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dokFilm: Madame Maux und der Herr der Manege – ORF 2

Porträtfilm in der Reihe „Österreichs Originale“ mit Inge Maux und Alexander Schneller-Pikard

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Aussender: ORF
26. August 2026

Am 30. August 2026 zeigt ORF 2 eine neue Ausgabe der Kulturdokureihe „Österreichs Originale“ über Inge Maux und Alexander Schneller-Pikard.

Am Sonntag, dem 30. August 2026, um 22.15 Uhr ist in ORF 2 und auf ORF ON eine neue Ausgabe der Kulturdokureihe „Österreichs Originale“ zu sehen. Unter dem Titel „Madame Maux und der Herr der Manege“ stellt die von Jennifer Rezny gestaltete dokFilm-Reihe diesmal zwei Persönlichkeiten in den Mittelpunkt, die die Bühne und den Auftritt als Lebensform begreifen: Schauspieler Inge Maux und Zirkusdirektor Alexander Schneller-Pikard.

Die Sendung ist Teil der ORF-„dokFilm“-Sommerprogrammierung und zeigt nach Angaben des Senders zwei Menschen, die sich durch Leidenschaft, Grenzüberschreitung und ein Leben außerhalb dessen auszeichnen, was landläufig als „normal“ gilt. Beide Protagonisten werden im Film nicht nur als Bühnenkünstler, sondern als Menschen porträtiert, die sich gegen Widerstände behauptet haben und trotz Hürden an ihrem Weg festgehalten haben.

Die ORF-„dokFilm“-Sendung am 30. August 2026 im Überblick

Die Ausgabe von „Österreichs Originale“ mit dem Titel „Madame Maux und der Herr der Manege“ läuft um 22.15 Uhr in ORF 2 und ist zugleich auf ORF ON abrufbar. Die Reihe wird von Jennifer Rezny gestaltet; das Format ordnet der Mitteilung zufolge Menschen ein, die durch ungewöhnliche Lebensentwürfe auffallen.

Im Fokus stehen diesmal zwei sehr unterschiedliche Lebenswege: der einer in Mettmach im oberösterreichischen Innviertel aufgewachsenen Künstlersozialisation einerseits und die eines in einem traditionellen Familienzirkus aufgewachsenen Direktors andererseits. Gemeinsam ist beiden laut Aussendung, dass sie ihre Kraft aus dem Rampenlicht schöpfen und Auftritt sowie darstellende Kunst als Lebenseinstellung begreifen. Die Mitteilung betont wiederholt die Verbindung von persönlicher Biografie, beruflichem Werdegang und der Darstellung im Rampenlicht.

Porträts: Inge Maux (Ingeborg Christine Wöchtl) und Alexander Schneller-Pikard

Inge Maux, bürgerlich Ingeborg Christine Wöchtl, wächst in Mettmach im oberösterreichischen Innviertel auf. Der Text beschreibt eine Kindheit in geordneten, für das freiheitsliebende Mädchen aber oft als beengend empfundenen Verhältnissen. Bereits früh hat sie Freude daran, Filmszenen nachzuspielen, in fremde Rollen zu schlüpfen und von großen Bühnen zu träumen.

Der Weg der Schauspieler führt laut Mitteilung an die Schauspielschule Krauss und weiter an renommierte Theater im deutschen Sprachraum; Musicals und Komödien sind dabei zu ihrem Metier geworden. Der große Durchbruch blieb demnach über Jahre aus; erst die vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierte Kinoproduktion „Paradies: Liebe“ von Ulrich Seidl mache sie mit fast 70 Jahren einem breiten Publikum bekannt.

Mit 80 habe sich für Inge Maux schließlich ein Traum erfüllt: Sie betritt „die heiligen Hallen des Burgtheaters, den ‚Olymp für jeden Schauspieler, man kann es nicht anders sagen.'“ Neben der Schauspielerei widmet sie sich dem Malen und Fotografieren; über Jahre sei so eine Sammlung entstanden, die laut Aussendung fast mehr über sie erzähle als ihre Rollen. Maux versteht sich bis heute als „altes spielendes Kind“ und sagt: „Die größte Kunst besteht darin, in einer Rolle vollkommen zu verschwinden."

Alexander Schneller-Pikard wächst laut Text in Niederösterreich zwischen Wohnwagen, Zirkuszelt und Manege auf. Als einziger Sohn eines traditionsreichen Familienzirkus steht er früh im Schatten seines strengen Vaters; tägliches Training, Disziplin und der Wunsch, einmal Direktor zu sein, prägen seine Kindheit. Seine Aussage dazu lautet: „Egal, was alles Schlimmes passiert – im Zirkus geht es mir gut."

Nach dem frühen Tod seines Vaters trete Schneller-Pikard bereits mit 27 Jahren erstmals als Zirkusdirektor vor sein Publikum. Heute, so die Mitteilung, führe er einen der letzten traditionellen Familienzirkusse Österreichs und tourt mit ihm quer durch Niederösterreich. Hinter jeder Vorstellung stehe ein hoher Aufwand: Der Direktor agiere als kreativer Kopf, Manager und manchmal auch Mechaniker und trage Verantwortung für Menschen, Tiere und den gesamten Betrieb.

Schneller-Pikard polarisiere durch Offenherzigkeit, Freizügigkeit und die Freude an Selbstinszenierung; wörtlich sagt er: „Ich mag es, wenn ich angeschaut werde. Ich sehe mich auch selbst gerne im Spiegel.“ Er fasst sein Verhältnis zum Zirkus so zusammen: „Zirkus bedeutet Verzicht auf vieles. Aber er ist trotzdem mein Ein und Alles."

Die Reihe „Österreichs Originale“ und Produktionskontext

„Österreichs Originale“ ist in der ORF-Aussendung als Kulturdokureihe beschrieben, die interessante Menschen porträtiert, die von Leidenschaft und Lust an der Grenzüberschreitung getrieben sind oder die aus dem Raster dessen fallen, was landläufig als „normal" gilt. Jennifer Rezny wird dabei als Gestalterin der Reihe genannt.

Ein konkretes Produktionsdetail, das in der Mitteilung genannt wird, betrifft die Kofinanzierung der Kinoproduktion „Paradies: Liebe“ von Ulrich Seidl durch den ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens. Diese Verbindung wird im Text als Wendepunkt im Leben von Inge Maux beschrieben, da der Film sie einem breiten Publikum bekannt gemacht habe. Weitere Produktionspartner oder ausführliche Produktionsangaben werden in der Aussendung nicht genannt.

dokFilm, ORF ON, Burgtheater und Film/Fernseh-Abkommen erklärt

dokFilm: In der Aussendung wird „dokFilm" als Sammelbegriff für die ORF-Sommerprogrammierung verwendet, in deren Rahmen die Ausgabe „Madame Maux und der Herr der Manege" ausgestrahlt wird. Das Format präsentiert demnach dokumentarische Porträts im Kulturbereich.

ORF ON: In der Mitteilung wird ORF ON als zusätzliche Verbreitungsplattform genannt; die Sendung sei dort abrufbar. Die Aussendung macht keine weiteren Angaben zur technischen Ausspielung oder zur zeitlichen Verfügbarkeit auf ORF ON.

Burgtheater: Im Filmzitat des Textes wird das Burgtheater als „heilige Hallen" und „Olymp für jeden Schauspieler" bezeichnet. Diese Formulierung steht im Originaltext und wird dort als Ausdruck des persönlich erfüllten Wunsches von Inge Maux angeführt.

Film/Fernseh-Abkommen: Im Text wird dieses Abkommen als Kontext genannt, in dessen Rahmen der ORF eine Kinoproduktion von Ulrich Seidl kofinanzierte. Genau diese Kofinanzierung wird als relevanter Punkt im Lebenslauf von Inge Maux dargestellt.

Wann und wo ist die Sendung zu sehen

Die ORF-Aussendung nennt den Termin klar: Sonntag, 30. August 2026, 22.15 Uhr in ORF 2. Zusätzlich ist die Ausgabe auf ORF ON verfügbar. Weitere Sendedetails zu Wiederholungen oder längeren Abrufzeiträumen nennt die Mitteilung nicht.

Was die Ausgabe thematisch zusammenführt

Die Aussendung stellt die Verbindung der beiden Protagonisten vor allem über ihre Bühnenpräsenz und ihre biografischen Wege her: Beide hätten sich laut Text gegen Widerstände behauptet, Hürden in Kauf genommen und nie aufgehört, an ihren Weg zu glauben. Die Darstellung verbindet demnach individuelle Lebensstationen mit dem öffentlichen Auftritt als zentrales Motiv.

Im Porträt werde außerdem das Thema des Lebens als Berufung sichtbar: Sowohl die Schauspielerei als auch der Zirkus erscheinen in der Mitteilung nicht nur als Beruf, sondern als Form der Identität und als Bereich, in dem persönliche Geschichte und Beruf ineinandergreifen. Konkrete Aussagen zu Produktionsabsichten oder zur dramaturgischen Gestaltung des Films macht die Aussendung nicht.

FAQ zur Ausgabe „Madame Maux und der Herr der Manege"

Wann läuft die Sendung und auf welchen Plattformen?

Die Sendung läuft am Sonntag, dem 30. August 2026, um 22.15 Uhr in ORF 2. Laut Mitteilung ist die Ausgabe zudem auf ORF ON abrufbar. Angaben zu weiteren Wiederholungen oder zur Verfügbarkeit nach diesem Termin werden in der Aussendung nicht gemacht.

Wer sind die porträtierten Personen?

Porträtiert werden laut Text der Schauspieler Inge Maux, bürgerlich Ingeborg Christine Wöchtl, und der Zirkusdirektor Alexander Schneller-Pikard. Beide werden im Film als Menschen dargestellt, die ihre Kraft aus Auftritt und darstellender Kunst schöpfen und denen Bühnenpräsenz eine zentrale Rolle im Leben einnimmt.

Welche Lebensstationen von Inge Maux werden im Film erwähnt?

Die Mitteilung nennt die Herkunft von Inge Maux aus Mettmach im oberösterreichischen Innviertel, ihre Ausbildung an der Schauspielschule Krauss und Stationen an renommierten Theatern im deutschen Sprachraum. Weiter führt der Text an, dass die Kofinanzierung von Ulrich Seidls Kinoproduktion „Paradies: Liebe" im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens sie einem breiten Publikum bekannt gemacht habe und dass sie mit 80 die „heiligen Hallen des Burgtheaters" betreten habe.

Welche Aspekte von Alexander Schneller-Pikards Leben werden geschildert?

Der Text beschreibt seine Kindheit in Niederösterreich zwischen Wohnwagen, Zirkuszelt und Manege, den Einfluss eines strengen Vaters, tägliches Training sowie den frühen Eintritt in die Rolle des Zirkusdirektors mit 27 Jahren nach dem Tod seines Vaters. Heute führe er einen der letzten traditionellen Familienzirkusse Österreichs und tourt quer durch Niederösterreich, heißt es in der Aussendung.

Sind Tiere Bestandteil des dargestellten Zirkusbetriebs?

Ja. Die Aussendung nennt ausdrücklich, dass der Direktor Verantwortung für Menschen, Tiere und den gesamten Betrieb trage. Konkrete Angaben zu Tierarten, Anzahl oder Haltungsbedingungen macht die Mitteilung nicht.

Wer zeichnet für die Ausgabe verantwortlich?

Die Kulturdokureihe „Österreichs Originale" wird in der Aussendung als von Jennifer Rezny gestaltet genannt. Weitere Produktionsdetails oder Mitwirkende werden im Text nicht ausführlich aufgelistet.

Quellen und Kontakt

Quelle: ORF-Aussendung zur Folge „Madame Maux und der Herr der Manege" der Reihe „Österreichs Originale". Weitere Informationen sind laut Mitteilung über die Presseplattform des ORF abrufbar: http://presse.ORF.at

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von ORF, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.

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