impfungen durchgeführt; die Zahl verweist auf eine breite Inanspruchnahme des öffentlichen Impfangebots.

Bundesweit nennt das Gesundheitsministerium seit Beginn des öffentlichen Impfprogramms die Bereitstellung von fast 900.000 Dosen des Herpes-Zoster-Impfstoffs. Mit Stand 25. August waren rund 633.250 Impfungen im e-Impfpass dokumentiert, eine Zahl, die in der Aussendung als aktueller Status genannt wird.

Mehr als 124.000 Gürtelrose-Impfungen in Niederösterreich

Die ÄKNÖ bewertet die Zahl der in Niederösterreich durchgeführten Impfungen als ein positives Zeichen. Dr. Harald Schlögel, Präsident der ÄKNÖ, wird mit den Worten zitiert: "Mehr als 124.000 durchgeführte Impfungen sind ein sehr erfreuliches Signal. Sie zeigen, wie gut das kostenlose Angebot angenommen wird und mit welchem Engagement unsere Ärztinnen und Ärzte es umsetzen".

In der Aussendung betont Schlögel zudem die Rolle der Ordination: "Gerade beim Impfen ist die ärztliche Ordination der ideale One-Stop-Shop: Hier können Impfstatus und individuelle gesundheitliche Situation beurteilt, offene Fragen geklärt und die Impfung unmittelbar durchgeführt werden." Diese Darstellung unterstreicht, dass die ÄKNÖ Ordinationen als zentrale Anlaufstelle für Beratung und Durchführung sieht.

Bundesweite Bereitstellung und Dokumentation im e-Impfpass

Das Gesundheitsministerium wird in der Aussendung als Quelle für bundesweite Bezugszahlen genannt: Seit Beginn des öffentlichen Impfprogramms seien nahezu 900.000 Dosen des Herpes-Zoster-Impfstoffs bereitgestellt worden. Als konkreter Dokumentationsstand wird der 25. August genannt: Zu diesem Termin lagen laut Mitteilung rund 633.250 eingetragene Impfungen im e-Impfpass vor.

Diese beiden Kennzahlen — bereitgestellte Dosen und im e-Impfpass dokumentierte Impfungen — werden in der ÄKNÖ-Aussendung nebeneinandergestellt, ohne weitergehende Auswertung oder Vergleich. Die Zahlen dienen in der Meldung vor allem zur Einordnung der Nachfrage und Verteilung.

Hohe Nachfrage stellt Bestellsystem vor Herausforderungen

Die hohe Nachfrage wird in der Aussendung ausdrücklich mit organisatorischen Problemen beim Bestellsystem in Verbindung gebracht. So erreichten die ÄKNÖ Rückmeldungen von Ärzten, die im Impfshop der Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) bei der Bestellung des Impfstoffs Shingrix nicht oder nicht ausreichend zum Zug kamen.

Dr. Michael Sokol, Leiter des Impfreferats der ÄKNÖ, äußert sich dazu in der Aussendung: "Die momentane Verteilungsproblematik zeigt, wie sehr den Ärztinnen und Ärzten das Impfen der Menschen in Niederösterreich am Herzen liegt. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen setzen sie sich tagtäglich dafür ein, ihren Patientinnen und Patienten Impfungen anbieten zu können." In diesem Zitat wird die Rückmeldung aus den Ordinationen als Ausdruck hoher Impfbereitschaft interpretiert.

Die ÄKNÖ berichtet, dass sie Beschwerden aus den Ordinationen ernst nimmt und diese an das zuständige Impfreferat der Österreichischen Ärztekammer weiterleitet. Gleichzeitig bringt die Kammer laut Mitteilung konkrete Vorschläge ein, um die Verteilungspraxis zu verbessern.

Mögliche Verbesserungen im Bestellsystem laut ÄKNÖ

In der Aussendung nennt die ÄKNÖ mögliche Ansätze zur Entlastung des Bestellsystems. Als denkbare Maßnahmen werden genannt, verfügbare Impfstoffmengen nach transparenten Kriterien auf Bundesländer beziehungsweise Ordinationen aufzuteilen und Bestellfenster zeitlich zu staffeln. Ziel solcher Ansätze sei es, Zugriffsspitzen zu reduzieren und eine planbarere regionale Verteilung zu erreichen — dies sind Vorschläge, die in der Meldung als mögliche Optionen aufgeführt werden, nicht als beschlossene Maßnahmen.

Die ÄKNÖ betont in der Mitteilung, dass das Ziel sei, "gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die den tatsächlichen Gegebenheiten in den Ordinationen Rechnung tragen", so Dr. Sokol. Damit beschreibt die Kammer ihren eigenen Vermittlungs- und Abstimmungsanspruch gegenüber den zuständigen Stellen.

Kostenlose Impfstoffe und ärztliche Beratung gehören zusammen

Die kostenlose Bereitstellung des Impfstoffs wird in der Aussendung als wichtiger Schritt beschrieben. Zugleich wird in der Mitteilung hervorgehoben, dass ärztliche Beratung Teil des Impfangebots sei: "Eine Impfung beginnt nicht erst mit dem Stich. Ärztinnen und Ärzte kennen ihre Patientinnen und Patienten und ihre gesundheitliche Situation. Sie informieren über Nutzen und mögliche Risiken, beantworten Fragen und können Vorbehalte im persönlichen Gespräch ausräumen", so ein Zitat von Schlögel.

Auf Grundlage dieser Darstellung fordert Dr. Michael Sokol laut Mitteilung, dass die ärztliche Beratung entsprechend berücksichtigt werden müsse: "Wer die Durchimpfungsrate nachhaltig erhöhen möchte, muss auch das ärztliche Beratungsgespräch entsprechend honorieren", heißt es wörtlich in der Aussendung.

Begriffe: e-Impfpass, Shingrix, BBG und ÄKNÖ erklärt

e-Impfpass: In der Aussendung wird der e-Impfpass als System genannt, in dem Impfungen dokumentiert werden. Konkret heißt es, dass mit Stand 25. August rund 633.250 Impfungen im e-Impfpass dokumentiert waren; der Begriff wird in der Meldung als Referenzpunkt für die Dokumentation genutzt.

Shingrix: Shingrix wird in der Aussendung als Impfstoff für Herpes zoster genannt. Die Bestellprobleme im Impfshop der Bundesbeschaffungsgesellschaft beziehen sich laut Meldung auf diesen Produktnamen.

Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG): Die BBG wird in der Aussendung als Betreiber des Impfshops genannt, über den Impfstoffbestellungen erfolgen. In der Meldung erscheinen Rückmeldungen von Ärzten, die dort beim Bestellprozess nicht oder nicht ausreichend berücksichtigt worden seien.

Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich (ÄKNÖ): Die ÄKNÖ ist Herausgeber der Aussendung und wird durch namentlich genannte Funktionsträger vertreten. Die Kammer formuliert in der Mitteilung Dank, Kritik, Vorschläge zur Organisation und Hinweise zur Rolle der Ordinationen.

Ordinationen als One-Stop-Shop und Dank an Ärzte

In der Aussendung wird die Ordination als zentraler Ort für Beratung und Impfung beschrieben. Die Formulierung "One-Stop-Shop" taucht mehrmals in den zitierten Aussagen auf und betont die Kombination von Prüfung des Impfstatus, individueller Beurteilung und unmittelbarer Durchführung der Impfung an einem Ort.

Die ÄKNÖ dankt in der Meldung ausdrücklich den Ärzten für ihr Engagement. Dr. Sokol schließt seine Aussagen mit einem Dank an die Kollegenschaft: "Mein Dank gilt allen Ärztinnen und Ärzten, die sich trotz der Schwierigkeiten bei Bestellung und Verteilung weiterhin mit großem Engagement dafür einsetzen, dass möglichst viele Menschen geimpft werden können."

FAQ zur Gürtelrose-Impfaktion in Niederösterreich

Wie viele Gürtelrose-Impfungen wurden in Niederösterreich durchgeführt?
Die ÄKNÖ nennt in der Aussendung die Zahl von mehr als 124.000 durchgeführten Impfungen in Niederösterreich. Diese Zahl wird in der Meldung als Indikator für die hohe Inanspruchnahme des kostenlosen Impfangebots angegeben.

Welche bundesweiten Zahlen nennt die Aussendung?
Die Mitteilung zitiert das Gesundheitsministerium mit der Angabe, dass österreichweit seit Beginn des öffentlichen Impfprogramms fast 900.000 Dosen des Herpes-Zoster-Impfstoffs bereitgestellt wurden. Außerdem wird der Stand 25. August genannt, an dem rund 633.250 Impfungen im e-Impfpass dokumentiert waren.

Welche Probleme beim Bestellsystem werden beschrieben?
In der Aussendung berichtet die ÄKNÖ, dass Rückmeldungen aus Ordinationen eingegangen sind: Ärzte hätten beim Bestellprozess im Impfshop der Bundesbeschaffungsgesellschaft (BBG) nicht oder nicht ausreichend Impfstoff zum Zug bekommen. Diese Rückmeldungen hat die Kammer laut Meldung an das zuständige Impfreferat der Österreichischen Ärztekammer weitergeleitet.

Welche Verbesserungen schlägt die ÄKNÖ vor?
Als denkbare Maßnahmen nennt die Aussendung transparente Kriterien für die Aufteilung verfügbarer Impfstoffmengen auf Bundesländer beziehungsweise Ordinationen sowie die zeitliche Staffelung von Bestellfenstern. Die Meldung stellt diese Punkte als Vorschläge zur Reduktion von Zugriffsspitzen und zur planbareren regionalen Verteilung dar.

Was sagt die ÄKNÖ zur Rolle der Ordinationen?
Die Kammer beschreibt die Ordination als "One-Stop-Shop", wo Beratung, medizinische Beurteilung und Impfung an einem Ort stattfinden. In der Aussendung wird hervorgehoben, dass Ärzte den Impfstatus prüfen, gesundheitliche Fragen klären und die Impfung unmittelbar durchführen können.

Wie kann man Kontakt zur Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich aufnehmen?
Im Kontaktblock der Aussendung werden Ansprechpartner und Kontaktdaten genannt. Als Anlaufstelle wird die Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich aufgeführt; konkrete Kontaktinformationen finden sich im Abschnitt "Quellen und Kontakt" am Ende dieses Artikels.

Quellen und Kontakt

Quelle der in diesem Artikel wiedergegebenen Zahlen und Zitate: Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich (ÄKNÖ), Aussendung zu Gürtelrose-Impfungen in Niederösterreich. In der Meldung werden zudem Zahlen des Gesundheitsministeriums genannt (bereits gestellte Dosen, Dokumentationen im e-Impfpass mit Stand 25. August).

Kontakt laut Aussendung: Ärztinnen- und Ärztekammer für Niederösterreich, Presse, PR & Kommunikation, Mag. Birgit Jung; Telefon: +43 1 53751 623, weitere Telefonnummer: +43 676 848457 323; E-Mail: presse[at]arztnoe.at; Website: https://www.arztnoe.at.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Ärztinnen- und Ärztekammer für NÖ, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

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