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„Bewusst gesund“: Mikroplastik, Fettleber und Kugelstoßen im ORF

Das ORF-Gesundheitsmagazin am 8. August 2026 um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON

OTSKI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt erstellt und nicht redaktionell geprüft.
Aussender: ORF
6. August 2026

Am 8. August zeigt „Bewusst gesund“ Beiträge zu Mikroplastik, nichtalkoholischer Fettleber, Kugelstoßen und der Frage, ob Käse den Magen schließt.

Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 8. August 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON mehrere Beiträge, die Themen rund um Gesundheit, Alltag und Bewegung zusammenführen. Im Mittelpunkt stehen Berichte zu Mikroplastik, einem praktischen Küchen-Check, eine Reportage über Kugelstoßen und Beiträge zu Lebergesundheit und Verdauungsmythen.

Die Sendung versammelt Beiträge mit Praxisbezug, Reportagen und Studiogesprächen: Von einer praktischen Kochstrecke über wissenschaftliche Befunde bis zu einer Porträtgeschichte über das Senioren-Kugelstoßen reicht das Angebot, das am Samstagabend ausgestrahlt wird.

ORF-Gesundheitsmagazin "Bewusst gesund" am 8. August 2026

Das Magazin wird von Dr. Christine Reiler präsentiert und beginnt am Samstag, dem 8. August 2026, um 17.30 Uhr auf ORF 2; gleichzeitig ist die Sendung auf ORF ON verfügbar. Die Ankündigung nennt mehrere Beiträge mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die in der Sendung vorgestellt werden.

Die Programmankündigung nennt neben dem Hauptthema Mikroplastik auch Beiträge zur Lebergesundheit, eine Reportage über Kugelstoßen sowie eine Überprüfung eines kulinarischen Mythos: ob ein Käse-Gang den Magen "schließt".

Küchengeheimnis – so reduziert man Mikroplastik

Mikroplastik wird in der Aussendung als ein latentes Gesundheitsproblem beschrieben; die genaue Schadwirkung im Körper sei noch nicht abschließend geklärt, heißt es. Die Mitteilung verweist darauf, dass die winzigen Teilchen mittlerweile in vielen Bereichen des Gewebes nachweisbar sind und dass Forschende der Medizinischen Universität Wien herausgefunden haben, "dass die winzigen Plastikpartikel bereits kurz nach der Aufnahme über die Nahrung auch ins Gehirn wandern können."

Die Sendung enthält eine praktische Rubrik mit Andrea Fičala: Andrea Fičala, Ernährungswissenschafter und Koch, zeigt in „Bewusst gesund“, wie man in der eigenen Küche die Menge an Mikroplastik deutlich reduzieren und die wichtigsten Quellen für Mikroplastik "trockenlegen" kann. Die Kombination von Wissenschaftsbericht und praktischer Kochstrecke ist Teil des Sendungsaufbaus, wie die Ankündigung ausführt. Gestaltung: Christian Kugler.

Gesundheitsgefahren durch Mikroplastik

Die Aussendung nennt die weltweite Plastikproduktion mit rund 370 Millionen Tonnen pro Jahr und betont, dass Plastik allgegenwärtig sei und zunehmend in den menschlichen Organismus gelange. Untersuchungen zeigten, dass winzige Plastikpartikel die Blut-Hirn-Schranke passieren können, heißt es in der Mitteilung.

Als größte Quelle von Mikroplastik wird in der Ankündigung vor allem der alltägliche Reifenabrieb im Straßenverkehr genannt. In der Wissenschaft werde die Wirkung dieser Partikel im Körper bereits "mit den Mechanismen von Feinstaub oder Asbest verglichen", schreibt der ORF in der Programmankündigung.

Zur Forschung und zur politischen Debatte zitiert die Mitteilung Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien: "gewinnen sowohl politische Reduktionsziele als auch praktische Maßnahmen zur Vermeidung im Alltag an Relevanz, erklärt Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien im Studiogespräch." Die Aussendung weist zugleich darauf hin, dass die Forschung an fundierten Kausalzusammenhängen zu chronischen Erkrankungen arbeite.

Kugelstoßen – mit Schwung durchs Leben

Ein weiterer Beitrag porträtiert die 84-jährige Steirerin Gerda Peroutka und ihre Leidenschaft für das Kugelstoßen. Die Ankündigung beschreibt Peroutka als seit jeher vielseitig sportlich aktiv; schon als Kind entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Kugelstoßen und ist der Sportart bis heute treu geblieben.

Die Mitteilung betont, dass Peroutka ihre Erfahrung und Begeisterung für Bewegung an andere weitergibt und weiterhin ein großes Ziel verfolgt: den Titel bei den Senioren-Weltmeisterschaften im Kugelstoßen zu holen. Gestaltung: Steffi Zupan.

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „nichtalkoholische Fettleber“

Die Sendung enthält einen Tipp zum Thema Fettleber. Die Mitteilung erläutert, dass eine sogenannte "Fettleber" viele Ursachen haben kann und dass Alkohol dabei häufig eine Rolle spiele. Bei der nichtalkoholischen Fettleber komme es dagegen auch ohne Alkohol zu einer Verfettung der Leber.

Zu Symptomen nennt die Aussendung, dass Betroffene sich oft müde, abgeschlagen oder aufgebläht fühlten, viele aber auch keine Symptome hätten. Die Mitteilung weist ferner darauf hin, dass nicht rechtzeitig behandelte Fälle schwerwiegende Folgen haben können und etwa zu einer Leberfibrose oder einer Leberzirrhose führen können. Woran man eine Gefährdung erkennt, erklärt Internist Siegfried Meryn.

Fakt oder Käse? – schließt er wirklich den Magen?

In einem weiteren Beitrag geht die Moderatorin Dr. Christine Reiler der Frage nach, ob ein Käse-Gang nach einem mehrgängigen Menü den Magen "schließt". Die Ankündigung formuliert die Frage so: "Ob es Sinn macht, den Magen – wenn man schon satt ist – noch mit einem Stück Käse zu ‚schließen‘ und ob dieser tatsächlich eine verdauungsfördernde Wirkung hat, möchte Medizinerin Christine Reiler genauer wissen und geht der Sache auf den Grund." Gestaltung: Tommy Schmidle.

Begriffe erklärt

Um die berichteten Befunde einzuordnen, bietet die Sendungsankündigung Ansatzpunkte für mehrere zentrale Begriffe. Die folgenden Kurzdefinitionen basieren auf Angaben der Programmankündigung und dienen der Einordnung.

Mikroplastik

In der Ankündigung wird Mikroplastik als winzige Plastikpartikel beschrieben, die inzwischen in vielen Lebensmitteln und in verschiedenen Bereichen des Gewebes nachweisbar sind. Die Meldung nennt Mikroplastik ein latentes Gesundheitsproblem, wobei die genaue Schadwirkung im Körper noch nicht abschließend geklärt ist.

Blut-Hirn-Schranke

Die Blut-Hirn-Schranke wird in der Aussendung im Zusammenhang mit Untersuchungen genannt, die zeigen, dass winzige Plastikpartikel diese Barriere passieren können. Allgemein bezeichnet der Begriff die biologische Barriere zwischen Blutkreislauf und Gehirn, die den Austausch bestimmter Stoffe reguliert.

Reifenabrieb

Die Programmankündigung nennt den alltäglichen Reifenabrieb im Straßenverkehr als größte Quelle von Mikroplastik. Reifenabrieb entsteht demnach durch Verschleiß an Fahrzeugreifen und gehört laut Mitteilung zu den relevanten Eintragsquellen in die Umwelt.

Nichtalkoholische Fettleber

Die Sendung beschreibt die nichtalkoholische Fettleber als eine Form der Leberverfettung, die auch ohne Alkohol auftreten kann. Die Mitteilung nennt mögliche Folgen wie Leberfibrose oder Leberzirrhose, wenn die Erkrankung nicht rechtzeitig behandelt wird.

Leberfibrose und Leberzirrhose

In der Ankündigung werden Leberfibrose und Leberzirrhose als mögliche schwerwiegende Folgen einer nicht behandelten Fettleber genannt. Beide Begriffe bezeichnen Stadien von Leberschäden: Fibrose ist eine Vernarbung, Zirrhose ein fortgeschrittener Umbau des Lebergewebes.

Was die Sendung konkret zeigt

  • Küchenrubrik mit Andrea Fičala zu Maßnahmen, wie sich Mikroplastik in der eigenen Küche reduzieren lässt (Gestaltung: Christian Kugler).
  • Studiogespräch mit Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien zu Forschungslage und politischen Zielen.
  • Reportage über die 84-jährige Kugelstoßerin Gerda Peroutka und ihren Weg zu den Senioren-Weltmeisterschaften (Gestaltung: Steffi Zupan).
  • „Bewusst gesund“-Tipp zur nichtalkoholischen Fettleber mit Internist Siegfried Meryn.
  • Untersuchung des Kulinarik-Mythos, ob ein Käse-Gang den Magen schließt (Gestaltung: Tommy Schmidle).

FAQ zur Sendung und zum Thema Mikroplastik

Wann und wo wird die Sendung ausgestrahlt?

„Bewusst gesund“ läuft am Samstag, dem 8. August 2026, um 17.30 Uhr in ORF 2. Die Ankündigung weist zudem darauf hin, dass die Sendung gleichzeitig auf ORF ON verfügbar ist.

Wer moderiert die Ausgabe?

Dr. Christine Reiler präsentiert die Ausgabe, wie die Programmankündigung mitteilt. In der Sendung sind zudem Beiträge und Studiogespräche mit namentlich genannten Fachpersonen vorgesehen.

Welche Erkenntnisse zur Verbreitung von Mikroplastik nennt die Ankündigung?

Die Mitteilung verweist darauf, dass Mikroplastik in vielen Lebensmitteln vorkommt und in verschiedenen Bereichen des Gewebes nachweisbar ist. Forschende der Medizinischen Universität Wien hätten herausgefunden, "dass die winzigen Plastikpartikel bereits kurz nach der Aufnahme über die Nahrung auch ins Gehirn wandern können."

Welche Quelle für Mikroplastik wird als besonders wichtig genannt?

Die Aussendung nennt den alltäglichen Reifenabrieb im Straßenverkehr als größte Quelle von Mikroplastik. Diese Quelle wird in der Programmankündigung neben der Belastung durch Lebensmittel hervorgehoben.

Was sagt die Sendung zur gesundheitlichen Bedeutung von Mikroplastik?

Die Ankündigung beschreibt Mikroplastik als ein latentes Gesundheitsproblem und berichtet, dass in der Wissenschaft Vergleiche mit den Mechanismen von Feinstaub oder Asbest gezogen werden. Die Mitteilung weist zugleich darauf hin, dass die Forschung an fundierten Kausalzusammenhängen zu chronischen Erkrankungen arbeitet.

Gibt es praktische Tipps in der Sendung?

Ja: In der Rubrik „Küchengeheimnis – so reduziert man Mikroplastik“ zeigt Andrea Fičala Wege auf, wie sich die Menge an Mikroplastik in der eigenen Küche reduzieren lässt. Die Ankündigung betont den Praxisbezug dieser Kochstrecke.

Quellen und Kontakt

Diese Meldung basiert auf der Programmankündigung des ORF für das Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“. Weiterführende Informationen sind beim ORF verfügbar: http://presse.ORF.at.

KI-bearbeitet. Dieser Beitrag wurde KI-gestützt auf Basis fremder Quellen erstellt und gibt deren Originaltext nicht unverändert wieder. Er wurde vor der Veröffentlichung nicht von einem Menschen geprüft. Für diese Fassung verantwortlich: AdSimple GmbH.

Grundlage: Presseaussendung von ORF, verbreitet über APA-OTS. Originalfassung: www.ots.at

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