Kultur

KHM-Ausstellungsherbst 2026: Von Kleopatra bis Bernini

Drei Ausstellungen in Antikensammlung, Neue Hofburg/Weltmuseum Wien und Palais Lobkowitz mit U(h)rknall, Tatort Ephesos und Bernini

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: KHM-Museumsverband
29. Juli 2026

Das Kunsthistorische Museum schließt seinen Italien-Schwerpunkt 2026 mit drei thematisch unterschiedlichen Ausstellungen ab — von römischer Taschensonnenuhr bis zu einer Bernini-Neuentdeckung.

Das Kunsthistorische Museum (KHM) in Wien beendet seinen ganzjährigen Italien-Schwerpunkt 2026 mit einem Ausstellungsprogramm, das drei unterschiedliche Schwerpunkte zusammenbringt: eine seltene römische Taschensonnenuhr, ein Ausstellungsprojekt zu Kleopatra, Arsinoë und den Machtzentren der Antike sowie eine Schau zu einem neu entdeckten Gemälde Gian Lorenzo Berninis. Die drei Ausstellungen finden an unterschiedlichen Standorten des KHM-Museumsverbandes statt und decken Zeiträume von Herbst 2026 bis Frühjahr 2027 ab.

„Mit unseren Ausstellungen zeigen wir, dass das Kunsthistorische Museum nicht nur unser gemeinsames europäisches Kulturerbe bewahrt, sondern mit seiner Forschung und seinen Sammlungen immer wieder neue Geschichten erzählt”, so Generaldirektor Jonathan Fine.

Ausstellungsherbst 2026 des KHM im Überblick

Der Ausstellungsherbst 2026 umfasst drei eigenständige Präsentationen, die thematisch unterschiedliche Aspekte von Kunst- und Kulturgeschichte beleuchten. Die Reihenfolge der Eröffnungen reicht von Ende September (VITRINE EXTRA #9 in der Antikensammlung) über Mitte Oktober (große Herbstausstellung in der Neuen Hofburg/Weltmuseum Wien) bis Anfang Dezember (Bernini-Ausstellung im Palais Lobkowitz/Theatermuseum).

Die drei Projekte führen Besucher durch Objekte, Forschungsergebnisse und internationale Leihgaben und knüpfen damit an den jahreslangen Italien-Schwerpunkt des Hauses an. Die Ausstellungen sind als Ergänzungen innerhalb der Sammlungslandschaft des KHM angelegt und werden an unterschiedlichen Standorten des Museumsverbandes gezeigt.

VITRINE EXTRA #9 in der Antikensammlung: U(h)rknall – mit einer römischen Taschensonnenuhr auf Reisen

Den Auftakt bildet die 9. Ausgabe der Reihe VITRINE EXTRA in der Antikensammlung, die ab 25. September 2026 zu sehen ist. VITRINE EXTRA ist eine regelmäßig stattfindende Sonderpräsentation, in der „besonders herausragende Artefakte“ gezeigt werden – vom unscheinbaren Alltagsfund bis zur außergewöhnlichen Preziose.

Die aktuelle Ausgabe widmet sich einer bronzenen Taschensonnenuhr, „von denen weltweit nur mehr wenige Exemplare erhalten sind“. Die Präsentation setzt an historischen Grundlagen an: Bereits in der Antike nutzten Menschen den Stand der Sonne, um Zeit und Monat zu bestimmen. Da Sonnenuhren an den jeweiligen Breitengrad angepasst werden mussten, stellten Reisen eine besondere Herausforderung dar. Die Schau beleuchtet laut Ankündigung die Funktionsweise und Verwendung dieses Instruments und zeigt, wie Menschen vor rund zweitausend Jahren die Zeit unterwegs messen konnten.

Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom in der Neuen Hofburg/Weltmuseum Wien

Ab 20. Oktober 2026 präsentiert das KHM in der Neuen Hofburg/Weltmuseum Wien die große Herbstausstellung unter dem Titel Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom — Macht und Intrigen in antiken Großstädten. Ausgangspunkt ist die historische Episode der Ermordung von Arsinoë, der Schwester Kleopatras, im Jahr 41 v. Chr. in Ephesos.

Die Ausstellung erzählt laut Mitteilung die Geschichte der großen Akteure jener Epoche — darunter Caesar und Marc Anton auf der einen Seite und Augustus auf der anderen. Als Schauplätze treten die antiken Metropolen Rom, Alexandria und Ephesos auf, die in der Ankündigung als blühende, pulsierende Zentren von Macht und Wissen beschrieben werden.

Rund 100 Objekte sollen in der Schau zusammenkommen. Darunter werden bedeutende internationale Leihgaben aus dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem British Museum in London, dem Cleveland Museum of Art in Ohio und dem Louvre in Paris genannt. Aus den eigenen Sammlungen des KHM werden hochkarätige Objekte beigesteuert, unter anderem die Gemma Augustea, die in der Mitteilung explizit hervorgehoben wird.

Bernini – Malerei und Marmor im Palais Lobkowitz/Theatermuseum

Ab 2. Dezember 2026 richtet das Kunsthistorische Museum im Palais Lobkowitz/Theatermuseum den Blick auf eine weniger bekannte Seite Gian Lorenzo Berninis. Bernini ist international vor allem als Bildhauer und Architekt berühmt, in der Aussendung wird darauf hingewiesen, dass er auch als Maler tätig war — ein Werkbereich, der bis heute vergleichsweise selten im Mittelpunkt steht.

Die Mitteilung betont, dass von Berninis einst zahlreichen Porträtgemälden heute „nur weniger als zwanzig als eigenhändig anerkannt“ sind. Ausgangspunkt der Ausstellung ist eine „außergewöhnliche Neuentdeckung in den Beständen des KHM“, die Anlass zu neuen Fragen zur Malerei Berninis gibt. Rund zehn Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus internationalen Sammlungen sollen sich laut Text um dieses Werk versammeln und so den Blick auf Berninis Porträtschaffen erweitern.

Taschensonnenuhr, VITRINE EXTRA, Gemma Augustea, Porträtgemälde erklärt

Taschensonnenuhr: In der Ankündigung wird eine bronzene Taschensonnenuhr als zentrales Objekt der VITRINE EXTRA #9 benannt. Taschensonnenuhren waren tragbare Instrumente, mit denen in der Antike anhand des Sonnenstands Zeit und Monat bestimmt werden konnten. Die Aussendung nennt als Besonderheit, dass Sonnenuhren an den jeweiligen Breitengrad angepasst werden mussten, wodurch Reisen eine Herausforderung für ihre Nutzung darstellten.

VITRINE EXTRA: Die Reihe VITRINE EXTRA ist laut Mitteilung eine regelmäßig stattfindende Sonderpräsentation der Antikensammlung, in der „besonders herausragende Artefakte“ gezeigt werden. Der Fokus reicht von Alltagsfunden bis zu ausgefallenen Preziosen; die 9. Ausgabe ist der Taschensonnenuhr gewidmet.

Gemma Augustea: Die Gemma Augustea wird in der Aussendung als ein hochkarätiges Objekt aus den Sammlungen des Kunsthistorischen Museums genannt, das in der Herbstausstellung Tatort Ephesos neben internationalen Leihgaben zu sehen sein wird. Weitere inhaltliche Details zum Objekt nennt die Meldung nicht.

Porträtgemälde Berninis: Die Mitteilung weist darauf hin, dass von Berninis ehemals zahlreichen Porträtgemälden heute weniger als zwanzig als eigenhändig anerkannt sind. Der KHM-Bestand enthält laut Ankündigung eine Neuentdeckung, die in der bevorstehenden Ausstellung zusammen mit weiteren Werken aus internationalen Sammlungen gezeigt wird.

Termine, Orte und Hinweise zu Dauer und Standort

Die drei Ausstellungen sind in der Mitteilung mit konkreten Laufzeiten und Standorten genannt: VITRINE EXTRA #9 (U(h)rknall – mit einer römischen Taschensonnenuhr auf Reisen) in der Antikensammlung wird vom 25. September 2026 bis 14. März 2027 gezeigt. Die große Herbstausstellung Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom in der Neue Hofburg/Weltmuseum Wien läuft vom 20. Oktober 2026 bis 29. März 2027. Die Bernini-Schau Bernini – Malerei und Marmor im Palais Lobkowitz/Theatermuseum ist vom 2. Dezember 2026 bis 4. April 2027 angesetzt.

Die Mitteilung weist explizit darauf hin, dass die Ausstellungen an unterschiedlichen Standorten des KHM-Museumsverbandes stattfinden. Weitere organisatorische Angaben wie Öffnungszeiten, Ticketpreise oder Vermittlungsangebote sind in der Aussendung nicht enthalten; für Pressetext und Bildmaterial verweist das KHM auf sein Presseportal.

FAQ zur Ausstellungssaison des KHM 2026

Wie viele Ausstellungsprojekte umfasst der KHM-Ausstellungsherbst 2026? Die Aussendung nennt drei thematisch unterschiedliche Ausstellungen: die VITRINE EXTRA #9 in der Antikensammlung, die große Herbstausstellung Tatort Ephesos. Kleopatra und Rom in der Neuen Hofburg/Weltmuseum Wien sowie die Bernini-Schau im Palais Lobkowitz/Theatermuseum. Jede Schau hat dabei eigene Laufzeiten, die von Herbst 2026 bis Frühjahr 2027 reichen.

Welche Objekte werden in Tatort Ephesos gezeigt? Für Tatort Ephesos sind in der Mitteilung „rund 100 Objekte“ angekündigt. Geplant sind dem Text zufolge sowohl internationale Leihgaben aus Institutionen wie dem Metropolitan Museum of Art, dem British Museum, dem Cleveland Museum of Art und dem Louvre als auch hochkarätige Objekte aus den Sammlungen des KHM, darunter die Gemma Augustea.

Was ist das Besondere an der Taschensonnenuhr in VITRINE EXTRA #9? Die Aussendung hebt hervor, dass von solchen bronzenen Taschensonnenuhren weltweit nur noch wenige Exemplare erhalten sind. Die Präsentation soll laut Ankündigung die Funktionsweise und Verwendung des Instruments zeigen und thematisiert zudem die historische Herausforderung, dass Sonnenuhren an unterschiedliche Breitengrade angepasst werden mussten.

Was genau wurde zu Bernini entdeckt? Die Mitteilung bezeichnet ein Werk in den Beständen des KHM als „außergewöhnliche Neuentdeckung“, ohne in der Aussendung nähere technische oder provenienzbezogene Details zu nennen. Die Ausstellung stellt dieses Werk zusammen mit rund zehn weiteren Gemälden, Zeichnungen und Skulpturen aus internationalen Sammlungen aus, um den Blick auf Berninis malerisches OEuvre zu erweitern.

Wer hat Leihgaben für die Herbstausstellung zugesagt? Die Ankündigung nennt namentlich bedeutende internationale Leihgeber, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York, das British Museum in London, das Cleveland Museum of Art in Ohio und den Louvre in Paris. Konkrete Objektnennungen außer der Gemma Augustea aus dem KHM werden in der Aussendung nicht weiter spezifiziert.

Wo können Pressematerialien angefordert oder heruntergeladen werden? Laut Mitteilung stehen Pressetext und Bildmaterial auf dem Presseportal des KHM zum Download bereit. Für Presseanfragen benennt der Kontaktblock Ansprechpartner sowie Telefonnummern und verweist zusätzlich auf die Website des Museums.

Quellen und Kontakt

Quelle: KHM-Museumsverband (Presseinformation). Pressetext und Bildmaterial stehen laut Aussendung auf dem Presseportal des Museums zum Download bereit: https://www.khm.at/museum/presse

Kontakt KHM-Museumsverband: Mag. Dr. Wolfgang Lamprecht (ext. Leitung), Mag. Sarah Aistleitner, Tanja Stigler. Telefon: +43 1 525 24 -4025/ -4019. E-Mail: presse[at]khm.at. Website: https://www.khm.at/

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von KHM-Museumsverband, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

Sind Sie für diese OTS-Aussendung verantwortlich? Gemessenen Performance-Bericht anfragen