MCI erneut Österreichs Spitze bei aktiven Start-ups
TUM-Studie 2026 bewertet Resilienz hochschulnaher Gründungen; MCI liegt vorn bei aktiven Start-ups pro 1.000 Studenten
TUM-Studie sieht MCI als führende österreichische Hochschule bei der Beständigkeit hochschulnaher Start-ups, gemessen an aktiven Gründungen pro 1.000 Studenten.
Die Technische Universität München (TUM) hat in einer aktuellen Untersuchung MCI | Die Unternehmerische Hochschule® erneut als führende österreichische Hochschule im Bereich resilienter, hochschulnaher Unternehmensgründungen bestätigt. Gemessen an der Anzahl aktiver Start-ups pro 1.000 Studenten erzielt das MCI laut der Studie das beste Ergebnis aller österreichischen Hochschulen und zählt zu den 20 führenden Hochschulen im gesamten DACH-Raum.
Die Untersuchung ist Teil der jährlich erscheinenden Studie „Entrepreneurial Impact of Academic Institutions 2026 in the DACH Region – Deep Dive Analysis“ des Lehrstuhls für Strategie und Organisation der TUM. Die Analyse legt ihren Fokus nicht nur auf Gründungszahlen, sondern erstmals vertieft auch auf die Überlebensfähigkeit, Beschäftigungseffekte sowie Finanzierungserfolge hochschulnaher Start-ups im Zeitraum 2014 bis 2024.
Die TUM-Studie im Überblick
Die Studie mit dem Titel „Entrepreneurial Impact of Academic Institutions 2026 in the DACH Region – Deep Dive Analysis“ wurde am Lehrstuhl für Strategie und Organisation der Technischen Universität München erstellt. An der Untersuchung wirkten Forscher der ETH Zürich und der Universität Innsbruck mit. Im Zentrum der Auswertung stehen die unternehmerische Performance und Wirkung von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Für die diesjährige Deep-Dive-Analyse werteten die Autorinnen und Autoren mehr als 51.000 Start-up-Gründungen aus dem Zeitraum 2014 bis 2024 an 437 akademischen Institutionen aus. Damit bildet die Studie eine datenintensive Basis zur Betrachtung hochschulnaher Gründungsaktivitäten im DACH-Raum.
Analyse und Methodik
Nach Angaben der Studie stützt sich die Analyse auf eine Vielzahl unterschiedlicher Datenquellen. Genannt werden unter anderem Daten nationaler Statistikämter, bestehende Länderstudien wie den Austrian Startup Monitor, StartupDetector, Startupticker.ch und Startup.ch sowie kommerzielle Datenbanken wie Dealroom und PitchBook. Ergänzt wurden diese Quellen durch Informationen aus Social-Media-Profilen und Unternehmenswebsites.
Die Studie geht über reine Gründungszahlen hinaus und untersucht erstmals vertiefend Fragen zur Überlebensfähigkeit von Start-ups, zu Beschäftigungseffekten, zum Finanzierungserfolg sowie zu den Karrierewegen von Gründern im DACH-Raum. Diese Erweiterung der Analysebereiche ist Teil des „Deep Dive“-Ansatzes der Veröffentlichung.
Was die Studie zum MCI feststellt
Im Vorjahr hatte eine großangelegte Studie der TU München das MCI bereits zur besten Hochschule Österreichs im Bereich hochschulnaher Unternehmensgründungen gekürt, gemessen an der Anzahl an Start-ups bezogen auf 1.000 Studenten. Die aktuelle Studie bestätigt laut Aussendung des MCI nun auch die Position als beste österreichische Hochschule, wenn es um die Resilienz und Beständigkeit von Start-up-Gründungen geht. Konkret heißt es, dass das MCI bei der Kennziffer „aktive Start-ups pro 1.000 Studenten“ das beste Ergebnis aller österreichischen Hochschulen erreicht und zu den 20 führenden Hochschulen in der DACH-Region zählt.
Statements von MCI-Vertretern
MCI Aufsichtsratsvorsitzender Oswald Wolkenstein: „Der Standort Tirol lebt von der Innovationskraft seiner Wirtschaft. Mit dem MCI haben wir eine seit 30 Jahren erfolgreich arbeitende ‚Unternehmerische Hochschule‘ am Standort, aus der nicht nur hervorragend qualifizierte Studierende und Alumni sowie spannende Forschungslösungen hervorgehen, sondern auch innovative Startup-Unternehmen. Ich gratuliere dem MCI Team zur erneuten Bestätigung als erfolgreichste Startup-Hochschule Österreichs.“
Benjamin Suitner, MCI Center for Start-ups & Entrepreneurship: „Entrepreneurship ist bei uns kein Zusatzangebot, sondern fest in Studium, Forschung und Transfer verankert. Wenn wissenschaftliches Wissen in neue Produkte, Dienstleistungen und Unternehmen übersetzt wird, entstehen Innovation, Beschäftigung und gesellschaftlicher Mehrwert. Die Ergebnisse der TUM zeigen, dass dieser Transfer am MCI besonders erfolgreich gelingt und viele Gründungen auch langfristig Bestand haben.“
MCI Rektor Andreas Altmann: „Unternehmerisches Denken und Handeln gehört seit jeher zur DNA des MCI. Wir begleiten unsere Studierenden und Alumni von der ersten Idee bis zur Gründung und darüber hinaus. Deshalb freut es uns auch besonders, dass die Analyse nicht nur die Anzahl der Gründungen, sondern auch deren nachhaltige Entwicklung betrachtet. Denn genau darum geht es uns: Wir wollen Menschen dazu befähigen, aus Ideen tragfähige und für die Gesellschaft langfristig wirksame Unternehmen zu entwickeln.“
Begriffe in der Studie erklärt
Resilienz: In der Studie bezieht sich Resilienz auf die Beständigkeit von Start-ups über die Zeit, konkret auf die Frage, ob Gründungen weiterhin am Markt bestehen oder erfolgreich übernommen wurden. Resilienz wird damit als Merkmal langfristiger Präsenz am Markt betrachtet.
Aktive Start-ups: Als „aktive“ Start-ups führt die Studie solche Unternehmen auf, die „weiterhin am Markt bestehend oder erfolgreich übernommene“ Gründungen sind. Die Kennziffer „aktive Start-ups pro 1.000 Studenten“ setzt diese Zahl in Relation zur Studierendenzahl einer Hochschule.
Deep-Dive-Analyse: Mit „Deep Dive“ bezeichnet die Studie eine vertiefte Untersuchung, die neben quantitativen Gründungszahlen auch qualitative Aspekte wie Überlebensfähigkeit, Beschäftigungseffekte und Finanzierungserfolge einbezieht. Dadurch sollen unterschiedliche Dimensionen der unternehmerischen Wirkung akademischer Institutionen sichtbar werden.
Hochschulnahe Unternehmensgründungen: Dieses Begriffsfeld umfasst in der Studie Gründungen, die an Hochschulen entstanden sind oder eine erkennbare Verbindung zur Hochschule aufweisen, etwa durch Gründer, Forschungsergebnisse oder Transferaktivitäten.
Beschäftigungseffekte: Unter Beschäftigungseffekten versteht die Studie jene Auswirkungen, die Start-ups auf die Schaffung von Arbeitsplätzen haben. Die Analyse berücksichtigt Beschäftigungskennzahlen als einen Aspekt der Wirkung von Gründungen.
Welche Zahlen die Studie nennt
Die Studie basiert auf der Auswertung von mehr als 51.000 Start-up-Gründungen im Zeitraum 2014 bis 2024 an 437 akademischen Institutionen. Diese Zahlen bilden laut Studie die Grundlage für die Vergleiche zwischen Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Für das MCI hebt die Studie die Kennziffer „aktive Start-ups pro 1.000 Studenten“ als Maßstab hervor, bei dem das MCI das beste Ergebnis in Österreich erzielt.
Einordnung der Ergebnisse
Die Aussendung zum Studienergebnis führt an, dass die Ergebnisse die Bedeutung unternehmerisch ausgerichteter Hochschulen für Innovation, Beschäftigung und regionale Wertschöpfung unterstreichen. Diese Formulierung findet sich auch in den Aussagen der Studienautorinnen und -autoren sowie in den Stellungnahmen der MCI-Vertreter.
Die Studie verbindet damit erstmals umfassende Daten zu Gründungen mit zusätzlichen Blicken auf Überlebensfähigkeit und Beschäftigungswirkung, was die Vergleichbarkeit der Hochschulen in konkreten Wirkungskategorien erweitert.
FAQ zur TUM-Analyse und zum MCI
Welche Studie ist gemeint?
Es handelt sich um die Studie „Entrepreneurial Impact of Academic Institutions 2026 in the DACH Region – Deep Dive Analysis“ des Lehrstuhls für Strategie und Organisation der Technischen Universität München. In der Publikation sind unter anderem Forscher der ETH Zürich und der Universität Innsbruck beteiligt.
Über welchen Zeitraum und welches Datenvolumen erstreckt sich die Analyse?
Die Deep-Dive-Analyse wertet laut Studie mehr als 51.000 Start-up-Gründungen im Zeitraum von 2014 bis 2024 an 437 akademischen Institutionen aus.
Wie definiert die Studie „aktive Start-ups“?
Die Studie benennt „aktive“ Start-ups als solche Unternehmen, die „weiterhin am Markt bestehend oder erfolgreich übernommene“ Gründungen sind. Diese Definition dient als Grundlage für die Kennziffer „aktive Start-ups pro 1.000 Studenten“.
Welche Datenquellen wurden herangezogen?
Genannt werden unter anderem Daten nationaler Statistikämter, bestehende Länderstudien wie der Austrian Startup Monitor, StartupDetector, Startupticker.ch und Startup.ch, kommerzielle Datenbanken wie Dealroom und PitchBook sowie Informationen aus Social-Media-Profilen und Unternehmenswebsites.
Was genau sagt die Studie zum MCI?
Laut der Studie erzielt das MCI das beste Ergebnis aller österreichischen Hochschulen bei der Kennziffer „aktive Start-ups pro 1.000 Studenten“ und gehört zu den 20 führenden Hochschulen im DACH-Raum.
Wo finde ich die Studie und an wen kann ich mich beim MCI wenden?
Die Studie ist mit der Angabe zur Veröffentlichung und einem Verweis auf die Online-Präsenz der Untersuchung dokumentiert. In der Aussendung wird die Publikation wie folgt zitiert: Tretow, I., Lemanczyk, P., Treffers, T., Welpe, I.M., Clarysse, B., Füller, J. (2026). Entrepreneurial Impact of Academic Institutions 2026 in DACH Region: Deep Dive Analysis. Chair for Strategy and Organisation (TUM). Weiterführende Informationen sind auf der Projektseite zu finden.
Quellen und Kontakt
Studie: Tretow, I., Lemanczyk, P., Treffers, T., Welpe, I.M., Clarysse, B., Füller, J. (2026). Entrepreneurial Impact of Academic Institutions 2026 in DACH Region: Deep Dive Analysis. Chair for Strategy and Organisation (TUM). Weitere Informationen: https://www.entrepreneurshipranking.com
Kontakt MCI Internationale Hochschule GmbH: Patricia Pichler, BA. Telefon: +43 512 2070-1527. E-Mail: presse [at] mci.edu. Website: https://www.mci.edu
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Grundlage: Presseaussendung von MCI | Die Unternehmerische Hochschule®, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at
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