Sport

Kundgebung in Favoriten gegen Beitar Jerusalem-Fans

Organisator fordert klare Haltung von UEFA, Austria Wien und Behörden nach FIFA-Sanktion

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Aussender: Palästina-Solidarität Österreich
11. August 2026

Vor dem Freundschaftsspiel Austria Wien – Beitar Jerusalem ruft die Palästina-Solidarität Österreich zu einer Kundgebung in Favoriten auf und warnt vor antimuslimischen Übergriffen durch Teile der Gästefans.

Wegen des Spiels Austria Wien gegen Beitar Jerusalem in Favoriten ruft die Palästina-Solidarität Österreich zu einer Kundgebung auf und äußert Sorge vor antimuslimischen Übergriffen im Umfeld des Spiels. Die Veranstalter nennen in ihrer Aussendung explizit den Fanclub „La Familia“ und verweisen auf eine Warnung an Anrainer.

In der Pressemitteilung zitiert die Palästina-Solidarität außerdem Aktivistinnen und Aktivisten, darunter Dalia Sarig von „Not In Our Name – Vienna“ und Roba Darwish. Die Organisatoren fordern in der Mitteilung von UEFA, Austria Wien und den Behörden eine klare Haltung gegen Rassismus und die Übernahme von Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Favoriten.

Kundgebung in Favoriten wegen Austria Wien – Beitar Jerusalem

Die Aussendung der Palästina-Solidarität Österreich nennt das Freundschaftsspiel Austria Wien gegen Beitar Jerusalem als Anlass der Kundgebung in Favoriten. Die Veranstalter begründen ihre Initiative damit, sie fürchten antimuslimische Übergriffe und verweisen ausdrücklich auf den Fanclub „La Familia“ als besonderem Risiko.

Die Mitteilung macht deutlich, dass sich die Proteste nicht allein gegen den Verein als sportliche Mannschaft richten, sondern gegen bestimmte Fanstrukturen und gegen das, was die Veranstalter als Muster rassistischer Gesänge und Gewalt beschreiben. In der Aussendung werden entsprechende Zitate von Aktivistinnen und Aktivisten dokumentiert.

Einordnung der Akteure: Palästina-Solidarität, Not In Our Name – Vienna, UEFA und Austria Wien

Die Palästina-Solidarität Österreich ist Herausgeber der Pressemitteilung und Organisator der Kundgebung. In der Aussendung benennt die Initiative Sicherheitsbedenken und ruft zu Protesten auf. Konkrete operative Schritte, etwa Koordination mit Behörden oder konkrete Sicherheitspläne, werden in der Mitteilung nicht dargelegt.

Als unterstützende Stimme zitiert die Aussendung Dalia Sarig von „Not In Our Name – Vienna“. Ihr Zitat verweist auf eine Wahrnehmung von Doppelmoral bei rassistischen Parolen: "Beim Spruch ,Tod den Juden‘ wäre die Empörung grenzenlos. Bei den üblichen Beitar-Rufen ,Tod den Arabern‘ wird Fußball gespielt. Das ist Rassismus und Doppelmoral". Dieses Zitat wird in der Pressemitteilung als Teil der Begründung für die Kundgebung angeführt.

UEFA und Austria Wien werden in der Aussendung als Adressaten von Forderungen genannt. Die Veranstalter fordern eine „klare Haltung gegen Rassismus“ und die Übernahme von Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Favoriten. Die Pressemitteilung dokumentiert diese Forderungen, nennt aber keine Stellungnahme der angesprochenen Institutionen.

Sanktion der FIFA im März 2026 als Hintergrund

In der Aussendung wird auf eine Sanktion der FIFA im März 2026 gegen den israelischen Fußballverband verwiesen. Die Organisatoren führen diese Sanktion als einen von mehreren Gründen an, warum Kritik an Beitar Jerusalem und an Umgangsweisen des Verbandes geübt werde. Die Mitteilung stellt die FIFA-Maßnahme als relevanten Hintergrund dar, ohne weitere Details zur Sanktion anzugeben.

Die Veranstalter verknüpfen die historische Sanktion mit der aktuellen Anwesenheit von Fans und Spielervertretern aus Israel und fordern deswegen öffentliche und organisatorische Antworten von UEFA, Austria Wien und den zuständigen Behörden.

FIFA, UEFA, Beitar Jerusalem, La Familia, Kundgebung erklärt

FIFA: In der Aussendung wird die FIFA als Instanz genannt, die im März 2026 den israelischen Fußballverband sanktionierte. In diesem Kontext dient der Verweis auf die FIFA der Begründung der an die Öffentlichkeit gerichteten Kritik an Beitar Jerusalem und am Umgang des Verbandes mit rassistischen Vorfällen.

UEFA: Die UEFA erscheint in der Mitteilung als Adressat der Forderungen. Die Veranstalter fordern von der UEFA eine klare Haltung gegen Rassismus; in der Pressemitteilung wird keine konkrete Antwort der UEFA zitiert. Die Erwähnung zielt darauf ab, die europäische Spitzenorganisation als Verantwortungsträger für internationale Spiele anzusprechen.

Beitar Jerusalem: Der Vereinsname ist zentraler Gegenstand der Aussendung. Die Veranstalter führen in der Mitteilung an, der Club stehe wiederholt im Zusammenhang mit rassistischen und gewalttätigen Übergriffen; als Beleg wird die FIFA-Sanktion genannt. Weitere Details zur Vereinsstruktur oder zu internen Maßnahmen des Vereins werden in der Pressemitteilung nicht genannt.

La Familia: In der Mitteilung wird der Fanclub „La Familia“ namentlich genannt. Die Veranstalter warnen ausdrücklich vor diesem Club; die Pressemitteilung liefert keine zusätzlichen, operativen Informationen zu Organisation, Mitgliedern oder Aktivitäten des Fanclubs.

Kundgebung: Die Aussendung benennt eine Kundgebung in Favoriten als Form des Protests gegen das Spiel Austria Wien gegen Beitar Jerusalem. Die Veranstalter verweisen auf Informationsmaterial und eine Warnung an Anrainer, die auf der Webseite der Palästinasolidarität veröffentlicht wurde. Konkrete Ortspunkte, Uhrzeiten oder behördliche Bewilligungen sind in der Pressemitteilung nicht enthalten.

Was die Veranstalter konkret von UEFA, Austria Wien und Behörden fordern

Die zentralen Forderungen der Veranstalter sind in der Aussendung klar formuliert: eine „klare Haltung gegen Rassismus“ und die Übernahme von Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Favoriten. Die Pressemitteilung benennt diese Forderungen als Erwartungshaltung gegenüber den genannten Institutionen.

Die Mitteilung nennt keine konkreten Maßnahmen, Zeitpläne oder rechtliche Schritte, die den Forderungen folgen sollen. Sie dokumentiert den Anspruch der Veranstalter und zitiert Unterstützerstimmen als Begründung für die Proteste.

Wie die Veranstalter ihre Gefahreneinschätzung begründen

Die Protestierenden stützen ihre Forderungen in der Aussendung auf zwei Elemente: die erwähnte FIFA-Sanktion und Beobachtungen bzw. Einschätzungen zu bestimmten Fangruppen. Die Mitteilung zitiert Roba Darwish von der Palästinasolidarität mit der Einschätzung: "Wir erwarten rund 1.000 gewaltbereite israelische Nationalisten. Viele sind Soldaten, die in Gaza direkt am Genozid beteiligt sind. Sie kommen nach Österreich, um Fußball zu schauen. Das darf nicht normal sein". Diese Aussage wird als Erwartungswert und Argumentationsgrundlage der Veranstalter wiedergegeben.

Die Pressemitteilung legt dar, dass diese Gefahreneinschätzung Grundlage für die Kundgebung und für die Adressierung an UEFA, Austria Wien und Behörden ist. Konkrete Ermittlungen, Polizeibewertungen oder unabhängige Sicherheitsgutachten werden in der Mitteilung nicht zitiert.

FAQ zur Kundgebung und den genannten Forderungen

Was ist Anlass der Kundgebung?

Anlass ist nach Angaben der Palästina-Solidarität Österreich das Spiel Austria Wien gegen Beitar Jerusalem in Favoriten. Die Veranstalter führen Befürchtungen vor antimuslimischen Übergriffen im Umfeld des Spiels als Begründung an.

Wer ruft zur Kundgebung auf?

Die Mitteilung wurde von der Palästina-Solidarität Österreich herausgegeben. In der Aussendung werden zudem Stimmen von Aktivistinnen und Aktivisten wie Dalia Sarig von „Not In Our Name – Vienna“ und Roba Darwish von der Palästinasolidarität zitiert.

Welche Forderungen nennen die Veranstalter?

Die Veranstalter fordern in der Mitteilung von UEFA, Austria Wien und den Behörden eine klare Haltung gegen Rassismus sowie die Übernahme von Verantwortung für die Sicherheit der Menschen in Favoriten. Die Pressemitteilung nennt keine konkreten Handlungsanweisungen oder Fristen.

Auf welche Vorfälle beziehen sich die Veranstalter?

Die Mitteilung verweist auf eine Sanktion der FIFA im März 2026 gegen den israelischen Fußballverband wegen mangelnden Vorgehens gegen rassistische und gewalttätige Übergriffe durch Beitar Jerusalem. Diese Erwähnung dient in der Aussendung als Hintergrund für die Kritik.

Warum wird der Club „La Familia“ genannt?

In der Aussendung warnen die Veranstalter ausdrücklich vor dem Club „La Familia“. Die Mitteilung nennt den Namen als einen zu berücksichtigenden Faktor, liefert aber keine detaillierten Angaben zur Struktur oder zu konkreten Vorfällen innerhalb dieser Pressemitteilung.

Gibt es Zahlen zur erwarteten Teilnehmerzahl aus dem Ausland?

Die Aussendung zitiert eine Einschätzung der Veranstalter, wonach "rund 1.000 gewaltbereite israelische Nationalisten" erwartet würden. Diese Zahl erscheint im Zitat von Roba Darwish und wird in der Pressemitteilung als Erwartungswert der Veranstalter wiedergegeben.

Quellen und Kontakt

Die Grundlage dieses Artikels ist die Pressemitteilung der Palästina-Solidarität Österreich sowie die dort zitierten Aussagen. Weiterführende Informationen zur Kundgebung sind auf der Webseite der Palästinasolidarität verfügbar: https://www.palaestinasolidaritaet.at/2026-08-07-warnung-information-fuer-die-anrainerinnen-und-anrainer-in-favoriten/

Kontakt der Herausgeber der Mitteilung: Initiative Palästina Solidarität, Dr. Irina Vana, Telefon: 0043 680 4402085, E-Mail: info [at] palaestinasolidaritaet.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Palästina-Solidarität Österreich, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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