Frisch vom Feld: Direktvermarktung in 'Land und Leute'
ORF-Magazin am 5. September 2026 berichtet über Ab-Hof-Verkauf, Green Care-Schule und Biodiversitätsbotschafter
Die ORF-Sendung zeigt am 5.9.2026 Beispiele aus OÖ, neue Hofprodukte, Energieautarkie, Green Care-Privatschule und eine Nominierung zum Biodiversitätsbotschafter.
Die bäuerliche Direktvermarktung steht im Mittelpunkt einer neuen Ausgabe des TV-Magazins "Land und Leute": Die ORF-Sendung zeigt am Samstag, 5. September 2026 um 16.20 Uhr in ORF 2 Beispiele von Betrieben, die vom Ab-Hof-Verkauf bis zum Online-Shop auf direkte Vertriebswege setzen. Laut Aussendung gewinnt die Direktvermarktung in der heimischen Landwirtschaft an Bedeutung, weil sie Familienbetriebe absichert und für Wertschöpfung, Investitionen und Arbeitsplätze sorgt.
Die Pressemitteilung verweist zudem auf eine frisch erschienene Studie: Mehr als die Hälfte der bäuerlichen Direktvermarkter will trotz aller Herausforderungen zusätzliche Investitionen in diesem Bereich tätigen, wie es in der Mitteilung heißt. Die Aussendung nennt keine weiteren Angaben zu Studie oder Methodik.
Die ORF-Ausgabe am 5. September 2026 in ORF 2
Das ORF-Magazin "Land und Leute" widmet seine Ausgabe am 5. September 2026 mehreren landwirtschaftlichen Themenfeldern: Direktvermarktung, Bildungsangebote am Bauernhof, Biodiversität, junges Handwerk und Gartengestaltung. Termin und Sender werden in der Aussendung klar benannt: Samstag, 5. September 2026, 16.20 Uhr, ORF 2. Redaktionell verantwortlich ist Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer.
Die Mitteilung listet eine zentrale Reportage aus Oberösterreich sowie mehrere kürzere Beiträge aus anderen Regionen auf. Die Ankündigung beschreibt die Themen in kompakten Formulierungen, ohne Sendezeiten einzelner Beiträge oder Beitragspausen anzugeben.
Reportage aus Oberösterreich: Familie Fuchsberger in Gunskirchen und Familie Zauner in Niederwaldkirchen
Die Reportage porträtiert zwei landwirtschaftliche Betriebe mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Am Betrieb der Familie Fuchsberger in Gunskirchen bei Wels wird aus eigenem Bio-Getreide Müsli hergestellt und direkt am Hof verkauft. Die Aussendung führt das Beispiel als Fall einer produktionsnahen Verarbeitung und des Ab-Hof-Vertriebs an.
Der zweite Betrieb ist ein Milchviehbetrieb der Familie Zauner in Niederwaldkirchen. Laut Mitteilung entwickelt die Familie immer wieder neue Produkte und setzt auf Energieautarkie. Konkrete Angaben zu eingesetzten Technologien, Investitionsvolumina oder Zeitplänen nennt die Aussendung nicht.
Weitere Beiträge der Ausgabe am 5. September 2026
Die Sendung enthält mehrere weitere Beiträge, die in der Pressemitteilung kurz skizziert werden:
- Bauernhof als Klassenzimmer: Auf dem ImpulsHof in Stössing in Niederösterreich startet laut Aussendung Österreichs erste Green Care Privatschule. Die Mitteilung beschreibt, dass einige Volksschulkinder das neue Schuljahr auf dem Bauernhof beginnen und dort neben Lesen, Rechnen und Schreiben auch Pausen mit Tieren verbringen können.
- Botschafter für Biodiversität: Michael Halbfurter aus Dölsach in Osttirol baut laut Aussendung Hanf, Mohn, Leindotter und weitere Kulturen an. Das Landwirtschaftsministerium hat ihn für seine Vielfalt am Feld, seinen Pioniergeist und seine Wissensvermittlung zum Biodiversitätsbotschafter 2026 nominiert.
- Junges Handwerk: Die Sendung stellt Sophie Bretterklieber vor, die mit 18 Jahren den elterlichen Bauernhof übernommen hat und laut Mitteilung zu den besten Jung-Floristinnen Europas zählt. Auf ihrem Hof in Lannach in der Steiermark verbindet sie Landwirtschaft mit Spitzenfloristik.
- Barockgarten im Alpenvorland: In der Serie "Sommergärten" besucht das Team einen Barockgarten in Schiedlberg in Oberösterreich. Aus 7.000 m² Acker hat Christian Kis laut Aussendung einen barocken Garten mit symmetrischen, formalen Beeten gestaltet.
Direktvermarktung, Ab-Hof-Verkauf, Energieautarkie und Green Care Privatschule
Direktvermarktung: In der Aussendung wird Direktvermarktung als Sammelbegriff für Vertriebsformen wie Ab-Hof-Verkauf und Online-Shop verwendet. Direktvermarktung meint im Allgemeinen den Verkauf landwirtschaftlicher Produkte ohne Zwischenhandel direkt an Kundschaft; die Mitteilung nennt sie als Faktor für Wertschöpfung, Investitionen und Arbeitsplätze.
Ab-Hof-Verkauf: Das Ab-Hof-Geschäft beschreibt direktes Verkaufen am landwirtschaftlichen Betrieb. Die Aussendung führt den Ab-Hof-Verkauf als praktisches Beispiel, etwa beim Müsli-Verkauf am Betrieb der Familie Fuchsberger in Gunskirchen.
Energieautarkie: Als Begriff taucht in der Mitteilung die Energieautarkie am Milchviehbetrieb Zauner auf. Energieautarkie bezeichnet allgemein das Bestreben, für den eigenen Betrieb Energiebedarf unabhängig oder weitgehend eigenständig zu decken; die Aussendung nennt das Thema ohne technische oder wirtschaftliche Details.
Green Care Privatschule: Die Aussendung nennt das ImpulsHof-Projekt in Stössing als Standort von Österreichs erster Green Care Privatschule. Die Mitteilung beschreibt, dass Volksschulkinder dort das neue Schuljahr starten und schulische Inhalte mit Angeboten am Bauernhof kombiniert werden.
Biodiversitätsbotschafter: Im Text wird die Nominierung von Michael Halbfurter durch das Landwirtschaftsministerium zum Biodiversitätsbotschafter 2026 genannt. Die Begründung in der Aussendung umfasst Vielfalt am Feld, Pioniergeist und Wissensvermittlung.
Wie ORF die regionalen Beispiele zusammenführt
Die Auswahl der Beiträge wie Fuchsberger (Oberösterreich), Zauner (Oberösterreich), Halbfurter (Osttirol), Bretterklieber (Steiermark) und Kis (Oberösterreich) zeigt laut Mitteilung eine regionale Streuung der behandelten Themen. Die Aussendung ordnet die Beispiele nicht nach Reichweite oder Publikumswirkung, sondern nennt sie als konkrete Fallbeispiele innerhalb der Ausgabe.
Die Mitteilung benennt ORF Landesstudio Niederösterreich als Quelle der Ankündigung und stellt die Redaktion unter Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer. Zu Sendeformat, Produktionsumfang und weiteren redaktionellen Entscheidungen liefert die Aussendung keine zusätzlichen Angaben.
Was die Studie zur Investitionsbereitschaft der Direktvermarkter aussagt
Die Pressemitteilung verweist auf eine "neu erschienene Studie" und fasst deren Kernergebnis knapp zusammen: Mehr als die Hälfte der bäuerlichen Direktvermarkter will demnach trotz Herausforderungen zusätzliche Investitionen in diesem Bereich tätigen. Weitere Details zur Studie, etwa Herausgeber, Erhebungszeitraum, Stichprobe oder konkrete Investitionsvorhaben, werden in der Mitteilung nicht genannt.
Offen bleibt laut Aussendung, welche Investitionsarten konkret gemeint sind, in welchem Zeitraum die Maßnahmen geplant sind und wie groß die vorgesehenen Mittel sind. Die Erwähnung der Studie dient in der Aussendung als Hintergrundinformation zur wachsenden Bedeutung der Direktvermarktung für Familienbetriebe, Wertschöpfung, Investitionen und Arbeitsplätze.
FAQ zur Sendung und den Themen
Wann und wo läuft die Sendung?
Die Mitteilung nennt den Ausstrahlungstermin klar: Samstag, 5. September 2026 um 16.20 Uhr in ORF 2. Weitere Hinweise zu Wiederholungen oder Online-Angeboten werden in der Aussendung nicht gegeben.
Welche Schwerpunkte setzt die Reportage aus Oberösterreich?
Die Reportage zeigt laut Aussendung zwei Betriebe mit unterschiedlichen Schwerpunkten: einen Betrieb in Gunskirchen bei Wels, wo aus Bio-Getreide Müsli produziert und am Hof verkauft wird, und einen Milchviehbetrieb in Niederwaldkirchen, der neue Produkte entwickelt und auf Energieautarkie setzt.
Was ist mit der Green Care Privatschule gemeint?
Die Aussendung bezeichnet das ImpulsHof-Projekt in Stössing als Österreichs erste Green Care Privatschule. Demnach starten einige Volksschulkinder das neue Schuljahr am Bauernhof; die Mitteilung beschreibt das Angebot als Verbindung von schulischem Lernen und Aktivitäten am Hof.
Wer wurde zum Biodiversitätsbotschafter 2026 nominiert?
Laut Pressemitteilung wurde Michael Halbfurter aus Dölsach in Osttirol vom Landwirtschaftsministerium für seine Feldvielfalt, seinen Pioniergeist und seine Wissensvermittlung zum Biodiversitätsbotschafter 2026 nominiert. Konkrete Details zum Auswahlverfahren oder zu weiteren Nominierten nennt die Aussendung nicht.
Welche weiteren regionalen Beispiele zeigt die Sendung?
Die Ausgabe führt neben Oberösterreich Beiträge aus anderen Bundesländern auf: Sophie Bretterklieber in Lannach (Steiermark) verbindet Landwirtschaft und floristische Spitzenleistungen; in Schiedlberg (Oberösterreich) wurde ein 7.000 m² großes Ackerareal zu einem barocken Garten gestaltet.
Wer ist redaktionell verantwortlich und wie kann man Kontakt aufnehmen?
Die Aussendung nennt Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer als Redaktion und gibt ORF Niederösterreich als Herausgeber an. Als Kontaktperson wird Mag. Sofija Nastasijevic genannt; die Telefonnummer in der Mitteilung lautet +43 2742 2210-23572 und die E-Mail-Adresse sofija.nastasijevic [at] orf.at.
Quellen und Kontakt
Quelle: ORF Landesstudio Niederösterreich (Pressemitteilung zu "Land und Leute", Ausgabe am 5. September 2026). Redaktion: Mag. Sabine Daxberger-Edenhofer.
Kontakt ORF Niederösterreich: Mag. Sofija Nastasijevic, Telefon: +43 2742 2210-23572, E-Mail: sofija.nastasijevic [at] orf.at.
KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.
Grundlage: Presseaussendung von ORF Landesstudio Niederösterreich, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at
Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.