Demenzkatzen bringen Freude ins PBZ Korneuburg
LR Teschl-Hofmeister: Mit den Demenzkatzen und dem Roboterhund kann ein weiteres Angebot geschaffen werden, das Freude schenkt und das Gefühl von Geborgenheit vermittelt
Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum Korneuburg ergänzen drei Demenzkatzen und ein Roboterhund das Angebot für Bewohner mit Demenz; Landesrätin Teschl-Hofmeister zeigte sich beeindruckt.
Im NÖ Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Korneuburg sind drei sogenannte „Demenzkatzen“ sowie ein Roboterhund in den Alltag der Bewohner aufgenommen worden. Die elektronischen Begleiter miauen, schnurren und reagieren laut Mitteilung auf Berührungen, ohne gefüttert werden zu müssen oder besondere Pflege zu benötigen.
Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister hat die Einrichtung besucht und sich laut Aussendung zur neuen Ausstattung geäußert. In ihrer Wortmeldung heißt es: „Die Katzen wirken erstaunlich echt. Studien zeigen, dass der Kontakt mit den Tieren dazu beitragen kann, Stress und Ängste abzubauen und das allgemeine Wohlbefinden steigern kann. Mit den Demenzkatzen und dem Roboterhund kann ein weiteres Angebot geschaffen werden, das Freude schenkt, Erinnerungen weckt und das Gefühl von Geborgenheit vermittelt.“
Demenzkatzen und Roboterhund im PBZ Korneuburg
Die angeschafften Geräte werden in der Aussendung als speziell für Menschen mit Demenz oder Behinderungen entwickelte Roboterkatzen beschrieben. Sie verfügen über integrierte Sensoren und sollen auf Streicheln und Zuwendung reagieren; zudem erzeugen sie Geräusche wie Miauen und zeigen realistische Bewegungen.
Der Roboterhund wird als zusätzlicher elektronischer Begleiter genannt und wird in der Mitteilung in gleicher Weise wie die Katzen als auf Berührungen reagierend beschrieben. Konkrete technische Daten zu den Geräten oder Angaben zu Hersteller und Modell sind in der Aussendung nicht enthalten.
Wie die Geräte im Alltag eingesetzt werden
Laut Mitteilung benötigen die elektronischen Tiere weder Futter noch besondere Pflege. Dies wird in der Aussendung als eine Eigenschaft hervorgehoben, die die Integration in den Alltag einer Pflegeeinrichtung erleichtert, da keine Fütterungs- oder Pflegeroutinen für die Geräte erforderlich sind.
Weiterhin betont die Aussendung, dass die Roboterkatzen und der Roboterhund den Hygienestandards eines Pflege- und Betreuungszentrums entsprechen. Konkrete Hygienemaßnahmen, Reinigungsintervalle oder Vorgaben werden in der Mitteilung nicht detailliert ausgeführt.
Angebot, Leitung und Ziel im PBZ Korneuburg
Die duale Leitung des PBZ Korneuburg wird in der Aussendung namentlich genannt: Kaufmännischer Direktor Christian Seidl und der stv. Pflegedirektor Suzana Saric. Beide werden zitiert, dass sie sich über die Erweiterung des Angebotes für Menschen mit Demenz freuen.
Als Ziel des neuen Angebots gibt die Mitteilung an, das Wohlbefinden der Bewohner bestmöglich zu fördern. Weitere organisatorische oder finanzielle Details zur Anschaffung, etwa Kosten oder Beschaffungswege, nennt die Aussendung nicht.
Einordnung durch Landesrätin, Leitung und Medienservice
Die Aussendung stellt den Besuch der Landesrätin als Anlass dar, das Angebot öffentlich vorzustellen. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister wird wörtlich zitiert und ordnet die Anschaffung mit Verweis auf Studien ein, ohne in der Mitteilung konkrete Studien oder Quellen zu benennen.
Die Leitung des PBZ wird in der Mitteilung als Initiatorin der Integration der elektronischen Begleiter dargestellt, ohne genauere Angaben zum Entscheidungsprozess oder zur Trägerschaft zu machen. Für weitergehende Auskünfte verweist die Aussendung auf den NÖ LGA Medienservice.
Begriffe rund um das Angebot im PBZ Korneuburg erklärt
Demenzkatzen
In der Aussendung werden Demenzkatzen als speziell entwickelte Roboterkatzen beschrieben, die durch realistische Bewegungen und Geräusche das Gefühl eines echten Haustieres vermitteln sollen. Sie verfügen laut Mitteilung über Sensoren, die auf Berührungen reagieren. Weitere technische Spezifikationen oder Herstellerangaben sind nicht genannt.
Roboterhund
Der Roboterhund wird in der Mitteilung als weiterer elektronischer Begleiter aufgeführt, der wie die Katzen auf Streicheln und Zuwendung reagieren kann. Konkrete technische Details, Funktionalitäten oder Unterschiede zu den Katzen werden in der Aussendung nicht ausgeführt.
Pflege- und Betreuungszentrum (PBZ) Korneuburg
Das PBZ Korneuburg ist in der Mitteilung die Einrichtung, in die die elektronischen Begleiter integriert wurden. Die Aussendung nennt die Einrichtung als Ort des Einsatzes und weist darauf hin, dass neben den elektronischen Geräten weiterhin Besuche echter Tiere stattfinden.
Duale Führung
Mit dualer Führung beschreibt die Aussendung die namentlich genannten Leitungsverantwortlichen des PBZ: den Kaufmännischen Direktor Christian Seidl und die stellvertretende Pflegedirektorin Suzana Saric. Beide werden als Vertreter der Einrichtung genannt, die sich über die Erweiterung des Angebotes freuen.
Hygienestandards
Die Mitteilung hebt hervor, dass die elektronischen Tiere den Hygienestandards eines Pflege- und Betreuungszentrums entsprechen. Konkrete Reinigungs- oder Desinfektionsmaßnahmen, Prüfnormen oder Verantwortlichkeiten werden in der Aussendung nicht beschrieben.
Was das PBZ Korneuburg mit den neuen Begleitern angibt
Die Aussendung nennt als übergeordnetes Ziel, das Wohlbefinden der Bewohner bestmöglich zu fördern. Die Leitung beschreibt die Anschaffung als Erweiterung des Angebotes für Menschen mit Demenz, ohne jedoch genaue Nutzungspläne oder evaluative Messgrößen in der Mitteilung zu benennen.
Die Mitteilung berichtet außerdem, dass die elektronischen Begleiter von den Bewohnern mit großer Freude angenommen werden und Erinnerungen an frühere eigene Haustiere wecken. Ergänzend dazu finden laut Mitteilung regelmäßig auch Besuche echter Tiere statt; als konkretes Beispiel wird ein Zwergpudel genannt, der alle drei Wochen zu Besuch kommt.
Was das Angebot konkret enthält
Die Aussendung listet das neue Angebot im PBZ Korneuburg wie folgt auf:
- Drei Demenzkatzen mit realistischen Bewegungen und Geräuschen
- Ein Roboterhund als zusätzlicher elektronischer Begleiter
- Regelmäßige Besuche echter Tiere; als Beispiel wird alle drei Wochen ein Zwergpudel genannt
Weitere Details zur Nutzung, etwa konkrete Betreuungszeiten, Verantwortlichkeiten für die Gerätepflege oder die Einbindung in Therapie- und Betreuungspläne, werden in der Mitteilung nicht genannt. Für solche Auskünfte verweist die Aussendung auf den NÖ LGA Medienservice.
FAQ zum Einsatz der Demenzkatzen im PBZ Korneuburg
Was sind Demenzkatzen?
Demenzkatzen sind laut Aussendung speziell entwickelte Roboterkatzen, die durch realistische Bewegungen und Geräusche das Gefühl eines echten Haustieres vermitteln sollen. Sie wurden demnach für Menschen mit Demenz oder Behinderungen konzipiert und verfügen über Sensoren, die auf Berührungen reagieren. Die Mitteilung nennt keine Herstellernamen oder technischen Spezifikationen.
Reagieren die Geräte auf Berührungen und Zuwendung?
Ja. Die Aussendung beschreibt, dass die Roboterkatzen und der Roboterhund über integrierte Sensoren verfügen und auf Streicheln und Zuwendungen reagieren. Konkrete technische Details zu Sensoren oder Reaktionsmustern sind in der Mitteilung nicht enthalten.
Brauchen die Roboter besondere Pflege oder Futter?
Die Mitteilung weist ausdrücklich darauf hin, dass die elektronischen Tiere weder besondere Pflege noch Futter benötigen. Dieser Umstand wird in der Aussendung als Unterschied zu echten Haustieren hervorgehoben und als Eigenschaft genannt, die den Einsatz in einer Pflegeeinrichtung erleichtert.
Wer hat die Entscheidung für die Anschaffung getroffen?
Die Aussendung nennt die duale Führung des PBZ Korneuburg – Kaufmännischer Direktor Christian Seidl und stv. Pflegedirektor Suzana Saric – und berichtet, dass beide sich über die Erweiterung des Angebotes freuen. Weitere Details zum Entscheidungsprozess oder zu Beschaffungsmodalitäten werden in der Mitteilung nicht genannt.
Gibt es weiterhin Besuche echter Tiere?
Ja. Die Aussendung erwähnt zusätzlich regelmäßige Besuche von echten Tieren und nennt als konkretes Beispiel einen Zwergpudel, der alle drei Wochen zu Besuch kommt. Genauere Angaben zu Ablauf, Verantwortlichkeiten oder Begleitpersonen der Besuche werden nicht gemacht.
Worin besteht das Ziel des Angebots?
Die Mitteilung formuliert als Ziel, das Wohlbefinden der Bewohner bestmöglich zu fördern. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister wird in der Aussendung mit einer Aussage zitiert, die auf Studien verweist, nach denen der Kontakt zu Tieren Stress und Ängste reduzieren und das allgemeine Wohlbefinden steigern könne; konkrete Studien werden in der Mitteilung nicht genannt.
Quellen und Kontakt
Quelle: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Aussendung zum PBZ Korneuburg.
Weitere Informationen: NÖ LGA Medienservice, E-Mail: medienservice [at] noe-lga.at
Pressestelle Amt der NÖ Landesregierung, Landesamtsdirektion/Öffentlichkeitsarbeit: Mag. (FH) Kathrin Vollkrann, MLS. Telefon: 02742/9005-12312, E-Mail: presse [at] noel.gv.at
KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.
Grundlage: Presseaussendung von Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at
Der Text wurde gegenüber der Originalaussendung bearbeitet. Die inhaltliche Verantwortung für die Originalfassung liegt beim Aussender, für diese bearbeitete Fassung bei AdSimple GmbH. (C) Copyright APA-Comm GmbH und der jeweilige Aussender.