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Gemeindebau NEU Kurbadstraße: Leistbares Wohnen in Favoriten

Spatenstich für den 29. Gemeindebau NEU: 83 Wohnungen, Klimafitness und Gemeinschaftsflächen bis 2028

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Aussender: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM)
31. August 2026

In Favoriten beginnt der Bau des 29. Gemeindebau NEU: 83 Gemeindewohnungen, vielfältige Gemeinschaftsangebote und Maßnahmen zur Klimafitness.

Mit dem Spatenstich in der Kurbadstraße im 10. Bezirk hat der Bau des 29. Gemeindebau NEU begonnen. Im Quartier „Klimafit leben an der U1“ sollen bis 2028 insgesamt 83 leistbare Gemeindewohnungen entstehen; das Projekt nennt attraktive Freiräume, vielfältige Gemeinschaftsangebote und besonderes Augenmerk auf Klimafitness als zentrale Merkmale.

Die Stadt führt in der Aussendung an, dass der neue Gemeindebau ein Zuhause für rund 200 Bewohner bieten werde und dass die Anlage nahe der U1, dem Kurpark Oberlaa und der Therme Wien liegt. Mehrere Vertreter der Stadt und beteiligter Wohnbauträger werden in der Mitteilung mit Statements zu Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Integration in die umgebende Landschaft zitiert.

Gemeinschaft und Nachbarschaft im Mittelpunkt

Die Mitteilung beschreibt das Projekt als bewusst auf Begegnung und soziale Vernetzung ausgerichtet. Als Herzstück der Anlage ist ein Gemeinschaftsraum mit Küche im ersten Obergeschoß genannt, der direkt mit einer großzügigen Gemeinschaftsterrasse und einer begrünten Kaskadenlandschaft verbunden werden soll. Ergänzt werden diese Angebote laut Text durch einen Waschsalon mit angeschlossener Dachterrasse, Urban-Gardening-Bereiche sowie zahlreiche gemeinschaftlich nutzbare Aufenthaltsflächen.

Als besonderes Highlight benennt die Aussendung einen naturnahen „Waldspielplatz“ im bestehenden Baumbestand. Ergänzt durch Spiel-, Aufenthalts- und Bewegungsangebote soll nach Angaben der Mitteilung ein Freiraum für Kinder, Jugendliche und Familien entstehen. In den zitierten Passagen wird die Anlage wiederholt als ein Ort beschrieben, der Erholung und Nachbarschaft fördert; so spricht Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch von einem „leistbaren Zuhause für 200 Bewohnerinnen und Bewohner mit einem modernen Wohnumfeld, das Erholung, Nachbarschaft und soziales Miteinander fördert.“

Klimafit und nachhaltig gebaut

In der Aussendung heißt es, bereits in der Planung sei großer Wert auf Ressourcenschonung und Klimafitness gelegt worden. Die Gebäude sollen sich demnach in das bestehende Gelände einfügen, um Eingriffe in den Boden zu minimieren und wertvolle Bäume erhalten zu können. Der Erhalt des Baumbestands wird in den Mitteilungen mehrfach betont; WIGEBA-Direktor Paul Steurer verweist laut Aussendung auf eine ressourcenschonende Bauweise und umfangreiche Begrünungsmaßnahmen.

Weiter nennt die Mitteilung großzügige Begrünungen, private Freiräume, Dachgärten und vielfältige Grünstrukturen als Maßnahmen, die laut Projekt eine hohe Aufenthaltsqualität und ein angenehmes Mikroklima schaffen sollen. Zudem werden kompakte Baukörper, effiziente Grundrisse und innovative Bauweisen genannt; diese Merkmale werden in der Aussendung mit reduzierten Bau- und Betriebskosten in Verbindung gebracht.

Gemeindebau NEU Kurbadstraße im Überblick

  • 83 Gemeindebauwohnungen NEU
  • 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen von 40 bis 100 m2 für unterschiedliche Lebensphasen und Haushaltsformen, flexibel anpassbar
  • Gemeinschaftsraum mit Küche
  • Dachterrasse mit Urban-Gardening-Angeboten
  • Naturnaher Waldspielplatz
  • Umfangreiche Begrünungsmaßnahmen
  • Fahrradgarage mit Werkstattangebot
  • Direkte Lage beim Kurpark Oberlaa und nahe der U1

Wie das Projekt in die Wohnbauinitiative der Stadt passt

Die Pressemitteilung führt den Spatenstich als den 29. Gemeindebau NEU auf, für den ein Baustart erfolgte. Es heißt weiter, 20 dieser Gemeindebauten seien bereits fertiggestellt und bildeten das neue Zuhause für rund 4.800 Wienerinnen und Wiener. Damit wird der Kurbadstraße-Bau in einen Bestand bestehender Gemeindebau NEU-Projekte eingeordnet.

In der Aussendung wird zudem angegeben, dass an über 1.000 neuen Gemeindewohnungen aktuell in allen Teilen der Stadt gebaut werde. Zusammen mit bereits begonnenen Planungen und Baustarts seien damit laut Mitteilung bereits über 5.700 neue Gemeindewohnungen für rund 13.000 Bewohnerinnen und Bewohner auf den Weg gebracht worden. Das Projekt in Favoriten wird in diesem Kontext als der fünfte Gemeindebau NEU in diesem Bezirk bezeichnet.

Bezirksvertreter werden in der Aussendung mit Standorthinweisen zitiert: So bezeichnet Gerhard Blöschl, Bezirksvorsteher Stellvertreter Favoriten, die Lage als vorteilhaft wegen der Anbindung an die U1 und verweist auf die Nähe zum Kurpark Oberlaa und zur Therme Wien sowie auf die geplante Bildungsinfrastruktur in der Umgebung.

Begriffe erklärt: Gemeindebau NEU, Klimafitness, Urban-Gardening, Gemeinschaftsraum, Fahrradgarage

Gemeindebau NEU: In der Aussendung wird der Begriff als Bezeichnung für neue städtische Wohnbauprojekte verwendet. Gemeindebau NEU fasst demnach mehrere Neubauten zusammen, die geplant, gebaut oder bereits fertiggestellt wurden; die Mitteilung nennt explizit Zählungen zu Baustarts und Fertigstellungen.

Klimafitness: Die Mitteilung verwendet den Begriff, um Planungs- und Bauprinzipien zu beschreiben, die Ressourcenschonung, Erhalt von Bäumen und begrünte Strukturen einschließen. Klimafitness ist hier ein Sammelbegriff für Maßnahmen, die das Wohnumfeld klimatisch günstiger gestalten sollen, etwa durch Dachgärten und extensive Begrünung, wie in der Aussendung genannt.

Urban-Gardening: In der Aussendung werden Dachterrassen mit Urban-Gardening-Angeboten genannt. Urban-Gardening bezeichnet allgemein das gemeinschaftliche Gärtnern in städtischen Räumen; in der Mitteilung wird dieses Angebot als Teil des gemeinschaftlichen Angebots der Anlage beschrieben.

Gemeinschaftsraum: Der Text nennt einen Gemeinschaftsraum mit Küche als zentrales Angebot. Ein solcher Raum dient laut Mitteilung als Treffpunkt und Ort für gemeinsame Aktivitäten innerhalb der Wohnanlage; die Aussendung beschreibt zudem die direkte Verbindung dieses Raums zu einer Gemeinschaftsterrasse und einer begrünten Kaskadenlandschaft.

Fahrradgarage mit Werkstattangebot: Die Mitteilung nennt eine fahrradfreundliche Infrastruktur inklusive einer Fahrradgarage mit Werkstattangebot. Damit sind gemäß Text Abstell- und Instandsetzungsmöglichkeiten für Fahrräder innerhalb der Anlage gemeint; die Aussendung führt dies als Bestandteil der wohnungsnahen Infrastruktur auf.

Was der Gemeindebau konkret bietet

Nach den Angaben in der Aussendung umfasst das Wohnungsangebot 1- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit Flächengrößen zwischen 40 und 100 m2, die als flexibel anpassbar bezeichnet werden. Die Mitteilung betont eine Kombination aus privaten Freiräumen, gemeinschaftlich nutzbaren Flächen und Spielangeboten als Bestandteile des Wohnumfelds.

Standortbezogen hebt die Mitteilung die gute Anbindung durch die U1 hervor, mit der man laut Aussendung in rund 15 Minuten am Stephansplatz sei. Weitere Standortvorteile im Text sind die Nähe zum Kurpark Oberlaa und zur Therme Wien sowie die geplante Bildungsinfrastruktur in der Umgebung; diese Elemente werden in der Aussendung als Faktoren genannt, die die Lage des Projekts charakterisieren.

FAQ zum Gemeindebau NEU Kurbadstraße

Wie viele Wohnungen werden gebaut?
Die Aussendung nennt 83 Gemeindebauwohnungen NEU.

Für wie viele Bewohner ist das Projekt ausgelegt?
Laut Mitteilung soll der Gemeindebau ein leistbares Zuhause für rund 200 Bewohner bieten.

Wann soll das Projekt fertiggestellt sein?
Die Mitteilung gibt an, dass die 83 Wohnungen bis 2028 entstehen sollen; der Spatenstich markiert den Baustart für dieses Vorhaben.

Welche Gemeinschaftsangebote sind vorgesehen?
Die Aussendung listet einen Gemeinschaftsraum mit Küche, eine Gemeinschaftsterrasse, eine begrünte Kaskadenlandschaft, einen Waschsalon mit Dachterrasse, Urban-Gardening-Bereiche sowie zahlreiche gemeinschaftliche Aufenthaltsflächen auf.

Welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen nennt die Stadt?
Als Maßnahmen zur Ressourcenschonung und Klimafitness nennt die Mitteilung den Erhalt wertvoller Bäume, minimierte Eingriffe in den Boden durch Anpassung an das Gelände, umfangreiche Begrünungsmaßnahmen, Dachgärten und kompakte Baukörper sowie effiziente Grundrisse und innovative Bauweisen.

Wer wird in der Aussendung als Projektpartner genannt?
In den zitierten Passagen treten die Stadt Wien mit Wohnbaustadträtin Elke Hanel-Torsch, Bezirksvertreter wie Gerhard Blöschl, Wiener Wohnen (mit Vizedirektor Philipp Wachter) und WIGEBA (mit Direktor Paul Steurer) als namentlich beteiligte Akteure auf.

Quellen und Kontakt

Quelle: Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM), Aussendung zum Spatenstich Gemeindebau NEU Kurbadstraße.

Kontakt laut Aussendung:

  • Stefan Hayden, Mediensprecher Stadträtin für Wohnbau und Frauen Elke Hanel-Torsch, Tel.: 0676 8118 81265, E-Mail: stefan.hayden [at] wien.gv.at
  • Alexander Klein, Unternehmenssprecher, Stadt Wien - Wiener Wohnen, Telefon: 0664 88777 816, E-Mail: alexander.klein [at] wrwks.at

Hinweis: Alle Angaben und Zitate basieren auf der Mitteilung der Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM).

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von Stadt Wien - Kommunikation und Medien (KOM), verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

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