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KI beim Online-Dating: Genutzt, aber ungeliebt – Studie

Gleichklang-Umfrage zu Nutzung und Einstellungen: 408 Mitglieder befragt, hohe Ablehnung trotz konkreter Nutzung

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: Gleichklang Limited
24. August 2026

Eine Online-Befragung von Gleichklang zeigt: 40,4 % nutzen KI bei der Partnersuche, doch die Mehrheit bewertet das Verfahren negativ.

Die psychologische Partnervermittlung Gleichklang.de hat eine repräsentative Stichprobe ihrer Mitglieder zur Nutzung von künstlicher Intelligenz (KI) beim Online-Dating befragt. Die Online-Umfrage liefert Zahlen zur konkreten Verwendung von KI-Funktionen, zur Bewertung der Nutzung und zu Unterschieden zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern.

Die Erhebung wurde als Online-Befragung vom Psychologen Guido F. Gebauer für Gleichklang durchgeführt und umfasste detaillierte Fragen zu Bindungsstilen, Dating-Verhalten, Persönlichkeit, Hochsensibilität, religions- und spiritualitätsbezogenen Einstellungen sowie politischen Auffassungen.

Die Gleichklang-Umfrage im Überblick

Die Befragung richtete sich an eine für Gleichklang repräsentative Gruppe von Mitgliedern. Die Stichprobengröße betrug 408 Personen; darunter waren 229 Frauen, 174 Männer und 5 nicht-binäre oder andere Personen. Die Teilnahme an der Umfrage nahm nach Angaben der Anbieter 45 bis 60 Minuten in Anspruch.

Erfasst wurde die Nutzung von KI in mehreren konkreten Bereichen: Erstellung der eigenen Profilbeschreibung, Bearbeitung oder Erstellung von Fotos, Verfassen von Erstnachrichten, Formulieren von anderen Antworten sowie die Inanspruchnahme von KI für Beratungen zur eigenen Partnersuche. Ergänzend wurde auf einer sechsstufigen Skala die Bewertung der KI-Nutzung erfragt, getrennt danach, ob die Nutzung von der eigenen oder von einer anderen Person ausgeht (Skalenstufen: sehr negativ, negativ, eher negativ, eher positiv, positiv, sehr positiv).

Hauptergebnisse: Verbreitung und Einschätzung der KI-Nutzung

Nach den Angaben der Umfrage gaben 59,6 % der Befragten an, künstliche Intelligenz niemals für ihre Partnersuche genutzt zu haben. Demgegenüber berichteten 40,4 % von einer Nutzung in mindestens einem Bereich.

Die Verteilung der konkreten Nutzungsarten war wie folgt: KI für die Selbstbeschreibung wurde am häufigsten genannt (27,0 %), danach Dating-Beratung (19,6 %), Erstnachrichten (19,1 %), andere Antworten (19,1 %) und Fotos (14,7 %). Zwischen den Geschlechtern ergaben sich laut Mitteilung keine signifikanten Unterschiede in der Nutzung von KI.

Die Bewertung der KI-Nutzung fiel insgesamt negativ aus: 83,3 % bewerteten die Nutzung von KI durch die eigene Person als negativ oder eher negativ. Für die Nutzung durch eine andere Person ergab sich ein Anteil von 86,3 %, der diese ebenfalls als negativ oder eher negativ einstufte. Auch bei dieser Bewertung wurden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern berichtet.

Nutzer und Nicht-Nutzer: Ergebnisse der Clusteranalyse

Mittels einer statistischen Auswertung in Form einer Clusteranalyse teilte die Studie die Befragten in zwei Gruppen: Nutzer und Nicht-Nutzer. Die Trennung war nach Darstellung der Autorenschaft statistisch präzise und ergab 34,1 % Nutzer sowie 65,9 % Nicht-Nutzer.

  • In der Gruppe der Nutzer gaben demnach alle an, KI in mindestens einem Bereich bereits eingesetzt zu haben. Innerhalb dieses Clusters wurde die Selbstbeschreibung am häufigsten mit 79,1 % genannt, gefolgt von Erstnachrichten (56,1 %), anderen Antworten (56,1 %), Fotos (43,2 %) und Dating-Beratung (38,8 %).
  • Bei den Nicht-Nutzern verneinten alle die Nutzung von KI für Selbstbeschreibung, Fotos, Erstnachrichten und andere Antworten. Gleichwohl gaben 9,7 % der Nicht-Nutzer an, KI bereits zur Beratung ihrer Partnersuche genutzt zu haben; dieses Nutzungsmuster sei nach Einschätzung der Autoren jedoch schwach ausgeprägt und generalisiere nicht auf mehrere Nutzungsbereiche.

Die Bewertung der KI unterschied sich signifikant zwischen den Clustern: Unter den Nicht-Nutzern bewerteten 91,8 % die Nutzung durch die eigene Person und 93,3 % die Nutzung durch eine andere Person als negativ. Unter den Nutzern sank dieser Anteil auf 66,9 % (eigene Nutzung) bzw. 72,7 % (Nutzung durch andere). Selbst bei den Nutzern überwog damit nach Angaben der Untersuchung die Ablehnung.

Bindungsangst, Persönlichkeit, Politik und Green Dating

Weitere Analysen ergaben nach Darstellung der Autorenschaft überraschend wenige Unterschiede zwischen Nutzern und Nicht-Nutzern. Konkret wurden keine Unterschiede in Bindungsangst, Bindungsvermeidung, im Dating-Thrill und in kompensatorischem beziehungsweise problematisch-suchhaftem Dating berichtet.

Bei den fünf grundlegenden Persönlichkeitsfaktoren – Neurotizismus, soziale Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit, Extraversion und Offenheit für Erfahrungen – fanden die Auswerter ebenfalls keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen. Auch beim durch den HSP-Test erfassten Merkmal Hochsensibilität sei kein Unterschied erkennbar gewesen.

Religions- und spiritualitätsbezogene Einstellungen unterschieden sich laut der Mitteilung ebenfalls nicht: Es ergaben sich demnach keine Unterschiede in esoterisch-spirituellem Glauben, Säkularität versus Religiosität oder Affinität zu klassischen Religionen.

In den politischen Grundhaltungen zeigten sich moderate Differenzen: Nutzer wiesen eine signifikant höhere Ausprägung in libertären Grundeinstellungen auf, während es in der Ausprägung linksgerichteter Umverteilungsorientierung und in der sozialen Dominanz versus Egalitarismus keine Unterschiede gab. Die Autoren interpretieren dies als Hinweis darauf, dass Nutzer möglicherweise eher bereit sind, traditionelle Normen zu hinterfragen.

Zum Thema Green Dating berichtet die Umfrage, dass Nicht-Nutzer ein höheres Interesse an diesem Konzept angaben: 34,4 % der Nutzer legten Wert auf Green Dating, bei den Nicht-Nutzern waren es 45,8 %. Die Autorenschaft verweist darauf, dass dieses Ergebnis inhaltlich nachvollziehbar sei, weil künstliche Intelligenz mit hohem Energieverbrauch verbunden werde, der von umweltbewegten Menschen kritisch gesehen werden könne.

Begriffe erklärt

Clusteranalyse: Eine statistische Methode, mit der Daten in Gruppen (Cluster) aufgeteilt werden, die sich anhand ähnlicher Antwortmuster unterscheiden. In der vorliegenden Untersuchung wurde diese Methode eingesetzt, um Nutzer und Nicht-Nutzer zu identifizieren.

HSP-Test: Ein Test, den der Gleichklang-Psychologe Guido F. Gebauer entwickelt hat und der in der Umfrage zur Erfassung von Hochsensibilität verwendet wurde. Die Autorenschaft nennt den HSP-Test als eingesetztes Instrument.

Green Dating: Hier wird im Erhebungszusammenhang damit ein Partnersuche-Ansatz bezeichnet, bei dem Personen gezielt nach Partnern suchen, die eine gemeinsame ökologisch ausgerichtete Lebensweise pflegen. Die Umfrage fragt nach dem Interesse an diesem Konzept.

Sechsstufige Skala: In der Befragung wurde die Bewertung der KI-Nutzung auf einer Skala mit sechs Abstufungen erhoben: sehr negativ, negativ, eher negativ, eher positiv, positiv, sehr positiv. Die Auswertung fasst die negativen Kategorien zusammen.

Dating-Beratung (KI): In der Umfrage bezeichnet dieser Begriff die Nutzung künstlicher Intelligenz zur Beratung der eigenen Partnersuche. 19,6 % aller Befragten nannten solche Beratungsangebote als Einsatzfeld von KI.

Was aus der Umfrage offen bleibt

Die Autorenschaft betont, dass Vergleichsdaten zu anderen Dating-Plattformen nicht vorliegen. Gleichklang weist darauf hin, dass andere Plattformen teilweise direkt KI-Systeme integrieren und dass bei Gleichklang besonders viele ökologisch ausgerichtete Personen aktiv seien; daraus leite man die Möglichkeit ab, dass die KI-Nutzung in der breiteren Dating-Landschaft unterschiedlich ausfallen könne.

Unklar bleibt nach Darstellung der Studie insbesondere, wie sich die Nutzung von künstlicher Intelligenz langfristig auf Partnerfindung und den Verlauf partnerschaftlicher Beziehungen auswirken wird. Die Mitteilung nennt diese Frage explizit als unbekannt.

FAQ zur Gleichklang-Umfrage

Wer hat die Umfrage durchgeführt?

Die Online-Befragung wurde vom Psychologen Guido F. Gebauer für die Partnervermittlung Gleichklang durchgeführt. In der Mitteilung werden Gebauer und Gleichklang als Auftraggeber und Durchführer genannt.

Wie groß war die Stichprobe und wie lange dauerte die Teilnahme?

Die Stichprobe umfasste 408 Mitglieder von Gleichklang. Die Teilnahme dauerte nach Angaben der Autorenschaft zwischen 45 und 60 Minuten.

Welche Formen von KI-Nutzung wurden erfragt?

Erhoben wurde die Nutzung von KI zur Erstellung der eigenen Profilbeschreibung, zur Bearbeitung oder Erstellung von Fotos, zum Verfassen von Erstnachrichten, für andere Antworten sowie für Beratungen zur eigenen Partnersuche.

Wie wurde die Bewertung der KI-Nutzung gemessen?

Die Bewertung erfolgte auf einer sechsstufigen Skala von sehr negativ bis sehr positiv. In der Auswertung wurden die negativen Kategorien zusammengefasst, um Anteile zu berichten.

Welche Kernaussage ergibt sich aus der Studie?

Die zentralen Ergebnisse sind nach Aussage der Autorenschaft, dass 40,4 % irgendeine Form von KI genutzt haben, während die Mehrheit der Befragten die Nutzung insgesamt als negativ oder eher negativ bewertet. Zugleich zeigten sich wenige systematische Unterschiede in Persönlichkeit, Bindungsverhalten und weiten Teilen politischer oder religiöser Einstellungen.

Quellen und Kontakt

Weiterführende Informationen und die Auswertung sind laut Mitteilung im Beziehungsblog von Gleichklang zu finden: Artikel im Beziehungsblog von Gleichklang.

Organisationen und Webseiten, die in der Mitteilung genannt werden: Gleichklang.de, gfgebauer.de, hochsensible.eu (HSP-Test).

Kontakt laut Mitteilung: Dr. Guido F. Gebauer, Gleichklang limited, Oesterleystr 1, 30171 Hannover; Tel.: +49 (0)15228973672; E-Mail: gebauer [at] gleichklang.de.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Gleichklang Limited, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

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